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Immer wieder sonntags: Sportaktion startet
Dienstag, 10. Januar 2012

Die Sportaktion „Mama, Papa und ich" geht in ihre sechste Runde. Ab Sonntag, 15. Januar, können Kinder zwischen drei und elf Jahren mit ihren Eltern - und auch Großeltern - jeweils sonntags zwischen 15 und 17 Uhr in sieben verschiedenen Turnhallen Sport treiben.

ImageDie Aktion geht bis zum 25. März, nur am Karnevalssonntag, 19. Februar, gilt das Angebot nicht. Der Eintritt kostet einen Euro pro Person, Mitglieder der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) zahlen nichts. Den Kindern wird in den Hallen am Wimmersweg, Kaiserplatz, Löschenhofweg, an der Felbelstraße, der Gartenstraße, der Lindenstraße und der Vulkanstraße einiges geboten: Verschiedene Turngeräte laden zur Bewegung ein und sollen spielerisch Spaß machen. „Die Kinder können an Ringen wie Tarzan durch die Halle segeln, über Mauern und Türme klettern, über Brücken balancieren und von hohen Felsen springen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt", sagt Andreas Franke von der AOK. „Es kommt leider immer häufiger vor, dass Kinder motorische Probleme haben. Durch solche Angebote wird dem entgegen gewirkt. Die Kinder sollen merken, dass Sport Freude macht", so Franke.

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Bunte Kostüme für jedermann
Dienstag, 10. Januar 2012

Am Samstag, dem 14. Januar findet im Theater Krefeld wieder der beliebte Kostümverkauf statt.

ImageNur noch wenige Wochen, dann wird wieder geschunkelt, gesungen und gefeiert, was das Zeug hält. Um in der Karnevalssession mit hoch exklusiver Verkleidung auftrumpfen zu können, veranstaltet das Theater passend zur fünften Jahreszeit für seine Besucherinnen und Besucher am Samstag, dem 14. Januar 2012 ab 11 Uhr einen Kostümverkauf, der im unteren rechten Seitenfoyer des Theaters stattfindet. Wenn der große Theaterfundus um viele bunte und ausgewählte Kostüme reduziert wird, kommen aber nicht nur Jecken auf ihre Kosten: Eine vielfältige Mischung aus historischen, fantasievollen und aktuellen Kleidungsstücken, maßgeschneiderten Einzelteilen und handgearbeiteten Accessoires wie Handtaschen, Hüten und Schuhen erwarten die Besucher!

Der Eintritt für den Kostümverkauf ist frei!

 
Pegel sinkt, Rheintor in Uerdingen bleibt geschlossen
Dienstag, 10. Januar 2012

ImageObwohl der Pegel leicht sinkt und aktuell (Montag, 9. Januar, 11.35 Uhr) bei 8,81 Metern liegt, bleibt das Uerdinger Rheintor geschlossen. Der Fachbereich Tiefbau hatte es am vergangenen Freitag aufgrund anhaltender Regenfällen und einem Pegel von 7,47 Metern schließen lassen. Das war im Vergleich zum Vortag ein Plus von 45 Zentimetern. Damit näherte sich der Rhein allmählich dem kritischen Bereich, denn bei neun Metern wird das vor dem Rheintor gelegene Werft überspült, bei 9,80 Metern ist der Fuß des Rheintors erreicht.

 
Am Freitag White Night mit After Game Party – Sonntag Kinderschminken
Montag, 9. Januar 2012

ImageAm Freitagabend beim Heimspiel gegen die Hamburg Freezers (Spielbeginn 19:30 Uhr) warten die Krefeld Pinguine mit einem speziellen Motto auf. „White Night“ wird das Motto des Abends lauten und es wird sich erhofft, dass die Fans mit weisser Kleidung zum Spiel erscheinen. Lichteffekte im KönigPALAST werden die Zuschauer in Szene setzen und anschliessend wird die White Night Aftergame-Party im Umlauf gefeiert. DJ Volly sorgt für die musikalische Beschallung und eine Cocktail Bar sorgt für die gastronomische Untermalung der Mottoparty.

Am Sonntagnachmittag beim Spiel gegen die Augsburger Panther erwartet die „Kleinen“ Fans der Krefeld Pinguine wieder das beliebte Kinderschminken. Im Umlauf hinter dem KEVin Kids Block wird wieder jedes Kind kostenfrei für das Spiel um 16:30 Uhr geschminkt.

 
Bohuslav Martinů
Montag, 9. Januar 2012

2. Kammerkonzert der Niederrheinischen Sinfoniker der Spielzeit 2011/2012

ImageDas zweite Kammerkonzert der Saison 2011/2012, das am Sonntag, 22. Januar 2012 ab 11 Uhr im Foyer des Theaters Krefeld stattfindet, widmen Mitglieder der Niederrheinischen Sinfoniker einem einzigen Komponisten: Bohuslav Martinů. In einem Portraitkonzert geben die Musiker einen kleinen Einblick in sein vielfältiges Schaffen und seine Tonsprache. Geboren am 8. Dezember 1890 im ostböhmischen Poliča zeigt Martinů in seinen Werken stets einen engen Bezug zur Volksmusik seiner Heimat, was seine Kompositionen gern sehr „musikantisch“ macht. Weitere Merkmale sind große Vitalität, tänzerischer Charakter, differenzierte Rhythmen und rhapsodische Formgebung. Und auch der Jazz beeinflusste den wandlungsfähigen Komponisten. Mit Werken wie den „Promenaden“ für Flöte, Violine und Cembalo können sich die Konzertgänger ihr eigenes Bild von Martinůs Musik machen – und sich von ihm überraschen lassen. Denn eine Komposition wie „La Revue de Cuisine“, entstanden als Ballettmusik, hätte wohl niemand von ihm erwartet. Martinů selbst hielt dieses Werk für eines seiner besten; und der Titel ist recht wörtlich zu verstehen.

Konzertkarten sind erhältlich an der Theaterkasse, Tel.: 02151/805-125

 
Landschaftswächter für aktiven Naturschutz unterwegs
Montag, 9. Januar 2012

Über das Latumer Bruch und das Oppumer Feld erstreckt sich das Revier von Dietmar Vogel und seiner Ehefrau Heike Köchlin.

ImageSie sind zwei von insgesamt 13 Landschaftswächtern in Krefeld. Der 59-jährige Ornithologe ist seit Gründung der Landschaftswacht dabei. Ein- bis zweimal pro Woche führen ihn seine Begehungen durch das Latumer Bruch. Freilaufende Hunde, wilde Müllkippen und unerlaubte Rodungen, darauf achten die Landschaftswächter unter anderem bei ihren Runden durch die Krefelder Natur. Sie sind im Stadtgebiet als Ansprechpartner in Fragen des Natur- und Landschaftsschutzes unterwegs. Die Männer und Frauen wurden offiziell zu dieser Tätigkeit bestellt und arbeiten ehrenamtlich für die Untere Landschaftsbehörde (ULB). Ihre Hauptaufgabe ist die Beratung und Aufklärung der Bürger vor Ort, um Schäden in der Natur zu verhindern oder wieder beheben zu lassen. Bei seinen Begehungen ist Dietmar Vogel jeweils vier bis sechs Stunden in dem 180 Hektar umfassenden Gebiet unterwegs Ein besonders wachsames Auge haben er und die anderen Landschaftswächter auf illegale Eingriffe in die Natur. So achten sie beispielsweise auf Schwarzbauten oder die unzulässige Anwendung von chemischen Mitteln auf Feldstreifen, nicht bewirtschafteten Flächen oder Wegrändern. Außerdem melden sie der ULB unzulässige Schilder- und Reklameflächen oder die Nichteinhaltung der Reitregelung. Ausgerüstet mit Fernglas, Kamera, Dienstausweis und Dienstplakette kennen Dietmar Vogel mittlerweile die meisten Hundehalter und leinen ihre Tiere an, sobald sie ihn erkennen.

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KFC gewinnt die Krefelder Hallenstadtmeisterschaft
Montag, 9. Januar 2012

Der KFC gewinnt die Krefelder Stadtmeisterschaft in der Glockenspitzhalle. Im Endspiel konnte sich das Mix-Team aus Spielern der 1. Und 2. Mannschaft mit 4:2 gegen Preußen Krefeld durchsetzen.

ImageDabei fing der Finaltag für die Mannschaft von Trainer Siggi Herbrechter alles andere als gut an. Im Auftaktspiel unterlag der KFC dem VfB Uerdingen mit 1:2. Aber durch drei Siege gegen den Linner SV (1:0), Umutspor Krefeld (2:1) und den TSV Bockum (2:1) holte man am Ende sogar noch den Gruppensieg und qualifizierte sich für das Halbfinale. Dort konnten sich die Uerdinger mit 2:1 gegen den Tabellenzweiten der anderen Gruppe, den Hülser SV, durchsetzten und zogen ins Finale des Turniers ein. Im Endspiel traf man dann auf Preußen Krefeld, die in ihrem Halbfinale den Linner SV mit 3:1 ausgeschaltet hatten. Der KFC ging früh in Führung durch ein Tor von Isiklar, doch die Preußen drehten die Partie zwischenzeitlich durch Treffer von Marseille und Falcone. Der KFC steckte aber nicht auf und gelangte durch Saka und Keppeler abermals in Front. Für die endgültige Entscheidung sorgte erneut Keppeler mit seinem Tor zum 4:2-Endstand. Die Torschützen für Uerdingen am heutigen Finaltag waren Kosi Saka (3x), Ahmet Isiklar (3x), Selim Özdemir (3x), Markus Keppeler (3x) und Jonas Kremer (1x). Kosi Saka wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Die Torjägerkanone ging mit 10 Treffern an Anil Arslan vom Linner SV. Mevlüt Zengin vom VfB Uerdingen wurde zum besten Nachwuchsspieler gekürt. Die Auszeichnung für den besten Torwart ging an seinen Teamkollegen Fabian Mertens.

 
Pinguine packen die Überraschung - 3:1 Sieg bei den Adler Mannheim
Sonntag, 8. Januar 2012

Mit den Adlern aus Mannheim stand am heutigen Sonntagnachmittag erneut eine schwere Aufgabe für unsere Pinguine auf dem Programm.

ImageDie Ausgangsposition konnte unterschiedlicher nicht sein, wo es bei den Hausherren um die Tabellenführung ging, war es bei den Pinguinen der Kampf um einen Play-Off Platz und den Angriff von Platz 12 in der Tabelle zu starten. Die Mannschaft hatte sich erneut einiges vorgenommen und stand zunächst kompakt in der Defensive. In der ersten Überzahlmöglichkeit (13.) der Schwarz-Gelben war es Richard Pavlikovsky, der mit seinem Spielgerät den tollen Pass von Herberts Vasiljevs unhaltbar für Fred Braithwaite zum 1:0 abfälschte. Die gut 100 Mitgereisten Fans aus der Seidenstadt mussten dann mit ansehen, wie Roland Verwey seinen Gegenspieler unglücklich mit seinem Schläger im Gesicht traf und anschliessend wegen einer Verletzungsfolge mit einer fünf plus Spieldauerstrafe bedacht wurde. Da die Pinguine bereits schon mit Sinan Akdag einen Spieler auf der Sünderbank sitzen hatten stand nun ein langes Unterzahlspiel an. Die Pinguine kämpften sich zunächst aus der doppelten Unterzahl heraus und liessen nicht viel anbrennen. Mit einem Mann weniger kamen die Seidenstädter gar zu guten Chancen, erst scheiterte Patrick Hager und im Rebound verpasste François Methot nur knapp den nächsten Treffer für die Pinguine. Die fünfminütige Unterzahl überstanden die Mannen von Rick Adduono und Reemt Pyka schadlos und so ging es mit der knappen Führung in das Mitteldrittel. Die 12086 Zuschauer in der Mannheimer SAP Arena sahen nun wie die Gastgeber mit Feuer aus der Kabine kamen. Es dauerte bis zur 25. Minute, dass die Pinguine wieder zu Chancen kamen. Erst verpasste Sinan Akdag das leere Tor und dann in Überzahl war es Boris Blank, der erneut den Treffer in das verwaiste Gehäuse verpasste. Richard Pavlikovsky markierte in der 28. Minute in doppelter Überzahl mit einem satten Schuss das 2:0 für die Pinguine. Wütende Angriffe der Gastgeber waren die Folge und wurden in der 34. Minute in doppelter Überzahl belohnt. Christopher Lee markierte den 1:2 Anschlusstreffer für die Hausherren. Die Pinguine schlugen jedoch eiskalt zurrück und nur 33 Sekunden später war es Patrick Hager, der mit einem satten Schuss das 3:1 für die Pinguine erzielte. Die Pinguine, die eine erfrischende Leistung in diesem Drittel boten, hatten nur wenig später in Unterzahl durch Daniel Pietta gleich drei Mal die Möglichkeit die Führung weiter auszubauen. Mit zwei Toren Vorsprung ging es in das Schlussdrittel, in dem die Gastgeber noch einmal mächtig Druck machten. Die Pinguine liessen hinten nur wenig anbrennen und wenn es brenzlig wurde, war der an diesem Tage hervorragend postierte Scott Langkow zur Stelle. 90 Sekunden vor dem Ende war der Arbeitstag für Adler Keeper Braithwaite beendet und es kam ein sechster Feldspieler. Dies brachte den Hausherren nichts mehr und die Pinguine entführten drei Punkte aus der Quadratestadt. Dies war der erste "Dreier" seit dem 11. Dezember und zugleich ein ganz wichtiger.

Nun heisst es nachzulegen und weiter geht es für die Pinguine am kommenden Wochende gleich mit zwei Heimspielen. Am Freitagabend um 19:30 Uhr sind die Hamburg Freezers der Gegner und am Sonntag um 16:30 Uhr geht es dann gegen die Augsburger Panther im heimischen KönigPALAST um ganz wichtige Punkte im Kampf um die Play-Off Plätze.

 
Hausnummern richtig anbringen und bei Dunkelheit beleuchten
Sonntag, 8. Januar 2012

Wer einmal durch ein Baugebiet auf der Suche nach dem gerade bezogenen Eigenheim des Bekannten geirrt ist, lernt gut sichtbare Hausnummern zu schätzen.

ImageIn der dunklen Jahreszeit kommt dazu auch noch eine ausreichende Beleuchtung. Doch nicht nur in Neubauvierteln sind die Hausnummerierungen teilweise unvollständig oder schlecht sichtbar. Quer durch das Stadtgebiet fehlen an einigen Häusern die entsprechenden Nummern, sind falsch angebracht oder nicht lesbar.
Dabei gibt die sogenannte „Ordnungsbehördliche Verordnung über die öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Stadt Krefeld" eine klare Regelung vor: Danach hat jeder Eigentümer oder Nutzungsberechtigte von bebauten Grundstücken dafür zu sorgen, dass „die Hausnummer in arabischen Ziffern dauerhaft an der Straßenfront des Gebäudes angebracht wird". Bei Neubauten muss die Hausnummer, so sagt es das Ordnungsrecht, binnen 14 Tagen nach Einzug hängen. Ist der Hauseingang nicht zur Straße gelegen, ist die Hausnummer zusätzlich an der Straßenseite des Gebäudes anzubringen, und zwar an der Ecke, die dem Hauseingang am nächsten liegt. Stadt Krefeld und Polizei bitten Hauseigentümer, die vorgeschriebene Hausnummerierung zu überprüfen und - wenn nötig - nachzubessern. Die Regelungen im Ordnungsrecht bestehen nicht aus Prinzip, sondern aus gutem Grund. So könnten Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr im Notfall wertvolle Sekunden verlieren, wenn Hausnummern falsch oder gar nicht angebracht sind. Im schlimmsten Fall kann die Suche nach dem Einsatzort Menschenleben kosten. Wer „vorsätzlich oder fahrlässig" gegen die Bestimmungen verstößt, handelt ordnungswidrig und kann mit einem Bußgeld bis 1.000 Euro bestraft werden.

 
Angebote der Volkshochschule
Sonntag, 8. Januar 2012
Vortrag über regenerative Energien in der VHS

ImageIn einem gemeinsamen Vortrag von Volkshochschule und Naturwissenschaftlichen Verein am Dienstag, 17. Januar, um 19.30 Uhr stellt Ingo Schäfer vom Geologischen Dienst NRW die verschiedenen Techniken der regenerativen Energien vor und geht auf das geothermische Potenzial der Stadt Krefeld ein. Die technischen Möglichkeiten der Erdwärmenutzung reichen von der Versorgung einzelner Einfamilienhäuser bis hin zur Versorgung großer Energieabnehmer mit Wärme und Strom durch Tiefengeothermie. Der Eintritt zu dem Vortrag beträgt vier Euro. VHS-Kurs: Excel 2010 Ein Excel-Kurs findet ab Dienstag, 10. Januar, von 18.30 bis 21.30 Uhr in der Volkshochschule Krefeld statt. Aufbau und Arbeitsweise des Programms werden erläutert sowie der Umgang mit Formeln, Funktionen und Diagrammen erarbeitet. Das Entgelt für 28 Unterrichtsstunden beträgt 133 Euro. Weitere Informationen sind möglich bei der VHS unter Telefon 02151 862664 sowie im Internet unter www.vhs.krefeld.de

 
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