Go-Krefeld - Aktuell

Textile Erwerbung und Sammlungsstrategie in der NS-Zeit

Die Erforschung von Objekten in Museumsbeständen, die in der Zeit des Nationalsozialismus „erworben" wurden, wird in jüngster Vergangenheit immer intensiver betrieben.

Die sogenannte Provenienzforschung konzentrierte sich dabei bislang auf die Herkunft von Gemälden sowie Skulpturen, um sie den rechtmäßigen Eigentümern zurückzugeben. Dr. Annette Schieck, Leiterin des Deutschen Textilmuseums Krefeld, und der Historiker Dirk Senger haben nun zum ersten Mal Textilien in den Fokus dieser Herkunftsforschung gerückt. In „Textile Erwerbung und Sammlungsstrategien europäischer Museen in der NS-Zeit"fassen sie die Ergebnisse der ersten Provenienz-Tagung über Textilien in Deutschland und eigene neueste Forschungsaspekte zusammen.

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Innenstadt: Unfallflucht - Radfahrer schwer verletzt - Zeugen gesucht

Am Samstag (19. Oktober 2019) hat sich eine Autofahrerin unerlaubt vom Unfallort entfernt, nachdem ein Radfahrer ihrer geöffneten Autotür ausgewichen und dabei gestürzt war. Er wurde schwer verletzt.

Der 58-jährige Radfahrer war gegen 10 Uhr auf der Sternstraße in Richtung Drießendorfer Straße unterwegs, als eine Autofahrerin unvermittelt die Tür ihres gelben Kleinwagens öffnete. Der Wagen parkte zwischen der Nordstraße und dem Friedrichsplatz. Der Krefelder konnte zwar ausweichen, stürzte aber im Schienenbereich und wurde dabei schwer verletzt. Die Frau stieg in ihren Wagen und fuhr stadtauswärts davon, ohne sich um den verletzten Mann zu kümmern. Der 58-Jährige ging zunächst nach Hause, bevor er von dort mit einem Taxi in ein Krankenhaus fuhr, in dem er aktuell behandelt wird. Die Autofahrerin soll zwischen 30 und 40 Jahre alt sein. Sie fuhr einen gelben Kleinwagen. Leider gibt es keine weitere Beschreibung. Hinweise bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 6340 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Zweites belgisches Gastspiel beim „Move!“ in der Heeder

Als zweites Gastspiel aus dem Nachbarland Belgien ist beim Tanzfestival „Move!" in der Fabrik Heeder am Samstag, 26. Oktober, um 20 Uhr das Stück „Autóctonos II" der in Brüssel lebenden Choreographin Ayelen Parolin zu sehen.

Sie untersucht im Stück „Autóctonos II" das Verhältnis von Individuum und Gruppe.Der Krefelder Kulturjournalist René Linke gibt eine halbe Stunde vor der Aufführung eine Einführung in das Stück.Als Begegnung zwischen einer Pianistin und vier Tänzern stellt „Autóctonos II" die gesellschaftliche Stellung von Gruppen und die individuelle Zugehörigkeit zu einer Gruppe in einer Gesellschaft in Frage, die sich über Ausdauer, Gleichgültigkeit und Produktivität definiert.

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Gute Pinguine unterliegen knapp mit 1:2 in München

Trotz einer sehr guten Leistung bei Serienmeister Red Bull München unterlagen die Krefeld Pinguine am Sonntagnachmittag mit 1:2 (1:0, 0:2, 0:0).

Dabei zeigte das Team von Brandon Reid eine klare Antwort auf die Negativerlebnisse der Vergangenheit, obschon die Niederlage am Ende auf der Anzeigentafel stand. Sie mussten kurzfristig auf Daniel Pietta verzichten und setzten im Tor diesmal auf Dimitri Pätzold. Jussi Rynnäs bekam eine Pause. Die Fairness gebietet aber auch zu erwähnen, dass auch München mit rund einem halben Dutzend wichtiger Spieler schwerwiegende Ausfälle zu verkraften hatte, obschon der Vizemeister und Tabellenführer mit seinem topbesetzten Kader diese zweifelsohne besser kompensieren kann. Die Pinguine begannen mit einer frühen Strafe, überstanden die Unterzahl jedoch sehr gut und hatten ihrerseits sogar im Konter die beste Chance, als Vinny Saponari die Scheibe nicht ganz perfekt traf und an Danny Aus den Birken im Tor des Tabellenführers scheiterte.

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Gummersbach keine Reise wert

Das mit Spannung erwartete Auswärtsspiel der HSG Krefeld beim VfL Gummersbach war keine Reise Wert.

Mit 16:29 (7:16) unterlagen die Mannen von Arnar Gunnarsson im Bergischen. Bereits in der ersten Viertelstunde der Begegnung zeigte der ehemalige Serienmeister und -Europapokalsieger seine ganze Klasse und ließ die Gäste aus der Seidenstadt überhaupt nicht ins Spiel kommen. Immer wieder scheiterten die schwarz-gelben Angreifer am überragenden Gummersbacher Torwart und so wuchs der Rückstand stetig an. Auffällig vor allem die Zahl der Fehlwürfe auf Seiten der Eagles, die im kompletten ersten Durchgang auf eine Wurfquote von nur 33 Prozent kamen. Da außerdem die Deckung, in der der angeschlagene Damian Janus spielen konnte, nicht an die Leistungen der ersten Saisonspiele anzuknüpfen vermochte und der Wucht der Hausherren nichts entgegenzusetzen hatte, ging es mit 7:16 und damit neun Toren Rückstand in die Kabinen.

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Skating Bears stehen im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft, gewinnen in Duisburg 10:8

Die Skating Bears stehen zum ersten Mal in der Vereinsgeschicht im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft im Herren-Bereich.

Im zweiten Spiel des Viertelfinales siegten die Bears in einer spannenden Partie mit 10:8. Die Bears gingen in der achten Minute durch Max Zillen in Überzahl in Führung. Die Duiesburg Ducks konnten das Spiel aber bis zur ersten Pause zur 2:1 Führung drehen. Kurz nach der Pause konnte Nick Rabe ausgleichen. Ein Doppelschlag von Dustin Diem und Pascal Mackenstein in der 27. Minute brachte die Bears mit zwei Toren Vorsprung in Front. Es ging nun hin und her und Duisburg drehte erneut die Partie und ging mit 5:4 bis zur 32. Minute in Führung. Krefeld zeigte sich wenig beeindruckt und drehte seinerseits das Spiel zu seinen Gunsten durch Wasja Steinborn und Dustin Diem bis zur 34. Minute.

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2:3 gegen Wolfsburg – „Das ist zu wenig“

Die Krefeld Pinguine verlieren auch gegen den direkten Tabellennachbarn Wolfsburg.

Pinguine-Coach Brandon Reid ist kein Mann für laute Worte, aber für deutliche: „Wenn du mit sieben Niederlagen so auftrittst wie heute, dann ist das nicht genug.“ Vor 3.525 Zuschauern unterlagen die Pinguine mit 2:3 gegen Wolfsburg. Die Gäste beendeten ihrerseits eine seit sieben Spiel anhaltende Durststrecke. Die erste Überzahl des Spiels ging an die Pinguine. Nach einem Foul an Lagacé musste Nick Latta für 2+10 Minuten auf die Strafbank. Die beste Gelegenheit in diesem Powerplay hatte Laurin Braun, der von Noonan direkt vor dem Tor angespielt wurde – er verpasste aber. Eine zu lasche Defensiveinstellung im eigenen Drittel nutzten die Gäste dann zur überraschenden Führung.

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Breite gesellschaftliche Allianz für Mahnwache gegen Antisemitismus

„Wir in Krefeld stehen auf gegen Antisemiten. Ihre Worte und Taten zerstören unser Miteinander."

Unter diesem Motto ruft eine breite gesellschaftliche Allianz zu einer gemeinsamen Mahnwache gegen Antisemitismus auf. Oberbürgermeister Frank Meyer hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen, zu der am Mittwoch, 23. Oktober, alle Krefelder Bürger eingeladen sind. Für die Organisation zeichnen die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, der Evangelische Kirchenkreis Krefeld-Viersen, die Katholische Kirche im Bistum Aachen, die Evangelische Allianz, die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und die städtische NS-Dokumentationsstelle in der Villa Merländer verantwortlich.

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