Pinguine verlieren 2:5 in Iserlohn

Im ersten Spiel des zum entscheidenden um die Playoffs stilisierten Wochenendes bei den Iserlohn Roosters setzte es für die Krefeld Pinguine eine bittere 2:5 (0:2, 2:2, 0:1)-Pleite.

Die Schwarz-Gelben setzten vor 4.483 Zuschauern am Seilersee auf Ilja Proskuryakov im Tor. Doch der Russe hatte erneut kein Glück, war an den Gegentoren zwar schuldlos, vermochte aber erneut keinen Sieg zu verbuchen. Im so wichtigen Spiel für den Kampf um die Playoffs begannen die Pinguine kontrolliert und waren zunächst bemüht, keine Chancen der Roosters zuzulassen und das Publikum aus dem Spiel zu halten. In der fünften Minute allerdings gab es die erste Strafe für die Gäste und in dieser ließen die Gastgeber die Scheibe schnell laufen. Plötzlich stand Luigi Caporusso frei und zog ab. Proskuryakov wäre da gewesen, doch Nationalstürmer Lean Bergmann bekam die Kelle in die Schussbahn und fälschte unhaltbar zur Roosters-Führung ab.

SWK mit vielen Aktion rund ums 6-Punkte-Spiel

Die Krefeld Pinguine freuen sich auf einen besonders spannenden Spieltag gegen die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg am kommenden Sonntag, ab 17 Uhr in der YAYLA ARENA.

Nicht nur geht es sportlich gegen den direkten Tabellennachbarn und damit um wichtige Punkte im Kampf um die diesjährigen Playoffs. Auch fern des Eises wird den Fans dank unserem Spieltagssponsor SWK erneut ein tolles Rahmenprogramm unter dem Motto „Wir für Krefeld“ geboten: Bereits vor dem Spiel werden in den Umläufen für den Spielereinlauf Knicklichter verteilt. Im Vorfeld sind 1200 Karten online verlost worden – für die richtige Atmosphäre ist also gesorgt. Ebenfalls vor dem Spiel sowie in den Drittelpausen steht erneut die beliebte Wir-für-Krefeld-Fotobox bereit. Hier kann sich jeder fotografieren lassen, sein Bild direkt als Ausdruck mitnehmen und später unter www.swk.de/wirfürkrefeld  downloaden.

In den Drittelpausen sorgen zudem actionreiche Spiele für Unterhaltung auf dem Eis:

3:4 in Nürnberg – Pinguine unterliegen

In einem knappen und umkämpften Spiel unterlagen die Krefeld Pinguine bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg mit 3:4 (0:0, 2:3, 1:1).

Damit rücken die Franken auf sieben Punkte an die Seidenstädter heran und haben zwei Spiele in der Hinterhand. Die Gäste verstanden es nicht, ihre Chancen zu nutzen und ließen so bei cleveren Ice Tigers Federn. Die Pinguine begannen durchaus engagiert und kamen in der dritten Minute zum ersten Überzahlspiel. Jacob Berglund und Chad Costello kamen schnell zu guten Abschlüssen, doch nach 37 Sekunden gab es auch die Strafe für die Gäste. Die Pinguine blieben aber das aktivere Team und sorgten immer wieder für Gefahr vor dem Tor der Nürnberger. In der achten Minute zog dann Phillip Bruggissser von der blauen Linie ab. Niklas Treutle war dran, die Scheibe sprang hoch und Berglund drückte das Hartgummi aus der Luft volley in die Maschen.

2:5 gegen München – Pinguine-Serie endet

Mit einer 2:5 (1:2, 0:2, 1:1)-Niederlage gegen Serienmeister Red Bull München endete die Siegesserie der Krefeld Pinguine nach sechs Erfolgen.

Bei den Krefeldern gab nach quälend langer Verletzungspause Patrick Klein sein Comeback im Kader, saß aber auf der Bank. Im Tor startete, wie in den vergangenen Spielen immer, Dimitri Pätzold. Die Gäste aus der Bayerischen Landeshauptstadt begannen engagiert und setzten sich oft in der Krefelder Zone fest. Doch nach etwa fünf Minuten befreiten sich die Hausherren und kamen zu ersten, wenn auch nicht ganz klaren, Chancen. Nach acht Minuten dann das erste Powerplay für die Schwarz-Gelben. Dieses blieb zunächst ungenutzt, doch als München gerade wenige Sekunden komplett war, eroberten die Gastgeber nach einem Scheibenverlust im gegnerischen Drittel den Puck zurück.

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