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Montag, 8. November 2010 |
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Am Freitagabend hiess es Derbystimmung pur im Spiel der Krefeld Pinguine gegen die Kölner Haie. 6167 Zuschauer wollten im KönigPALAST das erste Bully nicht verpassen und sahen einen munteren Beginn beider Teams.
 In der 3. Minute scheiterte Pascal Trepanier noch an der Latte des gegnerischen Gehäuses. In der 9. Minute waren es die Gäste durch Neuzugang John Tripp, die den Führungstreffer in Überzahl zum 0:1 markieren konnte. Doch nur 3 Minuten später glichen die Gastgeber, ebenfalls in Überzahl, durch Herberts Vasiljevs zum 1:1 Zwischenstand aus. Danach agierten beide Teams zunächst sehr verhalten und es kam nur noch zu wenigen Tormöglichkeiten. Mit dem Unentschieden ging es dann auch in den zweiten Spielabschnitt, wo die Pinguine zunächst eine weitere Unterzahlsituation zu überstehen hatten. Dies gelang den Hausherren auch und setzten sich gleich im Anschluss im gegnerischen Drittel fest. Justin Kelly vergab die grosse Chance zur Führung, als er freistehend vor Torhüter Wade Dubielewicz zum Schuss kam.
In der 29. Minute war es dann soweit und die Fans der Pinguine konnte ihre Partylaune ausleben. Die Gastgeber hatten gerade noch ein drei gegen fünf Unterzahlspiel überstanden, da waren sie selber in Überzahl und nutzten dies zur 2:1 Führung durch Herberts Vasiljevs. Diese Führung hielt aber nicht lange an, denn nur 17 Sekunden später fiel der erneute Ausgleich durch John Tripp zum 2:2. In der 32. Minute legten die Haie nach und erzielten ihrerseits die erneute Führung zum 2:3 durch Christoph Ullmann. In der 35. Minute war es Dusan Milo, der mit einem beherzten Schuss aus dem Rückraum in Überzahl den erneuten Ausgleich für die Pinguine besorgen konnte. Nur 33 Sekunden später bediente Pascal Trepanier, in der nun verrückten Partie, Justin Kelly mustergültig und der auf und davon eiskalt vor dem gegnerischen Torhüter hämmerte die Scheibe in die rechte obere Ecke des Gehäuses zum 4:3 für die Pinguine. Ab diesem Zeitpunkt lief das Spiel der Pinguine, die nun in kürzesten Abständen sich eine Chance nach der anderen erarbeiten konnten. Es blieb jedoch bei der knappen Führung für die Pinguine und so ging es dann auch in den letzten Spielabschnitt. In der 46. Minute erneut der Ausgleich für die Gäste aus der Domstadt. Philip Gogulla nutzte eine Unsicherheit in der Krefelder Hintermannschaft zum 4:4. Die Fans peitschten ihre Mannschaft noch einmal an und die gab auch nochmal alles. Andreas Driendl belohnte sich für die guten Leistungen, die er in den vergangenen Spielen zeigte und erzielte in der 49. Minute die wiederholte Führung für die Pinguine zum 5:4. Damit war die Partie noch nicht entschieden, die Gäste kamen zu weiteren guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch zunächst an Scott Langkow im Tor der Pinguine. Es waren nur noch 6 Minuten zu spielen, da konnte Scott Langkow einen Schuss von Ryan Ramsay nur nach vorne abprallen lassen und Jason Jaspers nutzte diesen Fehler zum 5:5 Ausgleich. Was dann folgte war die Krefelder Herrlichkeit an diesem Abend, Charlie Stephens mit einem satten Schuss an den Pfosten und den Nachschuss versenkte Justin Kelly eiskalt zum 6:5 für die Pinguine. Die Haie ersetzten in der Schlussphase noch einmal den Torhüter gegen einen sechsten Feldspieler, doch der Ausgleich sollte nicht mehr fallen und die Pinguine hatten den Derbysieg vor tollem Publikum in der Tasche.
Rick Adduono betonte in der anschliessenden Pressekonferenz, dass er gerne ein so tolles Publikum bei jedem Heimspiel im KönigPALAST sehen würde und die Fans auch einen grossen Anteil an dem heutigen Sieg hatten. Für die Pinguine geht es am Sonntag um 14:30 Uhr im letzten Spiel vor der Deutschland-Cup Pause bei den Eisbären Berlin um weitere wichtige Punkte.
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Großes Saisonfinale im Stadtwald |
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Freitag, 5. November 2010 |
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Mit dem Herzog von Ratibor-Rennen im Mittelpunkt einer großen, neun Rennen
umfassenden Karte, gibt es am kommenden Sonntag ein großes Finale der Krefelder
Turfsaison.
55 000 Euro werden in dieser bedeutenden Traditionsprüfung, die den
zweijährigen Pferden vorbehalten ist, ausgeschüttet. So sind fast alle führenden
Rennställe Deutschlands im Herzog von Ratibor-Rennen vertreten.
Dass diese Gruppe-Prüfung überhaupt zustande kam, ist auch ein Verdienst der
Krefelder Bürger. Krefelds Rennclub-Präsident Jan Schreurs: „Als vor wenigen
Wochen plötzlich der Sponsor absprang, gerieten wir in Zugzwang. Ich habe
persönlich 200 Krefelder Familien angeschrieben, von denen ich weiß, dass ihnen
das Wohl und Image der Stadt Krefeld und auch der Rennbahn am Herzen liegt. Ich
habe allen versucht, klar zu machen, dass wir dieses Traditionsrennen nicht
verlieren dürfen. Und es hat geklappt, wir bekamen rund 22.000 Euro zusammen.
Verbunden mit den Nenngeldern hatten wir somit das Herzog von Ratibor-Rennen
gerettet."
Gleich drei Pferde aus dem Krefelder Stall von Mario Hofer zielen auf die 55.000
Euro-Börse. Der Star des Herzog von Ratibor-Rennens aber dürfte Acadius aus dem
Frankfurter Stall von Jean-Pierre Carvalho sein. Im Sommer war der Lord of
England-Sohn bei seinen beiden Starts nicht zu bezwingen, stieg zum besten Pferd
seines Jahrgangs auf. Nach einer leichten Verletzung musste der Hengst einige
Monate pausieren, nun steht er vor seinem Neuanfang.
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Donnerstag, 4. November 2010 |
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Am kommenden Sonntag empfängt der KFC Uerdingen die Mannschaft von
Ratingen 04/19.
Anstoß der Partie gegen den Tabellenfünften ist um 15 Uhr in der Krefelder
Grotenburg.1:2 in Oberhausen verloren, 2:2 Unentschieden gegen TuRU Düsseldorf -
Zeit für den KFC im nächsten Spitzenspiel gegen Germania Ratingen den ersten
Sieg gegen einen Mitkonkurrenten um den Aufstieg einzufahren. Dabei mithelfen
sollen bereits die beiden Neuzugänge Saban Ferati und Torhüter Asterios
Karagiannis. "Wir hoffen, dass sie bis Sonntag spielberechtigt sind.", denkt
KFC-Trainer Peter Wongrowitz über einen Einsatz der Neulinge nach. Die
Verletztenliste der Uerdinger ist in dieser Woche wieder angewachsen. Sicher
verzichten muss Wongrowitz auf Regjep Banushi, Michael Lorenz, Ronny Kockel,
Eyüp Cosgun und Selim Özdemir. "Selim hat einen Rückfall seiner Erkältung und
Eyüp pausiert jetzt erstmal so lange bis er komplett fit ist", erklärt der
Trainer die Blessuren seiner Spieler. Franck Njambe, Kosi Saka, Moritz Steiner
und Dennis Kuczka sind außerdem angeschlagen. Wenigstens bei Njambe und Saka
hofft Wongrowitz auf einen Einsatz am Sonntag.Auch die Gäste aus Ratingen plagen
sich mit Verletzungssorgen. Am schwersten wiegt dabei sicherlich der Ausfall von
Spielmacher und Torjäger Daniel Rehag, der sich am vergangenen Spieltag gegen
Goch verletzte. Als Reaktion auf die vielen Ausfälle hat Ratingen sich unter der
Woche ebenfalls verstärkt. Der ehemalige Uerdinger Bilal Lekesiz ist ab sofort
einsetzbar und könnte sein Ligadebüt gegen die alten Kollegen vom KFC feiern.Von
beiden Vereinen wird die Partie als richtungsweisend angesehen. Der Sieger
bleibt dem aktuellen Spitzenduo aus Oberhausen und Düsseldorf an den Fersen und
darf auf eventuelle Punktverluste derer hoffen.Natürlich bietet KFC-Online auch
beim Spitzenspiel wieder den gewohnten Live-Ticker an. Würdige Verabschiedung
von Franz Raschid Mit großem Bedauern nahm der KFC Uerdingen und sein Umfeld die
Nachricht vom Tode Franz Raschids auf. Am Sonntag wird der Verein zusammen mit
Franz Raschids Familie, ehemaligen Mitspielern sowie dem damaligen Trainer Klaus
Quinkert dem einstigen Uerdinger Mittelfeldspieler eine verdiente und würdige
Verabschiedung geben. Raschid spielte insgesamt 14 Jahre für Bayer 05 Uerdingen
und war bis heute ein gern gesehener Gast in der Grotenburg.
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Mittwoch, 3. November 2010 |
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Bereits mehr als die Hälfte der verfügbaren Tickets für das anstehende Derby
gegen den rheinischen Rivalen aus der Domstadt am Freitag um 19:30 Uhr im
KönigPALAST sind bereits am heutigen Mittwoch abgesetzt. Dies lässt auf eine
prächtige Kulisse beim letzten Heimspiel vor der Deutschland-Cup Pause
schliessen. Daher weisen die Krefeld Pinguine darauf hin, um unnötige
Wartezeiten an der Abendkasse zu verhindern, den Vorverkauf zu nutzen. Derzeit
sind noch Karten in allen Kategorien erhältlich. Tickets gibt es in der
Geschäftsstelle der Krefeld Pinguine Wochentags von 10.00 bis 19.00 Uhr sowie
Online hier auf der Homepage mit dem komfortablen
„Print-at-home“ System. Selbstverständlich sind Tickets auch in allen
Eventim Vorverkaufsstellen erhältlich.
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Spielplan des 6. Lothar-Kremershof-Cup ist fixiert ! |
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Mittwoch, 3. November 2010 |
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Nur noch etwas mehr als 3 Wochen bis zur 6. Auflage des Lothar-Kremershof-Cup
am 27.11.2010 in der Rheinlandhalle in Krefeld. Insgesamt nehmen 6 Teams am
traditionsreichen Turnier zu Ehren der Krefelder Eishockeylegende teil. Neben
den ausrichtenden Big Old Boys auch die bekannten Oldtimerteams aus Füssen, Köln
und Grefrath. Erstmalig nimmt zudem das Traditionsteam aus Freiburg teil,
außerdem hat Harald Kremershof Lothars Dream Team zusammengestellt, eine Auswahl
ehemaliger Weggefährten und Freunde seines verstorbenen Bruders Lothar.
Download Spielplan
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Bears-Junioren erreichen NRW Finale |
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Dienstag, 2. November 2010 |
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Mit einem 5:4 (3:1/0:2/2:1) Auswärtssieg bei den Samurai Iserlohn im 2.
Play-off-Spiel erreichen die Junioren der Skating Bears das NRW-Finale.
Coach Fabian Kemmler fand in der letzten Besprechung kurz vor Spielbeginn die
richtigen Worte. Seine Devise, Forechecking von Beginn an, die Räume eng machen,
den Gegner nicht zum Schuss kommen lassen, befolgten seine Spieler nahezu
perfekt. Und so gingen die Bears in der 7. Spielmiute durch Dominik Lintorf,
schön in Szene gesetzt von Sebastian Busch, mit 1:0 in Führung. Kapitän Nils
Giesen konnte die Krefelder in der 12. Spielminute auf Zuspiel von Dominik
Lintorf sogar mit 2:0 in Front schiessen. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer
der Sauerländer brachte das Bears-Team keineswegs aus dem Konzept. Der dritte
Treffer noch vor der Drittelpause wiederum durch Bears-Kapitän Giesen war die
verdiente Ausbeute der hochmotivierten Bears-Truppe im ersten Spielabschnitt .Im
2. Drittel nutzten die Gastgeber eine Überzahlsituation zu ihren Gunsten. Als
gar das 3:3 fiel, drohte das Spiel zu kippen. Nun entwickelte sich ein
Play-off-Kampf, wie er im Buche steht, jedoch mit den besseren Chancen für die
Skating Bears. Leider traf man diverse Male nur den Pfosten oder die Latte des
Iserlohner Tores, sonst wäre eine Vorentscheidung bereits im 2. Drittel möglich
gewesen. Im letzten Spielabschnitt konnte sich der aufgrund des Ausfalls von
Andre Kammen in der Stürmerrolle befindliche Oliver Püllen schön durchsetzen und
das wichtige 4:3 markieren. Doch auch das war es noch nicht, denn die Iserlohner
glichen wieder aus. Wer hatte nun die besseren Nerven? Das Spiel wog hin und
her, Chancen gab es nun auf beiden Seiten. Verbissen kämpften die Iserlohner um
ihre letzte Chance, in den Play-offs zu verbleiben. Die Krefelder hielten
dagegen, und alle durchkommenden Schüsse parierte Bears-Goalie Michel Hamacher
glänzend. Weiterhin konterten die Bears brandgefährlich. 2 Minuten vor Schluss
schloss Sebastian Busch eine tolle, über das Verteidergespann Dennis Winkels und
Jan Reiners eingeleitete Kombination zum entscheidenden 5:4 ab. Obwohl Iserlohn
nun den Torwart zugunsten eines Feldspielers tauschte, brachte man das Ergebnis
routiniert über die Zeit. Krefeld konnte sich in einem hochklassigen Spiel
zweier toller Mannschaften insgesamt mehr Torchancen erarbeiten. Die Einstellung
stimmte, Kampf, Leidenschaft und Disziplin waren Garant des Erfolges. Herzlichen
Glückwunsch an das Trainergespann Fabian Kemmler und Rene Meyer sowie die ganze
Mannschaft für eine hervorragende Leistung.
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Stadtpark-Gymnasium auf dem Schulsport-Thron |
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Dienstag, 2. November 2010 |
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Rund 600 Schüler werden sich am 2. November im Großkino Cinemaxx die
Ehren-T-Shirts überstreifen, die sie für ihren Gewinn einer Stadtmeisterschaft
erhalten.
Die Schüler des Stadtpark-Gymnasiums dürfen sich gleich doppelt freuen. Sie
haben mit acht Meisterschaften den Thron des Krefelder Schulsports erklommen.
Oberbürgermeister Gregor Kathstede wird ihnen deswegen auf der
Schulsportmeister-Ehrung den großen goldenen Wanderpokal überreichen. Die
Uerdinger verweisen dabei drei andere Schulen auf den zweiten Platz, die es auf
jeweils sieben Titel brachten: den Vorjahres-Sieger, das Gymnasium am
Moltkeplatz, das Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium und das Berufskolleg Vera
Beckers. Der langjährige Titelträger (2000 bis 2006), das Gymnasium Fabritianum,
wurde sechsmal Meister und landete direkt hinter dem Trio. Die hohe
Leistungsdichte wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass sich insgesamt 16
Schulen die 63 vergebenen Stadtmeistertitel teilen. Für die
Schulsportmeister-Ehrung im kommenden Jahr gibt es dann eine Änderung: nicht nur
die Titel zählen, auch zweite und dritte Plätze werden gewertet.Gewertet wurden
die Leistungen im Wettkampfbereich A des Landessportfestes „Jugend trainiert für
Olympia". Insgesamt 306 Schulmannschaften, das sind rund 2000 Aktive, haben in
15 ausgeschriebenen Disziplinen in jeweils vier Wettkampfklassen um die
Stadtmeistertitel gekämpft. „Das ist erneut eine erfreulich hohe Zahl. Wir
hatten eigentlich damit gerechnet, dass diese im Verhältnis zu den
zurückgehenden Schülerzahlen ebenfalls sinkt. Das Gegenteil ist aber der Fall",
sagt Jochen Adrian, der zweite Vorsitzende des Ausschusses für den Schulsport.
Die 306 Schulmannschaften verteilen sich auf folgende Sportarten: Fußball (104),
Handball (37), Tennis (27), Volleyball (22), Schwimmen (21), Basketball (20),
Leichtathletik (18), Badminton (15), Schach (14), Tischtennis (8),
Beach-Volleyball (8), Hockey (4), Fechten (4), Turnen ( 3) und Judo (1).
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Pinguine Siegen gegen Tabellenführer |
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Dienstag, 2. November 2010 |
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Die 3408 Zuschauer im KönigPALAST sahen am heutigen Montagabend eine muntere Partie in der die Gäste und aktuelle Tabellenführer auch den besseren Start erwischten. In der 3. Minute war es Matt Dzieduszycki der die Führung für die Gäste besorgen konnte.
 Gleich in der 5. Minute war es Tore Vikingstad, der erneut für die Gäste zur zwischenzeitlichen 2:0 Führung einschiessen konnte. Auf der anderen Seite vergaben die Pinguine beste Möglichkeiten selber zum Erfolg zu gelangen. Doch in der 10. Minute kamen auch die Pinguine zu ihrem ersten Torerfolg an diesem Abend, Herberts Vasiljevs bediente mustergültig Daniel Pietta, der mit einem beherzten Schuss den 1:2 Anschlusstreffer erzielen konnte.
Nach zahlreichen liegengebliebenen Chancen ging es mit einem knappen Rückstand für die Hausherren in den Mittelabschnitt. Dort machten die Pinguine da weiter, wo sie im ersten aufgehört hatten und drückten auf den Ausgleich. Dieser gelang dann auch endlich in der 25. Minute durch Richard Pavlikovsky, der bei einem fünf gegen drei Überzahlspiel von der blauen Linie mit einem beherzten Schuss an Keeper Lukas Steinhauer vorbei kam. Die erstmalige Führung an diesem Abend sollte in der 27. Minute gelingen, Herberts Vasiljevs wurde bestens von Richard Pavlikovsky bedient und legte die Scheibe im gegnerischen Gehäuse ein. Im Anschluss trauten die Fans ihren Augen nicht, als Boris Blank sogar auf 4:2 erhöhen konnte. Doch der komfortable Vorsprung hielt nicht lange und so kam erneut Matt Dzieduszycki zum 4:3 Anschlusstreffer für die Gäste aus Hannover. Den alten zwei Tore Vorsprung stellte Roland Verwey in der 35. Minute her, als er mit einem flachen verdeckten Schuss das 5:3 markieren konnte. Zum Ende des Mitteldrittels hatten die Pinguine noch einmal eine schwierige Situation zu meistern, als gleich 3 Akteure auf Seiten der Schwarz-Gelben in die Kühlbox mussten. Aber auch dies überstanden die kampfstarken Gastgeber an diesem Abend und so ging es dann auch in den letzten Spielabschnitt. Die Mannen um Rick Adduono waren nun endgültig wie auch die Fans der Pinguine im Spiel, aber es sollte nochmal spannend werden. Thomas Dolak erzielte in der 46. Minute den erneuten Anschlusstreffer zum 5:4 ehe Daniel Pietta auf Vorarbeit von Richard Pavlikosky mit seinem 5. Scorerpunkt an diesem Abend zum 6:4 erfolgreich war.Thomas Dolak machte es dann nochmal spannend, als er in der 56. Minute den erneuten Anschluss zum 6:5 besorgte doch auch am Ende brachte es nichts mehr für die Gäste und die Pinguine erkämpften sich mit Leidenschaft die drei Punkte in eigener Halle.
 Am Freitag geht es im nächsten Heimspiel im KönigPALAST um 19:30 Uhr im rheinischen Derby gegen die Haie aus Köln.
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Pinguine testen russischen Stürmer Vyacheslav Trukhno |
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Dienstag, 2. November 2010 |
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Der 23-jährige Stürmer Vyacheslav Trukhno wird ab Dienstag als TRY-Out Spieler ein Probetraining bis zur Deutschland-Cup Pause bei den Krefeld Pinguinen absolvieren.
 Das Probetraining dient nicht nur bei überzeugen der Verstärkung des aktuellen Kaders, sondern ist auch perspektivisch für die Kaderplanungen der kommenden Saison ausgelegt, so der sportliche Berater Rüdiger Noack zu dieser
Massnahme. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler spielte in den letzten drei Spielzeiten in der American Hockey League, wo er für die Springfield Falcons jeweils rund 30 Scorerpunkte erzielte. Der 1.88 Meter große und 89 Kilo schwere Linksschütze gilt als körperlich robuster Angreifer und sehr guter Schlittschuhläufer. Die Vorbereitung auf diese Saison absolvierte Trukhno bei zwei verschiedenen Teams in Russland und unter anderem auch unter dem EX-Pinguine Trainer Igor Pavlov. Trukhno wurde bereits 2005 von den Edmonton Oilers gedraftet und gilt als ein grosses Talent. Rüdiger Noack nahm Trukhno am Morgen in Empfang und er wird bereits am morgigen Dienstag die ersten Trainingseinheiten mit dem Team der Krefeld Pinguine absolvieren.
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Krefelder „Farbwelten": Besucher-Rekord in Cottbus |
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Donnerstag, 28. Oktober 2010 |
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Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus besuchten 11.900 Besucher die
Ausstellung „Farbwelten.
Von Monet bis Yves Klein". Damit erreichte diese Schau, die über 50
ausgewählte Gemälde und Skulpturen aus den Krefelder Kunstmuseen zeigte, einen
Besucherrekord. Nie zuvor konnte das Cottbuser Kunstmuseum so viele
Interessierte für eine Ausstellung in sein Haus locken. Neben zahlreichen
Begleitveranstaltungen gab es mehr als 150 Führungen, der Audioguide wurde über
1000 Mal ausgeliehen. Die Ausstellung „Farbwelten. Von Monet bis Yves Klein"
haben zuvor im Würzburger Kulturspeicher 10.560 Besucher gesehen. In das das
Bremer Paula Modersohn-Becker-Museum die Ausstellung „Farbwelten" kamen 17.040
Besucher und die Erfurter Kunsthalle 16.996 Besucher. Damit haben nach der
vierten Station bereits 56 496 Besucher die Kunst aus der Samt- und Seidenstadt
besichtigt.Nach dem Ende der Präsentation in im Kunstmuseum Dieselkraftwerk in
Cottbus werden die Krefelder Kunstwerke im Museum für Neue Kunst in Freiburg im
Breisgau (5. November bis 30. Januar 2011) und im Rotterdamer Chabot Museum
(März bis Juni 2011) präsentiert. Zur Ausstellung ist ein Katalog (20 Euro)
erschienen, der an den Museumskassen der Kunstmuseen Krefeld erhältlich ist.
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