Soiree zu „Katja Kabanowa" im Theater Krefeld

Am 12. Oktober stellt Regisseurin Helen Malkowsky ihre Inszenierung der Oper von Leoš Janáček vor. Im Anschluss steht ein Probenbesuch auf dem Programm.

Die Liebe ist das Opernthema schlechthin und spielt auch in „Katja Kabanowa" des tschechischen Komponisten Leoš Janáček (1854-1928) eine große Rolle. Sie ist der Auslöser für ein kurzes Glücksflimmern, das seine Titelheldin erlebt, vor allem aber für viel Tragik und Herzensleid, unter deren Last sie schließlich zerbricht. Zutaten für einen hochdramatischen, berührenden Opernabend über eine unglückliche junge Frau mit einer ungestillten Sehnsucht nach Leben - in deren Seele die Zuschauer blicken dürfen.

Die Titelpartie singt die polnische Sopranistin Izabela Matula, die das niederrheinische Publikum schon mit der facettenreichen Darstellung zahlreicher dramatischer Frauenfiguren begeistert hat. Helen Malkowsky feierte bereits mit ihren herausragenden Inszenierungen von Verdis „Stiffelio" und Tschaikowskys „Mazeppa" große Erfolge - auf ihre neue Arbeit für das Gemeinschaftstheater darf man gespannt sein. „Katja Kabanowa" hat am Samstag, den 15. Oktober um 19.30 Uhr Premiere im Theater Krefeld. Bei einer Soiree am Mittwoch, 12. Oktober um 18.30 Uhr wird die Oper im Glasfoyer vorgestellt. Im Anschluss daran bekommen Interessierte Gelegenheit, eine Orchesterprobe zu besuchen, in der sie nicht nur die Sängerinnen und Sänger, sondern auch Generalmusikdirektor Mihkel Kütson und die Niederrheinischen Sinfoniker bei der Arbeit erleben können. Der Eintritt für die Soiree beträgt 4 Euro. Karten sind an der Theaterkasse unter 0 21 51 / 80 51 25 oder online erhältlich.
 

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