Vertragsverlängerung mit Tim Miller

Tim Miller hat seinen Vertrag in Krefeld um eine weitere Spielzeit verlängert.

Der 31-jährige Außenstürmer war im November von den Dresdner Eislöwen nach Krefeld gewechselt und wird nun seine erste volle Spielzeit an der Westparkstraße bestreiten. „Ich wollte ein Pinguin bleiben und freue mich über die Vertragsverlängerung. Vor gut drei Wochen hat das Training mit dem Team in Krefeld offiziell begonnen. Bereits im April haben wir jedoch schon gemeinsam im Krafttraum Gewichte gestemmt. Von einem Urlaub im Juni abgesehen, werde ich das komplette Sommertraining hier absolvieren. Das neue Trainerduo erwartet topfitte Spieler zum Trainingsauftakt am 1. August. In der Gruppe lässt es sich leichter arbeiten“, erklärt der gebürtige US-Amerikaner. Da er über die doppelte Staatsbürgerschaft verfügt, besetzt er keine Importstelle.

Jacob Berglund komplettiert die zweite Sturmformation

Die Verantwortlichen der Pinguine haben mit Jacob Berglund ihren Wunschspieler für die zweite Sturmreihe unter Vertrag genommen.

Der Mittelstürmer stammt aus dem Nachwuchs der Malmö Redhawks und wechselt vom amtierenden norwegischen Meister Storhamar nach Krefeld. In den Playoffs hatte er in 14 Spielen mit 10 Toren, 16 Vorlagen und einem Wert von +17 in der +/- Statistik großen Anteil am Gewinn der Meisterschaft. Lediglich Teamkollege Kodie Curran, der nächste Saison für Rögle BK in der ersten schwedischen Liga (SHL) spielen wird, hatte mehr Punkte in den Playoffs vorzuweisen. „Mit Storhamar hatte ich gegen Stavanger sowohl das Finale 2015 als auch das Halbfinale 2016 jeweils im siebten Spiel verloren. Das sind Niederlagen gewesen, die man nicht vergisst.

Telekom Sport: Erfolgreiche TV-Bilanz zur DEL-Saison

Die Deutsche Telekom zieht zum Abschluss der DEL-Saison 2017/18 ein positives Resümee.

Insgesamt verfolgten im vergangenen Jahr rund zehn Millionen Fans die Spiele der DEL live bei Telekom Sport – das bedeutet im zweiten Jahr der TV-Medienpartnerschaft eine Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zur Vorsaison. Erfreulich hierbei entwickelte sich insbesondere das Format „First Row“, das seit dieser Saison als einzelnes Top-Spiel in der Hauptrunde am Donnerstagabend gesendet wird. Im Schnitt liegen die Einschaltquoten am Donnerstag ein Drittel über den sonstigen Hauptrunden-Spielen. Vor allem die Playoffs zeigten eine deutliche Quotensteigerung von 33% gegenüber der Vorsaison. Die Finalspiele 5 bis 7 der Serie Red Bull München gegen Eisbären Berlin, die exklusiv bei Telekom Sport übertragen wurden, erzielten Einschaltquoten deutlich über 100.000 Zuschauer mit dem Rekordwert von 160.000 Zuschauern im entscheidenden Finalspiel 7.

Krefeld Pinguine sichern sich Niklas Postel

Die Pinguine haben sich auf eine langfristige Zusammenarbeit mit Niklas Postel geeinigt.

Der 20-jährige Mittelstürmer ist in den letzten fünf Jahren in Salzburg ausgebildet worden und stand zuletzt in München unter Vertrag. Mit der deutschen Nationalmannschaft hat er an den U-18 und U-20 Weltmeisterschaften teilgenommen. „Wir erhalten einen talentierten Stürmer, den wir optimal weiter entwickeln wollen. Daher soll Niklas die komplette Saison bei den Dresdner Eislöwen in der DEL2 verbringen. Für seine Entwicklung ist es besser dort viel Eiszeit zu erhalten und auch in Über- und Unterzahlsituationen Erfahrung zu sammeln. Ab der Saison 2019/20 soll er fester Bestandteil der Krefelder Mannschaft werden“, erläutert Matthias Roos, Sportdirektor und Geschäftsführer der Pinguine, die Pläne mit Niklas Postel.

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