Bundeswettbewerb der U15 in Brandenburg will das CRC Quartett ins Finale

Vor zwei Wochen qualifizierte sich vom Crefelder Ruder-Club der U15 Mädchen Doppelvierer für den Bundesentscheid, der vom 28.06 bis 2.7. 2017 in Brandenburg auf dem Beetzsee stattfindet.

Dabei müssen sie nicht nur schnell über die 3000 Meter Langstrecke und die 1000 Meter Kurzstrecke rudern, sondern an Land einen Geschicklichkeits Parcours bewältigen, der die motorischen Fähigkeiten ab fordert. Auf dem Landesentscheid in Bochum/Witten vor 14 Tagen lief es für Karla Hartmann, Lena Fuchs, Lara Horster, Shira Brinitzer und Steuermann Kjell Kluth so gut, dass sie sich als zweites Boot für den Bundeswettbewerb qualifizierten.

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Michaela Staelberg, Marc Leske und Jakob Gebel werden Doppelmeister und lösen WM Ticket

Lena Sarassa errudert U19 WM Teilnahme

Hochsommerliche Wetterverhältnisse auf der Olympiaregattastrecke von 1972 in Oberschleißheim in München, verlangte den Ruderern alles an Kräften ab. Dabei lief es für den Crefelder Ruder-Club im U23 Bereich super. Wie zu erwarten sicherten sich Michaela Staelberg, Marc Leske und Jakob Gebel die begehrten WM Tickets für die U23 WM, die vom 19. – 23.7. in Plovdiv/Bulgarien stattfindet.

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Krefelds Rudernachwuchs geht in München auf Titeljagd

Für die Cracks des U23 und U19 Bereichs geht es bei der Deutschen Meisterschaft in München auf der Olympiaregattastrecke Oberschleißheim um die Meisterschafts Medaillen für den U17, U19 und U23 Bereich.

Dabei können die U19 und U23 Ruderer auch die Nominierung zur Nationalmannschaft errudern. Für die U23 Ruderer Marc Leske, Jakob Gebel und Michaela Staelberg sollte die Nominierung nur noch reine Formsache sein, hingegen kämpfen Jacob Schulte-Bockholt, Lukas Geller und Konstantin Nowitzki noch um ihre Teilnahme. Bei den U19 können sich Charlotte Lier und Lena Sarassa berechtigte Hoffnungen machen, dass ihre Fahrkarte zur Junioren WM klappen könnte.

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Missglückter Hoffnungslauf für Rommelmann beim Worldcup in Polen - Crefeld auch unter schwierigen Bedingungen stark

Es ist nicht ganz so gelaufen, wie sich CRC Ruderer Jonathan Rommelmann seinen Worldcup Auftritt erhofft hatte.

Zwar gewann er deutlich das C-Finale, aber eigentlich wollte er es bis ins Halbfinale schaffen. Sehr windige Bedingungen und damit ein her gehend Starker Wellengang, machte es für die Topsportler der Nationen, auf dem Maltase in Poznań in Polen schwierig. „Ich ärgerer mich über mich selbst, da habe ich kurz nicht aufgepasst zwischen 1200 und 1400 Metern, das war unnötig“, so ein enttäuschter Rommelmann, der an diesem Wochenende nicht ganz zeigen konnte, was er kann. Er gewann das C-Finale mit mehr als 3 Bootslängen Vorsprung, was aber zur Pflichtübung geriet, angesichts der eigentlichen Zielsetzung.

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