2 Lösungsvorschläge erarbeitet

Auf der Gesellschafterversammlung wurden zwei Lösungsvorschläge erarbeitet, die eine drohende Insolvenz verhindern sollen und Grundlage für den Erhalt des DEL Standortes Krefeld bilden können. In den nächsten 48 Stunden sollte diesbezüglich eine Entscheidung fallen. Die Krefeld Pinguine werden sich dazu im Laufe der Woche äußern.

Pätzold geht und Östlund kommt

Die Krefeld Pinguine haben eine Veränderung auf der Torhüterposition vorgenommen.

Aus privaten Gründen kehrt Dimitri Pätzold zu seiner Familie nach Bayern zurück. Der 36-jährige, ehemalige Nationaltorhüter wechselte im November 2017 aus Straubing an die Westparkstraße und war insbesondere in der vergangenen Saison bei einer Bilanz von 19 Siegen und 18 Niederlagen bei einem Gegentorschnitt von 2.87 sicherer Rückhalt im Tor der Schwarz-Gelben. „Auch wenn meine Familie in Erding geblieben ist, habe ich mich in Krefeld immer wohl gefühlt und meinen Vertrag deshalb nach der letzten Spielzeit auch verlängert. Die Entscheidung nach dieser Saison nach Bayern zurückzukehren stand damals aber auch schon fest. Dass es nun bereits im Januar soweit ist, hat neben privaten auch perspektivische Gründe.

Überragender Pätzold sichert Dreier in Ingolstadt

Mit einem bärenstarken Dimiti Pätzold im Tor und einer in der Defensive und Unterzahl starken Leistung sicherten sich die Pinguine am Sonntag einen 4:1 (1:1, 0:0, 3:0)-Sieg in Ingolstadt.

Damit rehabilitäterte sich das Team für die eher schwache Leistung im Heimspiel gegen Meister Mannheim. Stark ersatzgeschwächt waren die Schwarz-Gelben gen Süden gereist. Neben Torwart Jussi Rynnäs fehlten auch Grant Besse, Kai Hospelt, Travis Ewanyk, Philip Riefers oder Justin Hodgman. Dennoch zeigten die Schwarz-Gelben gestützt auf einen überragenden Pätzold im Tor einen starken und vor allem defensiv sehr reifen Auftritt. So verdienten sie sich den Erfolg im Süden der Republik und wahren die zumindest kleine Playoffchance. Die Pinguine aber begannen trotz der eher schlechten Voraussetzungen gut und gestalteten das Spiel von Beginn an offen und in der neunten Minute sorgte ein schulmäßig vorgetragener Konter für die durchaus nicht unverdiente Führung.

Niederlage: 3:4 n.P. gegen Iserlohn

Auch im zweiten Spiel des Wochenendes mussten sich die Pinguine knapp geschlagen geben. Nach einem intensiven Spiel unterlag Krefeld mit 3:4 nach Penaltyschießen. Sekunden vor Schluss hatte Iserlohn sich noch in die Overtime gerettet.

Die erste Chance im Kellerduell erspielten sich die Pinguine. Noonan erkämpfte sich im eigenen Drittel die Scheibe und nutzte den Platz für einen schnellen Lauf ins Iserlohner Drittel, sein Schuss ging aber am Tor vorbei. Danach kamen die Gäste aber immer besser ins Spiel und schnürten die Pinguine teilweise im eigenen Drittel ein. Krefeld überstand diese Drangphase aber unbeschadet und erzielten in der 9. Minute die Führung. In seinem 700. DEL-Spiel traf Kapitän Torsten Ankert mit einem Handgelenkschuss von der blauen Linie. Iserlohn wurde erst in der 12. Minute wieder gefährlich. Während einer Strafzeit gegen Kuhnekath fälschte Halmo vor dem Tor einen Schuss von MacQueen ab und traf die Latte – Rynnäs hätte keine Chance gehabt.

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