Eagles erneut nicht belohnt – 29:30 gegen Aue

In einem am Ende dramatischen und einmal mehr packenden Spiel gegen den EHV Aue unterlag die HSG Krefeld am heutigen Samstagabend knapp mit 29:30 (12:17).

Dabei hatte es lange Zeit nicht nach einem derart engen Ausgang ausgesehen, denn wie schon im Heimspiel gegen die Rimpar Wölfe gerieten die Eagles früh hoch in Rückstand. Gleich nach wenigen Minuten lag das Team mit drei Toren zurück. Es kam zwar zur 20. Minute auf zwei Tore heran, leistete sich dann aber zu viele schlecht vorbereitete Abschlüsse und einige einfache Fehler und so zog der Gast immer weiter davon. Zur Halbzeit stand es 17:12 für den Gast aus Ostdeutschland. Auch nach dem Seitenwechsel schien zunächst wenig auf das dramatische Finish der Partie hinzudeuten. Aue baute den Vorsprung auf sechs Treffer aus und hatte mehrfach die Gelegenheit, auf sieben Tore davon zu ziehen.

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Erneut starke Abwehrleistung nicht belohnt

Die HSG Krefeld muss weiter auf die ersten Punkte in der 2. Handball Bundesliga warten.

Die Schwarz-Gelben zeigten gegen Aufstiegsaspirant TuS N-Lübbecke erneut eine couragierte und vor allem in der Abwehr sehr gute Leistung, waren aber im Angriff einmal mehr zu harmlos im Angriff und kamen erneut nur zu 19 Treffern. Damit blieb das Team von Arnar Gunnarsson erneut unter 20 eigenen Treffern. Damit reichte auch die einmal mehr hervorragende Defensivleistung mit 24 Gegentreffern erneut nicht zu Punkten. Schon vor Spielbeginn sah es für den Aufsteiger nicht gut aus, denn die Zahl der Ausfälle war auf ein halbes Dutzend gestiegen, weil David Hansen sich am Morgen mit Rückenbeschwerden abgemeldet hatte. Da Toni Sario wegen eines grippalen Infekts ebensowenig einsatzfähig war, wie Sebastian Schöneseiffen, Henrik Schiffmann, Max Zimmermann und Frederik Stammer, gab es im Rückraum kaum Möglichkeiten, zu wechseln.

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Volle Konzentration auf Lübbecke

Wenn am morgigen Freitagabend um 19.30 Uhr die HSG Krefeld zum ersten Auswärtsspiel der Saison beim TuS N-Lübbecke antritt, dann sind die Schwarz-Gelben der klare Außenseiter.

„Lübbecke war noch vor drei Jahren in der Bundesliga und will da wieder hin. Sie haben einen guten Etat und wollen sicher ihr Heimspiel gegen uns gewinnen“, lässt Co-Trainer Felix Linden wenig Zweifel an der Ausgangssituation. Die Ausfälle der Seidenstädter – neben den bekannten Langzeitverletzten Sebastian Schöneseiffen (Schulter), Max Zimmermann (Knie), Henrik Schiffmann (Finger) und Frederik Stammer (Knie) fällt auch der erkrankte Toni Sario aus – machen das Vorhaben fraglos nicht leichter. Trotzdem aber wollen die Eagles mit einer konzentrierten Leistung den Bock umstoßen und punkten. „Wir haben bisher eine starke und zuverlässige Defensive und können damit jeden Gegner vor Probleme stellen.

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Entwarnung bei Ciupinski

Die Wunden bei der HSG Krefeld sind nach der Heimniederlage gegen den TV Emsdetten geleckt.

Glücklicherweise sind deren schwerste seelischer Natur, denn die Knieverletzung, die sich Simon Ciupinski in der Schlussphase zuzog, stellte sich bei weiteren Untersuchungen als nicht schwerwiegend heraus. Der Spielmacher musste die Partie nach einem Zusammenprall verlassen. Danach lief offensiv nicht mehr viel bei den Hausherren zusammen. Die Befürchtung einer weiteren schwerwiegenden Verletzung bestätigte sich aber nicht. Bereits am Montagabend trainierte der Rückraum-Mittelmann wieder, wenn auch mit reduzierter Intensität. Er sollte damit für das Spiel am Freitag beim TuS N-Lübbecke zur Verfügung stehen. Schwerer wiegen da schon die oben angesprochenen mentalen Wunden nach der mit 0:7 verlorenen Schlussviertelstunde.

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