Ausflugsziele

         
   

Museum Burg Linn
Rheinbabenstraße 85
47809 Krefeld
Tel.: 02151 - 570036

 

 

 
     

   
         
 

''Burg Linn''

Die ''Burg Linn'' ist eine Wasserburg im Krefelder Stadtteil Linn . Sie geht auf einen Wohn-, Wehrturm der Edelherren von Lynn zurück, der im 12. Jahrhundert mit einer Größe von ca. 7 m × 13 m an dieser Stelle errichtet wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts begann der Ausbau bis zur landesherrlichen. Verteidigungsanlage. Bis ins 14. Jahrhundert wurde die Burg kontinuierlich erweitert, so dass sie zu einer der größten Wasserburgen des Niederrheins wurde. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde die Burg und die Stadt Linn durch Erdwälle und Gräben zu einer einheitlichen Befestigungsanlage mit 5 Bastionen zusammengefasst.

Etwa 100 Jahre später - im Jahre 1702 wurde die Burg durch preußische Truppen komplett zerstört. Die Reparaturarbeiten an der Burg wurden bald wieder eingestellt. Dafür entstand um 1730 in der Vorburg ein Jagdschlößchen.

Aufgrund der Säkularisation ging das Stadtrecht Linns verloren. Burg und Ländereien wurden veräußert. Seit dem 12. Jahrhundert in kurfürstlichen Besitz wurde die Burg im 19. Jahrhundert mit dem kurfürstlichen Jagdschlösschen, der historischen Zehntscheune und dem großzügigen Umland vom Seidenfabrikanten Isaak de Greiff erworben. Zwischenzeitlich abgebrannt - kam die Ruine schlussendlich in den Besitz der Stadt Krefeld, wurde renoviert und zum Landesmuseum ausgebaut.

Zu Pfingsten treffen sich Handwerker, Ritter und Musikanten zum Flachsmarkt rund um Burg Linn.

 
         
 

 
         
   

Historische Verkehrsmittelschau
St. Töniser Straße 270
47716 Krefeld
Tel.: 02151/984482

 

 

 
     

   
         
 

Mit dem Schluff ins Grüne

Der Schluff - Krefelds historische Dampfeisenbahn - gehört zu den ältesten Privatbahnen in Deutschland. 1868 wurde die Krefelder Eisenbahn gegründet. Der Name "Schluff" erinnert an das zischende Geräusch der Lok, das dem einer schlurfenden Pantoffel - auf niederrheinisch "Schluffe" - ähnlich ist. Von dem Streckennetz der bis heute privaten Eisenbahn ist die Verbindung zwischen St. Tönis und Hülser Berg erhalten geblieben. Seit dem 1. Mai 1980 fährt auf dieser Strecke eine Museumseisenbahn. An jedem Sonn- und Feiertag zwischen Mai und Oktober fahren hunderte von Fahrgästen mit dem Schluff von St. Tönis über Nordbahnhof zum schönen Naherholungsgebiet Hülser Berg. Mitgebrachte Fahrräder finden in einem eigens dafür angehängten Packwagen Platz.

Die imposante "Graf Bismarck XV" ist eine Lok von 1947. Sie war ursprünglich in der Zeche Bismarck in Gelsenkirchen im Einsatz. Mittlerweile ist die Lok zum rollenden Denkmal erklärt worden und ein Wahrzeichen Krefelds.

Historische Verkehrsmittelschau

Viele interessante Erinnerungsstücke an Schluff, Straßenbahn und Omnibus werden in Krefeld am Preußenring 100 (Nordbahnhof) ausgestellt.

Ein Blick in die Geschichte bietet:
133 Jahre Crefelder Eisenbahn
118 Jahre Straßenbahn
100 Jahre Elektrische Straßenbahn.

Die Verkehrsmittelschau ist einmal monatlich, und zwar jeweils am zweiten Sonntag im Monat, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr zu besichtigen. Zwei Modellbahn-Anlagen lassen so manches "Herz höher schlagen". Sonderführungen für Gruppen, Vereine, Schulen und Kindergärten erfolgen gerne nach vorheriger Terminvereinbarung unter der Telefon Nr. 0 21 51 / 98 44 82.

 
         
 

 
         
   

Krefelder Zoo
Uerdinger Str. 377
47800 Krefeld
Tel.: 02151 - 9552-0

 

 

 
     

 
           
 

"Krefelder Zoo"

Der Krefelder Zoo wurde 1938 als städtischer Nachfolger eines privaten Tiergartens eröffnet, der dem Krefelder Bürger mit seiner "Tierschau" schon von 1877 bis 1914 einen kleinen Einblick in die Welt der Tiere bot. Der heutige, zunächst als "Tierpark" geführte Zoo entstand in einem zentrumsnah gelegenen Park um das Grotenburg-Schlösschen, einem 1846 errichteten Sommersitz eines Krefelder Seidenfabrikanten. Zunächst als Park für heimische Tiere geplant, wurde er mit einer umfassenden Sammlung von Insekten und Jagdtrophäen insbesondere als Lehrstätte für Schulen genutzt. Im Verlaufe der 60er und 70er Jahre entwickelte sich die städtische Einrichtung zu einem international anerkannten Zoo, insbesondere durch zahlreiche weltweite wie europäische Erstzuchten, so z.B. die von Geparden, Mähnenwölfen, Erdwölfen, Jaguarundis, Tamanduas, Europäischen Fischottern und Schneeleoparden.

Mittlerweile ist der Krefelder Zoo auf 13 ha angewachsen und zeigt über 1200 exotische sowie europäische Tiere aus etwa 230 Arten. Er ist Mitglied des Europäischen wie weltweiten Zoo-Verbandes und gehört mit 40 festangestellten städtischen Mitarbeitern zu den wissenschaftlich geleiteten Zoos im Verband Deutscher Zoodirektoren (VDZ).Die alte, parkartige Anlage, seine überschaubare Größe und die moderaten Eintrittspreise machen den Krefelder Zoo im Großraum Niederrhein zu einem sehr beliebten und familienfreundlichen Ausflugsziel mit jährlich etwa 350.000 Besuchern. Ein moderner Zoologischer Garten verzichtet zugunsten einer artgerechteren Wildtierhaltung auf die Zurschaustellung der totalen Artenvielfalt. Insbesondere in Nordrhein-Westfalen mit seiner hohen Zoodichte haben sich unterschiedliche Schwerpunkte der jeweiligen Zoos herausgebildet.

Die Schwerpunkte des Krefelder Zoos liegen in der Präsentation der südamerikanischen Tierwelt sowie der Haltung von Menschenaffen, Großkatzen, afrikanischen Savannenbewohnern und tropischen Vogelarten.

 
         
 

 
         
   

Stadtwald
Hüttenallee
47800 Krefeld

 

 

 
     

   
         
 

"Stadtwald"

Der ''Stadtwald'' ist ein Waldgebiet inmitten des Stadtgebietes von Krefeld. Er befindet sich im Stadtteil Bockum. Im Stadtwald befindet sich eine riesige Wiese mit Fußballtoren, ein Kinderspielplatz, Möglichkeiten zum Bötchen fahren und Spazierwege. Im Herzen des Krefelder Stadtwaldes, um und innerhalb der historischen Anlage der Krefelder Galopprennbahn befindet sich die 9 Loch-Anlage des Golfclubs. Da die gesamte Anlage der Rennbahn und deren Gebäude unter Denkmalschutz stehen, wurden auch die Gebäude des Golfclubs im historischen Stil der Jahrhundertwende restauriert. Der Platz selbst, umgeben vom Geläuf der Rennbahn, besitzt einen alten Baumbestand und fügt sich nahtlos in das Gesamtbild ein. Zwei große Wasserhindernisse kommen an 6 der 9 Löcher ins Spiel. Durch die räumlichen Gegebenheiten sind die Fairways schmal und die Hecken, welche das Geläuf unterteilen und umgeben, bieten eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für jeden Golfer.

Mit der Westernbahn durch den Stadtwald:

In der ersten Sommerferienwoche findet im Stadtwald der Sommerspielplatz *Spiel ohne Ranzen* statt. Die kostenlose Spielaktion ist ein großer Spaß für die Kids und wird vom Arbeitskreis Krefelder Frauen (AKF) organisiert.
Den ersten Sommerspielplatz organisierte die Stadt schon 1973. Mit Requisiten aus der Fernsehsendung "Spiel ohne Grenzen". Nach zwei Jahren hatte die Stadt kein Geld mehr für die Aktion. Seitdem organisiert der AKF den Sommerspielplatz. "Von Jahr zu Jahr ist der Spielplatz gewachsen", erzählt Annemarie Schraps, Vorsitzende des Arbeitskreis Krefelder Frauen. Damals seien vielleicht ein paar Dutzend Kinder gekommen. Im letzten Sommer spielten bis zu 450 Kinder täglich im Stadtwald. Altbewährte sowie neue Spiele und Aktionen sind vertreten. Eine Westernbahn und ein Karussell drehen ihre Runden, der Mobifant macht dort Station, Hüpfburgen laden zum Toben ein und beim Puppentheater wird es spannend. Drachen bauen, Kochen, Modenschauen, Tennistraining oder die Möglichkeit, das Seepferdchen zu machen, gehören ebenso zum bunten Programm wie eine Schiffsschaukel, eine Kinderolympiade und ein Erste-Hilfe-Kurs für Kinder.

Bei einem Spaziergang durch den Stadtwald findet man viele Möglichkeiten Pausen einzulegen. Ob es im Biergarten vom Stadtwaldhaus oder bei Rudolph's an der Rennbahn ist.

 
         
   
         
   

Flugplatzgemeinschaft
Krefeld-Egelsberg

Lilienthalweg 10
47802 Krefeld
Tel.: 02151 - 564787

 

 

 
     

   
         
 

 "Flugplatzgemeinschaft Krefeld-Egelsberg e.V."

Schon vor 90 Jahren gab es eine Flugschule in Krefeld.

Die Luftfahrt steckte noch in den Kinderschuhen, im Jahr 1903 hatten sich die Gebrüder Orville und Wilbur Wright mit einem motorbetriebenen Doppeldecker in die Lüfte erhoben, als nur elf Jahre später, anno Domini 1914 eine Flugschule auf dem Krefelder Egelsberg eröffnet wurde. Ein Standort mit Tradition, denn Flugbetrieb gibt es auch heute dort noch. Das ist nachzulesen in dem neuen Heft "Rundgänge Ostbezirk", das vom städtischen Fachbereich Stadtplanung und Bauaufsicht herausgegeben wurde und für 1,50 Euro in den Rathäusern Bockum und Traar zu haben ist.

Mit der Höhe von 46 Metern über NN ist der Egelsberg die höchste Erhebung in Traar. Die Endmoräne aus der letzten Eiszeit wurde vor dem Ersten Weltkrieg als Exerzierplatz der Krefelder Husaren genutzt. Aber auch die fliegerische Nutzung hat Tradition. Bereits 1912 fand der erste Flugtag auf dem Egelsberg statt und 1913 wurden Pläne diskutiert, einen festen Start- und Landeplatz dort einzurichten. Im Jahr 1914 eröffnete der Gelsenkirchener Georg Mürau eine Flugschule, und als 1915 der Standort für einen Flugplatz in Krefeld gesucht wurde, war der Egelsberg in der Diskussion, aber Bockum im heutigen Bereich Gartenstadt machte das Rennen.

Eine andere innovative Sportart wusste ebenfalls die Qualität des Platzes zu schätzen: Bis 1933 spielte man hier Golf. Nachdem der Platz während des Zweiten Weltkrieges wieder militärisch genutzt worden war, gründete sich 1952 der Aero-Club, der in den Folgejahren zusammen mit anderen Nutzern den Flugplatz ausbaute.

 
         
 

 
         
   

"Hülser Berg"
Rennstieg 1
47802 Krefeld

 

 

 
     

   
         
 

"Hülser Berg"

Der Hülser Berg ist eines der landschaftlich reizvollsten Ausflugsgebiete am linken Niederrhein. Mit seiner für Krefelder Verhältnisse stolzen Höhe von 63 Metern gehört er zu den Resten eines Moränenwalles - von Eiszeitgletschern aus Skandinavien herangetragen.

Am Hülser Berg erwarten Sie:

> Ein 29 Meter hoher Aussichtsturm, der einen Blick weit in die niederrheinische Landschaft ermöglicht.
> Ein Kinderspielplatz.
> Gemütliche Gaststätten, die zur Rast, einer Stärkung und zum Verweilen einladen.
> Ein interessanter Waldlehrpfad.
> Ein Trimmpfad.
> Wanderweg, die Sie z.B. zur Eremitenquelle, zur Wallanlage aus der Eisenzeit, ins Hülser Bruch oder zum Krefelder Sprudel führen.

 
         
 

 
         

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