Mozart in Massachusetts

Im Oktober singt der Bassbariton Andrew Nolen mit dem amerikanischen Chor „Gloriae Dei Cantores“ in Orleans das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart.

Den amerikanischen Opernsänger Andrew Nolen zieht es ab und zu in seine Heimat: Erst im Sommer wirkte der Bassbariton in einem großen Opernprojekt in Boston mit, der „Ouroboros Trilogy“, die ihre Welturaufführung feierte. Im Oktober reist Nolen nach Orleans in Massachusetts, um dort mit dem Chor „Gloriae Dei Cantores“ Mozarts Requiem zu singen. Die Konzerte finden am 28. und 29. Oktober statt. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist Andrew Nolen festes Ensemblemitglied am Theater Krefeld und Mön- chengladbach. Die Zuschauer konnten ihn unter anderem in der Titelrolle in „Le nozze di Figaro“, als Leporello in „Don Giovanni“, Bazzard im Krimimusical „Das Geheimnis des Edwin Drood“, Don Ba- silio in „Der Barbier von Sevilla“ und als Swallow in „Peter Grimes“ von Benjamin Britten erleben.

Mehr Infos zum Gastspiel in Orleans, Massachusetts unter http://gdcchoir.org/events/ 

Beethoven und Dänisches

2. Sinfoniekonzert der Niederrheinischen Sinfoniker der Spielzeit 2016/2017

In ihrem zweiten Sinfoniekonzert, das am Dienstag, 18. Oktober um 20 Uhr im Krefelder Seidenweberhaus stattfindet und am Freitag, 21. Oktober ebenfalls um 20 Uhr im Seidenweberhaus eine Wiederholung erfährt, umrahmen die Niederrheinischen Sinfoniker unter der Leitung von Gastdirigent Frank Beermann Beethovens drittes Klavierkonzert – sein einziges in Moll – mit zwei dänischen Werken.

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Neue Spielzeit, neue Gesichter

Merle Meuleneers, Timo Lücke und Juliane Cygan sind die neuen FSJler am Theater Krefeld und Mönchengladbach.

Auch in der aktuellen Spielzeit wird das Theaterteam durch drei junge theaterbegeisterte Menschen verstärkt, die ihr FSJ-Kultur in verschiedenen Bereichen absolvie- ren: Merle Meuleneers (18), Timo Lücke (23) und Juliane Cygan (21) freuen sich auf ein spannendes, ereignisreiches Jahr. Merle unterstützt den Theaterfotografen und Grafiker Matthias Stutte. Sie filmt Generalproben und erledigt allerlei fotografische Aufgaben.

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Soiree zu „Katja Kabanowa" im Theater Krefeld

Am 12. Oktober stellt Regisseurin Helen Malkowsky ihre Inszenierung der Oper von Leoš Janáček vor. Im Anschluss steht ein Probenbesuch auf dem Programm.

Die Liebe ist das Opernthema schlechthin und spielt auch in „Katja Kabanowa" des tschechischen Komponisten Leoš Janáček (1854-1928) eine große Rolle. Sie ist der Auslöser für ein kurzes Glücksflimmern, das seine Titelheldin erlebt, vor allem aber für viel Tragik und Herzensleid, unter deren Last sie schließlich zerbricht. Zutaten für einen hochdramatischen, berührenden Opernabend über eine unglückliche junge Frau mit einer ungestillten Sehnsucht nach Leben - in deren Seele die Zuschauer blicken dürfen.

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