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Termine Fabrik Heeder |
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Lesebühne stellt ersten Roman von Sefi Atta vor. |
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Samstag, 21. Januar 2012 |
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Am 25. Januar lesen die beiden Schauspielerinnen
Felicitas Breest und Marianne Kittel im Theater Krefeld aus „Sag allen, es
wird gut“.
Während in der Fabrik Heeder zurzeit das Drama „Hagel
auf Zamfara (UA)“ der nigerianischen Autorin Sefi Atta in die letzte Runde
geht, stellen die beiden Darstellerinnen des Stücks Felicitas Breest und
Marianne Kittel nun auf der Lesebühne auch Attas ersten Roman „Sag allen,
es wird gut“ vor: am Mittwoch, dem 25. Januar 2012 um 20 Uhr im Rechten
Seitenfoyer des Theaters Krefeld. Er spielt im Jahre 1971 und handelt von
der Freundschaft zweier sehr unterschiedlicher Mädchen in der
nigerianischen Millionenstadt La-gos: Enitan ist elf, als sie am
Gartenzaun zum ersten Mal Sheri trifft. Sheri gefällt ihr auf Anhieb,
frech und ziemlich frühreif wie sie ist. Obwohl die beide der oberen
Mittelschicht angehören, könnten ihre Familien nicht unterschiedlicher
sein: Enitans Vater kämpft als Rechtsanwalt für Demokratie und
Meinungsfreiheit, Sheris Vater ist ein wohlhabender Muslim mit zwei
Ehefrauen. Die Mädchen werden unzertrennliche Freundinnen, bis sie eines
Tages gemeinsam eine Party besuchen und sich alles plötzlich ändert …
Der Eintritt für die Lesebühne kostet 5,– Euro. Karten
gibt es an der Theaterkasse unter 02151/805-125. |
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Schicksal einer entrechteten Frau |
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Samstag, 21. Januar 2012 |
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Die nigerianische Uraufführung „Hagel auf Zamfara“
von Sefi Atta wird nur noch drei Mal gespielt.
Für die beeindruckende Inszenierung des Schauspiels
„Hagel auf Zamfara (UA)“ haben der nigerianische Regisseur Nicholas Monu
und der Ausstatter des Gemeinschaftstheaters Frank Hänig die Studiobühne
der Fabrik Heeder in ein karges Gefängnis im Norden Nigerias verwandelt.
Hier wartet eine Frau auf ihren Tod durch Steinigung. Nur noch drei Mal –
am Samstag, dem 21. Januar, Sonntag, dem 29. Januar und Mittwoch, dem 22.
Februar – schlüpft Schauspielerin Marianne Kittel nun in die Rolle der
unterdrückten Frau, die zu Unrecht des Ehebruchs angeklagt und von einem
Scharia-Gericht verurteilt wurde. In ihren letzten Stunden vergegenwärtigt
sich die namenlose Muslimin auf eindringliche und ergreifende Weise ihre
Lebensgeschichte: wie sie sich zur Wehr gesetzt hatte, als ihr Mann
begann, sie zu prügeln, wie der sich eine zweite Frau nahm, ein Mädchen,
kaum älter als die gemeinsame Tochter Fatima und wie diese ihm den lang
ersehnten Sohn gebar – und die eigentliche Tragödie damit doch erst
begann… Das mitreißende Stück der afrikanischen Schriftstellerin Sefi Atta
wurde im vergangenen Herbst in der Fabrik Heeder erfolgreich uraufgeführt.
Karten für die drei letzten Vorstellungen von „Hagel auf Zamfara (UA)“
sind an der Theaterkasse unter der Nummer 02151/805-125 erhältlich.
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Zu viele Strafen – Pinguine unterliegen in Wolfsburg mit 0:3 |
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Vor einer denkbar schweren Aufgabe standen die
Krefeld Pinguine zum Auftakt des aktuellen Spielwochenendes, hatte man
doch beim amtierenden Vize-Meister Grizzly Adams Wolfsburg anzutreten, für
die mit Benedikt Schopper und dem gebürtigen Krefelder André Huebscher
zwei Ex-Pinguine aufliefen.
Die beste Nachricht gab es vor dem Spiel: Stammkeeper
Scotty Langkow gab grünes Licht und stand wie gewohnt zwischen den
Pfosten. So konnte Danijel Kovacic auf der Bank Platz nehmen. Damon Boness,
Torwart des DNL-Teams des KEV81, den man sicherheitshalber mit in die
VW-Stadt genommen hatte, musste somit nicht zum Einsatz kommen, tauchte
aber als „Not-Torwart“ trotzdem auf dem Spielbericht auf. Auch die unter
der Woche erkrankten Zerressen und Trepanier gaben grünes Licht, so dass
Rick Adduono bis auf Nycholat (Gehirnerschütterung) und Sonnenburg (Syndesmoseband)
das bestmögliche Team auf Eis schicken konnte. Dabei rückte Kapitän
Vasiljevs wie schon gegen Augsburg in die Reihe mit Milroy und Hager,
während Méthot an der Seite von Pietta und Blank auflief. Mit nur 1.836
Zuschauern war die Volksbank BraWo EisArena bei der Halbfinalrevanche der
letzten Saison leider recht dürftig besetzt.
Die Pinguine begannen die Partie kontrolliert und ließen nicht viele
Szenen der sehr heimstarken Grizzlies zu. In der 5. Spielminute dann
verletzte sich Wolfsburgs Verteidiger Armin Wurm nach einem fairen Check
von Duncan Milroy hinter dem von Daniar Dshunussow gehüteten Wolfsburger
Tor unglücklich und musste vom Eis getragen werden. Die beiden
Unparteiischen Hascher und Schukies aber ließen sich von der aufgebrachten
Atmosphäre nicht beeinflussen und gaben keine Strafe für den Stürmer der
Pinguine. Wenig später musste dann Patrick Hager wegen Haltens vom Eis.
Doch nur rund eine Minute später beendete eine Strafe gegen das Heim-Team
die Überzahl, in der sich die Schwarz-Gelben gewohnt souverän anstellten.
Doch kaum spielte man mit 4 gegen 4, da fiel der Führungstreffer der
Wolfsburger doch. Dzieduzycki zog trocken ab und traf unhaltbar ins Eck
(7.). Im Gegenzug ergab sich gleich eine große Chance für Vasiljevs, doch
der Kapitän wollte den mitgelaufenen Pietta bedienen, statt abzuziehen.
Dieser Pass kam leider nicht an und die Chance war vergeben. In der Folge
ergab sich ein intensives und von beiden Seiten taktisch diszipliniert
geführtes Spiel, das aber auch durch viele kleine Fouls auf beiden Seiten
geprägt war. Dies heizte die Atmosphäre noch zusätzlich auf, waren doch
die Zuschauer seit der Verletzung Wurms ohnehin nicht gut auf die
Schiedsrichter zu sprechen. Auch Pavel Gross, der Trainer der Gastgeber,
musste zwischenzeitlich ermahnt werden. Insgesamt gab es im ersten
Abschnitt 9 Strafen, fünf davon gegen die Pinguine, die aber allesamt
ungenutzt blieben. So ging es mit 1:0 für die Gastgeber in die erste
Pause. Der zweite Abschnitt begann mit gut einer Minute Überzahl der
Gastgeber, die noch aus Drittel Nummer eins übrig war. Doch die Pinguine
überstanden diese Situation, auch weil Scotty Langkow hervorragend gegen
Laliberté klären konnte. Rick Adduono stellte nun die Reihen leicht um und
tauschte Herberts Vasiljevs wieder gegen Francois Méthot. In der 28.
Minute kamen die Schwarz-Gelben dann in Überzahl. Doch statt des
Ausgleichs fiel das 2:0. Degon schoss aus dem eigenen Drittel aufs Tor,
Scotty Langkow ließ die Scheibe prallen und Höhenleitner staubte ab.
Allerdings reklamierten die Pinguine erfolglos auf zu viele Spieler auf
dem Eis, denn Höhenleitner war just von der Ersatzbank gekommen und hatte
die Scheibe, den Vorteil des in dieser Situation kurzen Wechsels im
zweiten Drittel ausnutzend, erreichen können. Das Schiedsrichtergespann
gewährte dem Treffer aber die Anerkennung. In der Folge ging die
Strafzeitenparade des ersten Drittels unvermindert weiter. Doch beide
Teams vermochten die meist kurzen Überzahlspiele nicht zu nutzen.
Spielfluss kam nur selten zustande, weil immer wieder Strafen den
Spielrhythmus unterbrachen. Große Chancen hatten auf beiden Seiten
Seltenheitswert. Die beste Gelegenheit der Pinguine hatte Hager, der zwei
Minuten vor Drittelende in Überzahl nur den Außenpfosten traf. Kurz vor
Ende des Spielabschnitts bekam Ondrus eine 2+10 Minuten-Strafe, so dass
die Schwarz-Gelben den letzten Abschnitt ebenfalls in Unterzahl beginnen
mussten. Die Strafe gegen Ondrus war gerade abgelaufen, da tankte sich
Benedikt Kohl auf Vorlage von Huebscher durch und verwandelte zum
vorentscheidenden 3:0 (43.). Den Gastgebern merkte man jetzt das
Selbstvertrauen der Führung und das Wissen, die beste Abwehr der Liga zu
haben, deutlich an. Kontrolliert spielten sie die Partie herunter und
setzten nach Vorn immer wieder gefährliche Konter. Die Pinguine hingegen
schafften es kaum, sich effektiv in Szene zu setzen. Und so schafften es
die Gastgeber letztlich, ihrem Keeper Daniar Dshunussow seinen siebten
Shutout der Saison zu ermöglichen. Die Schwarz-Gelben werden nun
versuchen, sich im Heimspiel am Sonntag um 16:30 Uhr gegen den ERC
Ingolstadt zu rehabilitieren und dann die dringend benötigten Punkte
einzufahren.
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Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek schreibt im Mamma-Andersson-Katalog |
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Zu der Ausstellung „Dog Days" der schwedischen
Künstlerin Mamma Andersson in den Krefelder Kunstmuseen hat die
Literatur-Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek einen Text für den Katalog
geschrieben. „Meines Wissens ist dies der einzige Kunstkatalog mit dem
Beitrag eines Literatur-Nobelpreisträgers", sagt Dr. Martin Hentschel,
Leiter der Krefelder Kunstmuseen.
Der Katalog bezieht sich ausdrücklich auf die aktuelle
Ausstellung, die von der Künstlerin eigens für die Mies-van-der-Rohe-Villa
Haus Esters geschaffen wurde. Die Verbindung zwischen der österreichischen
Schriftstellerin und der schwedischen Malerin reicht in das Jahr 2004
zurück. Zusammen mit der Nobelpreisurkunde erhielt Elfriede Jelinek als
Geschenk ein vom Nobelpreis-Komitee in Auftrag gegebenes Aquarell von
Mamma Andersson. Bis dahin kannte die Schwedin nur wenige Texte von
Elfriede Jelinek. Seitdem hat sie sich jedoch intensiv mit dem Werk der
Schriftstellerin beschäftigt. Als die Überlegungen für den Krefelder
Katalog anstanden, habe sie angeregt, die Literatur-Nobelpreisträgerin für
einen Textbeitrag anzusprechen. Mit einem handschriftlichen Brief von
Andersson ging ein Paket mit einem weiteren Schreiben von Hentschel und
bisherigen Andersson-Katalogen an die Schriftstellerin nach Wien. Zur
großen Freude und Überraschung aller Beteiligten fand sich bereits nach
einer Woche eine Zusage der Schriftstellerin ein. Eine weitere Woche
später schickte Jelinek den Text mit dem Titel „Die Versammlung auf dem
Bild" nach Krefeld, der sich mit dem Speichern und der malerischen
Erfindung beschäftigt. Finanziert durch die Kulturstiftung der Sparkasse
Krefeld und die Freunde der Kunstmuseen Krefeld ist der Katalog „Mamma
Andersson. Dog Days" im Verlag Kerber Art (Bielefeld 2012, 104 Seiten) in
einer Auflage von 1000 Exemplaren für die Kunstmuseen erschienen. An der
Museumskasse kostet er 25 Euro und 35 Euro im Buchhandel. Die Ausstellung
„Dog Days" in Krefeld ist noch bis Samstag, 5. Februar, im Museum Haus
Esters, Wilhelmshofallee 91-97, zu sehen.
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Neues Gerätehaus für die Feuerwehr an der Kempener Straße geplant |
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Das Feuerwehrhaus der freiwilligen Feuerwehr
befindet sich im Ortskern von Hüls. Dort sind die Grundstücksverhältnisse
beengt.
Um diese Situation zu verbessern, wird der
Bebauungsplan 758 für den Bereich südlich der Kempener Straße und westlich
der Straße Den Ham aufgestellt. Ziel des Bebauungsplanes ist es, die
planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau des Gerätehauses der
Freiwilligen Feuerwehr Hüls zu schaffen und das Abwasserpumpwerk nördlich
der Straße Den Ham in seinem Bestand planungsrechtlich zu sichern. Geplant
ist die Errichtung eines hufeisenförmigen Baukörpers für die Feuerwehr mit
einer eingeschossigen Fahrzeughalle und einem zweigeschossigen Gebäudeteil
mit Büro-, Sozial- und Schulungsräumen. Vor dem Baukörper ist ein Vorplatz
als Aufstellfläche und Ausfahrt für Einsatzfahrzeuge in Richtung Straße
Den Ham vorgesehen. Parallel zum Bebauungsplanverfahren entsteht ein
Kreisverkehr Kempener Straße/Den Ham/Leidener Straße. Die
Verkehrserschließung der Feuerwache kann dann vollständig über die
Querspange Den Ham angebunden und über den Kreisverkehr geführt werden.
Das Plangebiet wird durch einen breiten Grünstreifen eingefasst. Der
Wurzelraum der Platanenallee wird großzügig geschützt. Im Rahmen der
Offenlage liegt die Planung mit Umweltbericht und landschaftspflegerischem
Fachbeitrag bis einschließlich Freitag, 24. Februar, im Fachbereich
Stadtplanung im Stadthaus, Konrad-Adenauer-Platz, Raum 476, aus. Im
Internet stehen Informationen über das Verfahren des Bebauungsplans 758
unter
www.krefeld.de/bauleitplanverfahren
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Bisher unbekannte Täter entwendeten insgesamt 23
Paletten Diebesgut aus einer Lagerhalle an der Anrather Straße. Die
Polizei sucht Zeugen
In der Zeit vom 17.01.2012, 19:00 bis 23:00 Uhr,
brachen bisher unbekannte Täter in eine Lagerhalle auf der Anrather
Straße, Ecke Gladbacher Straße ein. Die Lagerhalle befindet sich auf dem
Gelände eines Bauernhofes. Die Täter hebelten die Tür zur Halle auf und
öffneten anschließend das Tor von innen. Entwendet wurden 19 Paletten
hochwertige Bekleidung, zwei Paletten Spielekonsolen und zwei Paletten
Edelstahl. Ein Zeuge hat beobachtet, wie gegen 21:00 Uhr ein gelber oder
heller 40-Tonner-Lkw der Marke MAN und ein dunkler Pkw Opel Corsa auf das
Gelände fuhren. Insgesamt vier Personen, vermutlich Osteuropäer, seien aus
den Fahrzeugen ausgestiegen. Der Zeuge ging davon aus, dass es sich um
eine mit dem Mieter der Lagerhalle abgestimmten Aktion handelte. Aus
diesem Grund rief er die Polizei nicht an. Mittels eines Hubwagens, der
sich in der Lagerhalle befand, wurde das Diebesgut auf den Lkw geladen.
Die Polizei Krefeld sucht weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu
dem Diebstahl geben können. Hinweise werden unter der Rufnummer (02151)
634-0 entgegen genommen.
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Museum Burg Linn: Vorstellung von archäologischen Funden |
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Beim traditionellen Grabungsabend des Museums Burg Linn
werden am Donnerstag, 26. Januar, ab 19 Uhr archäologische Funde des
vergangenen Jahres aus Krefeld vorgestellt. In der Museumsscheune,
Albert-Steeger-Straße 5, berichtet Dr. Christoph Reichmann, Leiter des
Museums Burg Linn, unter anderem über Grabungen am Inrath, in Fischeln und
Hüls. Dr. Margareta Siepen referiert über sogenannte Kopfgräber, die im
Gelleper Gräberfeld entdeckt worden sind. Anschließend präsentieren und
erläutern Restauratorin Christine Linke und Grabungstechniker Uwe Grindt
einige Funde. Der Einritt kostet fünf Euro. Der Reinerlös der
Veranstaltung kommt zukünftigen Grabungsprojekten zugute.
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Abitur für Erwachsene - Anmeldung noch möglich |
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Für das am Mittwoch, 1. Februar, beginnende
Frühjahrssemester in der Ter-Meer-Schule an der Uerdinger Straße 783 in
Krefeld nimmt das Abendgymnasium noch Anmeldungen entgegen. Allen
Erwachsenen wird die Chance geboten, kostenlos ihr Abitur oder die
Fachhochschulreife nachzuholen. Die Unterrichtszeiten sind montags bis
donnerstags von 17.20 bis 22.10 Uhr. Auskünfte und Anmeldungen sind
möglich beim zentralen Schulsekretariat in Viersen unter der Telefonnummer
0 21 62 51 95 1 und im Internet unter
www.wbk-ag-viersen.de |
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Öffentlichkeitsbeteiligung zum neuen Regionalplan |
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Die Bezirksregierung Düsseldorf plant die
Fortschreibung des zurzeit gültigen Regionalplanes.
Hierzu hat der Regionalrat Leitlinien entworfen, die
der Erstellung des neuen Planwerkes zu Grunde gelegt werden sollen. Vor
dem endgültigen Beschluss kann die Öffentlichkeit zu dem Arbeitsentwurf im
Rahmen eines informellen Verfahrens Stellung nehmen. Informationen über
den Inhalt der Leitlinien im Entwurf stellt die Bezirksregierung
Düsseldorf auf ihrer
Internetseite zur Verfügung. Stellungnahmen können bis Montag, 6.
Februar, per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
gerichtet werden. Auf
postalischem Weg können Bürger ihre Anregungen an die Bezirksregierung
Düsseldorf, Dezernat 32, Stichwort „Leitlinienentwurf", Cecilienallee 2,
40474 Düsseldorf, senden. Als Ansprechpartner bei der Bezirksregierung
steht Hauke von Seht unter der Telefonnummer 02 11 47 52 36 5 zur
Verfügung.
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Informationen zur Hundesteuerpflicht |
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Freitag, 20. Januar 2012 |
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Die Stadt Krefeld sieht Optimierungsbedarf im
Bereich der Hundesteuererhebung. Kämmerer Ulrich Cyprian hatte im Rahmen
des Haushaltssicherungskonzeptes Workshops gebildet, die sich mit den
verschiedenen Einnahmen und Ausgaben der Stadt befassten.
Da nach vorliegenden Erfahrungen anderer Städte rund 20
bis 30 Prozent der im Stadtgebiet gehaltenen Hunde unversteuert sind, soll
jetzt versucht werden, auf dem Gebiet für mehr Steuergerechtigkeit und
-ehrlichkeit zu sorgen. In Krefeld sind derzeit 11.198 Hunde angemeldet,
das entspricht einem Schnitt von 47,6 Hunden pro 1.000 Einwohner. In der
Nachbarstadt Mönchengladbach sind es nach einer Hundesteuererhebung jetzt
50 Hunde auf 1.000 Einwohner. Deshalb wird die Krefelder Finanzverwaltung
den rund 80.000 Bescheiden für Grundbesitzabgaben 2012, die jetzt
verschickt werden, ein grünes Informationsblatt zur Hundesteuerpflicht
beifügen. So entstehen keine zusätzlichen Kosten und die Bürger werden zur
eigenverantwortlichen Ehrlichkeit aufgefordert. Bislang hat die Stadt
Krefeld darauf verzichtet, eine „Hundezählung" über Dritte in Auftrag zu
geben, wie sie in Mönchengladbach und anderen Städten in den vergangenen
Jahren praktiziert wurde. Die Verwaltung hofft auf die Einsicht der Bürger
und plant, durch diese Aktion bei der Hundesteuer eine Mehreinnahme in
Höhe von 60.000 Euro zu erzielen. Durch die Versendung des
Informationsblattes zur Hundesteuerpflicht wird auf die steuerlichen
Pflichten von Hundehaltern hingewiesen. Außerdem enthält es auf der
Rückseite ein Anmeldeformular, das für den Bürger den Aufwand minimieren
soll. Dieses Informationsblatt liegt zudem im Rathaus, im Stadthaus, im
Verwaltungsgebäude am Hauptbahnhof sowie in allen Bürgerservice-Büros aus
und wird ab sofort auch über den Internetauftritt der Stadt Krefeld unter
www.krefeld.de/fb21
in der Rubrik „Wer macht was" mit dem Titel „Hundesteuerinformation"
angeboten. Dort gibt es auch eine Möglichkeit, die Anmeldung von Hunden
per Internet abzuwickeln. Diese wird demnächst noch um eine
Online-Abmeldefunktion ergänzt.
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KKG "Nette stölle Jonges" 1927 e.V. |
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