Sparkasse Krefeld und HSG Krefeld Niederrhein verlängern ihre Partnerschaft

Die Sparkasse Krefeld und die Geschäftsleitung der HSG Krefeld Niederrhein haben ein wichtiges Signal für den Sport in unserer Region gesetzt.

Mit der Unterzeichnung einer Vereinbarung für die nächsten drei Spielzeiten machen beide Partner deutlich, dass die HSG ein Aushängeschild auf der sportlichen Landkarte des Niederrheins bleiben will. Harald Schulze von der Sparkasse Krefeld erläutert, „Als Förderer des Sports in Krefeld, im Kreis Viersen und im Südkreis Kleve unterstützen wir natürlich den Breitensport, aber eben auch den Spitzensport. Seit Jahren begeistert der Verein uns und die Fans mit seinen sportlichen Leistungen“. „Wir sind stolz darauf, von Anfang an Partner der HSG zu sein“, ergänzt Michaela Rausch von der Sparkasse. „Handball hat in allen Altersgruppen und Leistungsklassen eine große Tradition am Niederrhein“.

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Klarer Erfolg in der Generalprobe

Mit einem weiteren klaren Erfolg gegen einen Ligakonkurrenten -41:29 (20:14) gegen den TuS Volmetal – beendet die HSG Krefeld Niederrhein die Saisonvorbereitung.

Dabei ließ das Team allerdings trotz des sehr klaren Erfolgs viele freie Gelegenheiten liegen und zeigte nicht die letzte Konsequenz im Abschluss, was den Trainer deutlich verärgerte. Dennoch, bei einem Zwölf-Tore-Sieg ist es selbstredend Kritik auf hohem Niveau. Gleich im ersten Angriff setzten die Eagles ein Statement. Nach einer Parade von Sven Bartmann ging Pascal Noll nach langem Pass allein durch, wurde aber noch gestört und setzte im Fallen den Ball mit einem perfekten Dreher in die Maschen. Danach aber agierten die Eagles im Abschluss wie erwähnt zu nachlässig und vergaben gleich vier völlig freie Würfe in den ersten fünf Minuten.

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Klarer Erfolg in der Generalprobe

Mit einem weiteren klaren Erfolg gegen einen Ligakonkurrenten -41:29 (20:14) gegen den TuS Volmetal – beendet die HSG Krefeld Niederrhein die Saisonvorbereitung.

Dabei ließ das Team allerdings trotz des sehr klaren Erfolgs viele freie Gelegenheiten liegen und zeigte nicht die letzte Konsequenz im Abschluss, was den Trainer deutlich verärgerte. Dennoch, bei einem Zwölf-Tore-Sieg ist es selbstredend Kritik auf hohem Niveau. Gleich im ersten Angriff setzten die Eagles ein Statement. Nach einer Parade von Sven Bartmann ging Pascal Noll nach langem Pass allein durch, wurde aber noch gestört und setzte im Fallen den Ball mit einem perfekten Dreher in die Maschen. Danach aber agierten die Eagles im Abschluss wie erwähnt zu nachlässig und vergaben gleich vier völlig freie Würfe in den ersten fünf Minuten. So ließen sie Volmetal beim Stand von 4:2 im Spiel. Es bestätigte sich aber, was schon die bisherige Vorbereitung gezeigt hatte: Wenn es nicht läuft ergreift ein Mann die Initiative: Merten Krings. Einmal mehr wurde es immer gefährlich, wenn der Mann mit der „4“ am Ball war. Die Eagles blieben dennoch weiter zu inkonsequent im Abschluss, zeigten aber dessen ungeachtet ihre individuelle Klasse und nahmen eine beruhigende und klare 20:14-Führung mit in die Pause, die allerdings ob der vielen vergebenen Topgelegenheiten eigentlich hätte noch deutlicher ausfallen müssen. Die Gastgeber starteten dann gut aus der Halbzeit und zogen schnell auf 23:14 davon, leisteten sich aber immer wieder Ungenauigkeiten und ließen den Gegner so immer wieder herankommen. Trotzdem aber bauten sie ihre Führung, auch gestützt auf einen immer stärker werdenden Lasse Hasenforther (am Ende elf Paraden), der im zweiten Durchgang den ebenfalls sehr guten Sven Bartmann (ebenfalls elf Paraden) ersetzte, weiter aus. Zehn Minuten vor dem Ende führten sie mit neun Toren (34:25). In der Schlussphase legten die Gelb-Schwarzen dann noch einmal zu und stellten einen glasklaren 41:29-Erfolg sicher.

Trotzdem war Trainer Maik Pallach nicht zufrieden. „Wir haben viel zu viele klare Chancen liegen gelassen und dadurch auch einfache Gegentreffer im Gegenstoß kassiert. Wir hätten heute mit etwas Konsequenz 50 Tore machen müssen und bestimmt acht oder neun weniger zulassen müssen. Trotzdem, Volmetal hat mit ihren Möglichkeiten die Sache gut gemacht, 29 Gegentore sind dennoch zuviel“, kritisierte er. Jetzt richten die Eagles den Blick voll auf die kommende Woche. „Es ist gut, dass es jetzt vorbei ist und die Saison beginnt. Athletisch sind wir bereit und wollen jetzt gegen Essen ein gutes und konsequentes Spiel zeigen“, sagte der Übungsleiter weiter. Der Saisonauftakt gegen TuSEM Essen II ist in der kommenden Woche Samstag um 19 Uhr in der Glockenspitzhalle zu sehen. Karten sind noch in allen Kategorien verfügbar.

Vorverkauf für Saisonstart beginnt

Ein Testspiel steht für die HSG Krefeld Niederrhein noch an (kommenden Samstag, 19.30 Uhr, Glockenspitzhalle gegen den TuS Volmetal), dann wird es ernst:

Am 4. September um 19 Uhr wird es mit der Auftaktpartie gegen TuSEM Essen II ernst. Die Tickets für diese Begegnung sind jetzt im Verkauf. Zu Preisen zwischen 16 Euro (Kategorie 1, Erwachsene) und 3 Euro (Kind Kategorie 3) können sich Handballfreunde aus Krefeld ihre Tickets sichern. Gästefans aus Essen (Preis 3 bis 13 Euro) sind in Block J untergebracht. Die Tickets sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sowie im Online-Ticketshop unter https://hsgkrefeld.reservix.de/events verfügbar. Die Vorfreude auf die Begegnung ist groß, die Vorbereitung zeigt: Die Eagles sind bereit und haben die Begegnungen gegen Ligarivalen sämtlich gewonnen und auch gegen Zweitligisten gezeigt, dass sie konkurrenzfähig sind. Entsprechend groß ist die Hoffnung auf einen guten Besuch und eine bekannt tolle Stimmung, um gemeinsam mit den Fans einen tollen Auftakt in die Saison zu feiern.

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