Skorupa verlängert bei den Eagels

Die HSG Krefeld-Niederrhein und Kreisläufer Paul Skorupa haben den zunächst bis Ende der kommenden Saison laufenden Vertrag, der eine Ausstiegsklausel in diesem Sommer beinhaltete, vorzeitig um ein Jahr bis 2022 verlängert.

Der 20 Jahre alte Deutsch-Amerikaner, der für die USA auch international spielt, war im Laufe der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Spielzeit von den Rhein Vikings Neuss/Düsseldorf an den Glockenspitz gekommen. „Paul hat in den ersten Spielen, die er für uns absolviert hat, gezeigt, dass er sowohl in Offensive, wie auch in der Defensive eine Verstärkung für unser Team ist. Er hat sich gegen nicht nur international erfahrene Konkurrenz wie Josip Cutura und Dominik Luciano viel Spielzeit erarbeitet und gezeigt, dass er auch auf Zweitliganiveau eine gute Rolle spielt. Wir freuen uns, dass er sich nun entschieden hat, den Weg mit uns noch länger zu gehen. Das unterstreicht nicht nur unsere Ambitionen, sondern zeigt auch, dass Paul an das Projekt Eagles glaubt“, freut sich der sportliche Leiter Stefan Nippes über die Verlängerung.

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Team hinter dem Team der Eagles auch mit teilweise neuen Gesichtern

In den vergangenen Wochen waren die Verantwortlichen der HSG Krefeld-Niederrhein trotz der anhaltenden Corona-Pandemie nicht untätig und stellten weiter die Weichen für die neue Spielzeit.

Wann und unter welchen Bedingungen diese nun starten kann ist aktuell noch nicht absehbar. Dennoch soll alles so weit wie möglich stehen, wenn es denn dann endlich wieder losgeht. So wurde der Kader der Gelb-Schwarzen mit der Verpflichtung von Oliver Milde weiter verfeinert und die Planungen nach aktuellem Stand abgeschlossen. Nun benötigt die Mannschaft zunächst ausreichend Training um bestmöglich vorbereitet in die neue Saison in der 3. Liga starten zu können. Hier arbeitet Trainer Felix Linden aktuell einen abwechslungsreichen aber auch anspruchsvollen Plan aus, welcher finalisiert wird sobald der Ligenstart absehbar ist. Im Team hinter dem Team wurden ebenfalls Veränderungen vorgenommen.

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Nächster Kracher – Eagles holen Oliver Milde

Jetzt erst recht! Kurz, nachdem der Einspruch der HSG Krefeld Niederrhein abgewiesen und der Abstieg in die dritte Liga besiegelt wurde, setzen die Eagles ein Zeichen, dass sie auch weiterhin ambitioniert sind. Gemeinsam mit der bisherigen Top-Verpflichtung Oliver Krechel kommt dessen Namensvetter Oliver Milde vom ASV Hamm-Westfalen an den Glockenspitz.

Der am 9. Juli 1993 in Berlin geborene Halblinke gehörte in der abgelaufenen Spielzeit zum Stammpersonal des Tabellen-Fünften der 2. HBL, der lediglich um drei Zähler den Aufstieg in die Erstklassigkeit verpasste. Dazu trug das Duo der Neu-Krefelder durchaus maßgeblich bei. Milde bejubelte in 21 Partien 41 eigene Treffer und legte weitere 18 auf. Der Rechtshänder bringt mit 1,93 m Größe und 96 Kilogramm Gewicht nicht nur technisches Vermögen, sondern auch einige Wucht mit. Darüber hinaus verfügt er nicht nur über die genannten spielerischen Attribute, sondern auch viel Erfahrung. Für seinen Heimatverein Füchse Berlin lief er sogar schon in der ersten Liga auf und feierte im Jahr 2018 den Gewinn des EHF-Pokals.

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Eagles im kommenden Jahr drittklassig

Am Dienstagnachmittag stand die entscheidende Verhandlung vor dem Schiedsgericht der HBL bezüglich der Lizenzerteilung für die HSG Krefeld-Niederrhein zur kommenden Spielzeit an.

Dabei entschied das Gericht um den Vorsitzenden Richter Dr. Stefan Tholund (Kiel) und die Beisitzer Dr. Roland Nasse (Bonn) und Prof. Dr. Peter Heermann (Bayreuth) knapp zu Gunsten der Liga. Dr. Tholund brachte im Laufe der Verhandlung mehrfach zum Ausdruck, dass die Argumente beider Seiten verständlich sein und in der jeweiligen Situation auch von beiden Parteien angemessen und richtig agiert worden sei. Von Seiten des Gerichtes war daher vorgeschlagen worden, in einer Verhandlungspause einen Vergleich zwischen den Parteien auszuhandeln. Ein Vergleich wurde vonseiten des HBL e.V. jedoch rigoros abgelehnt. Dem Vortrag der HBL, dass das Lizensierungsverfahren ordnungsgemäß stattgefunden habe und die Covid-19-Pandemie bei der Entscheidungsfindung keine Rolle gespielt hätte, ist das Gericht letztendlich gefolgt mit dem Hinweis, dass sie diese Entscheidung ungern treffe und sich diese auch nicht leicht gemacht habe. Die konkrete Urteilsbegründung wird in den nächsten Wochen zugestellt. „Für uns ist Urteil natürlich bitter, wir sind von unserer Argumentation weiterhin überzeugt.

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