"Perfekte Ergänzung zu Sven Bartmann": Torwart Lasse Hasenforther kommt zu Eagles

Das Torhütergespann der HSG Krefeld Niederrhein für die kommende Saison ist komplett.

Ligaunabhängig kommt Lasse Hasenforther vom VfL Gummersbach an den Glockenspitz. Der am 12. August 1997 geborene und folglich 23 Jahre junge Keeper soll gemeinsam mit dem erfahrenen Sven Bartmann das Torhütergespann bei den Eagles bilden. Dabei ist Hasenforther aber durchaus mehr als ein Herausforderer. Der hochtalentierte Schlussmann lief in der aktuellen Saison auch schon zweimal für das Zweitligateam des VfL auf und hat damit, wie auch der Teilnahme am Trainingsbetrieb, einen Anteil daran, dass das Traditionsteam aktuell dicht an den Aufstiegsrängen in die erste Liga steht. Mit 1,92 m Körpergröße und 90 kg Gewicht bringt der neue Eagles-Schlussmann Gardemaß mit und hat damit eine entsprechend große Reichweite.

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34:30: Eagles bleiben auch gegen Pfullingen ungeschlagen

Die HSG Krefeld Niederrhein bleibt in der Erfolgsspur.

Mit einem auch in der Höhe insgesamt verdienten 34:30 (13:10)-Erfolg bauten die Eagles ihre Bilanz auf zwei Siege und ein Unentschieden aus und sind nach Hälfte der Aufstiegsrunde weiter ungeschlagen. Beide Teams konnten in der Glockenspitzhalle in Bestbesetzung antreten. Und beide hatten mächtig Selbstvertrauen dabei, war es doch das Spiel des Zweiten gegen den Dritten, der mit nur einem Spiel (sie waren an Spieltag eins spielfrei) aber dort einem zehn-Tore-Sieg gegen Mitfavorit Dansenberg, in die Runde gestartet waren. Die Partie begann durchaus ausgeglichen. In den ersten Angriffen leisteten sich beide Teams einige Ungenauigkeiten und so fehlten in den ersten fünf, sechs Minuten auf beiden Seiten klare Aktionen.

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Eagles wollen ungeschlagen bleiben

Wenn am Samstagabend (19 Uhr, live auf Sportdeutschland.tv) die HSG Krefeld Niederrhein den VfL Pfullingen empfängt, dann will das Team von Maik Pallach die ungeschlagene Serie weiter führen und „einen riesigen Schritt in Richtung Playoffs machen“, wie der Trainer sagt.

Dabei gilt es, an die erste Dreiviertelstunde des Spiels in Willstätt anzuknüpfen und die durchwachsene Leistung der Schlussviertelstunde, die am Ende einen sicher geglaubten Zähler kostete, vergessen zu machen. Die Eagles können gegen die Schwaben – Pfullingen liegt bei Reutlingen etwas südlich von Stuttgart – wieder auf Kreisläufer Paul Skorupa zurückgreifen. Der junge Deutsch-Amerikaner hat seine Muskelverletzung auskuriert und wird dem in den ersten Begegnungen starken Lars Jagieniak Verschnaufpausen verschaffen und soll ihn zu noch besseren Leistungen anstacheln. Für einen erfolgreichen Auftritt braucht die Mannschaft dabei vor allem die Emotionalität der Schlussviertelstunde im Auftaktspiel gegen Hanau, als sie von einem deutlichen Rückstand wieder ins Spiel fand und am Ende den Sieg holte.

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28:28 – Eagles vergeben Sieg in Willstätt durch Fehlwürfe vom Siebenmeterpunkt

Im Auswärtsspiel beim TV Willstätt vergaben die Eagles eine zwischenzeitliche Sechs-Tore-Führung eine Viertelstunde vor dem Ende und sicherten sich beim 28:28 (15:13) immerhin einen Punkt.

Knackpunkt waren zu viele vergebene Chancen. Allein die Siebenmeterquote (zwei von sechs Versuchen wurden genutzt) zeigt: Es wäre mehr drin gewesen. Die Eagles fanden gut in die Partie und packten bei den ersten Angriffen der Hausherren in der Abwehr sehr gut zu. So kamen sie mit einem 3:1 nach knapp fünf Minuten sehr gut aus den Startblöcken. In der Offensive übernahm vor allem Neuzugang Robin Schoenaker in der ersten Halbzeit viel Verantwortung und führte die Offensive der Eagles. Für ein erstes Highlight im Spiel sorgte nach gut neun Minuten einmal mehr Lars Jagieniak, der, stark bedrängt in bester Tradition von Eagles-Ikone Marcel Görden, fast hinter dem eigenen Rücken zum 5:3-Zwischenstand einnetzte.

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