Museum Burg Linn: 2650 Jahre alter griechischer Helm entdeckt

Im Museum Burg Linn in Krefeld wurde ein 2650 Jahre alter griechischer Bronzehelm erstmals vorgestellt.

Dabei handelt sich um die seltene Variante des sogenannten korinthischen Helmes aus dem siebten Jahrhundert vor Christus. Weltweit sind nur 20 Exemplare dieses Helmtypes bekannt. Der Archäologe Dr. Hans-Peter Schletter hat den Helm bei Arbeiten im Depot der Archäologischen Sammlung zufällig wieder entdeckt. Eine Vielzahl von Indizien sprechen inzwischen dafür, dass er aus Olympia stammt und dort als symbolische Opfergabe dargebracht wurde, so Schletter.

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Ferienworkshop „Landschaft aus Farbe"

Im Kaiser-Wilhelm-Museum findet vom Dienstag, 16., bis Freitag, 19. August, von jeweils 11 bis 14 Uhr der Ferienworkshop „Landschaft aus Farbe.

Zu Werken von Peter Angermann, Heinrich Campendonk, Adolf Höninghaus, Claude Monet, Max Slevogt, und anderen" statt. Der Malereiworkshop mit Acrylfarbe, Leinwänden und Keilrahmen ist geeignet für Kinder von neun bis zwölf Jahren. Die Teilnahme kostet 40 Euro, die Leitung hat Hiltrud Lewe. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Kunstmuseen Krefeld bieten am Sonntag, 21. August, um 11.30 Uhr im Kaiser-Wilhelm-Museum am Joseph-Beuys-Platz die Führung „Grand Tour: Das Abenteuer der Sammlung I" mit Thorsten Schneider an.

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AMD-Studentin entwirft Kleid für Seiden-Ausstellung

Das Deutsche Textilmuseum Krefeld zeigt in Kooperation mit der Akademie Mode und Design (AMD) zurzeit die Zusatzausstellung „Silk Now!".

Erstmals haben Studierende der Düsseldorfer Hochschule ein großes interdisziplinäres Projekt entwickelt und umgesetzt. Im Museumsfoyer präsentieren sie bis zum 11. September die kreative Vielfalt des europäischen Textildesigns und Entwürfe zum zeitgemäßen Modedesign, zeigen Filmbeiträge mit Protagonisten der Seidenproduktion und fragen nach dem Fortbestand der Krefelder Seidentradition. Die Studentin Feride Keles hat für die Ausstellung ein raffiniertes Kleid zum Thema „Freiheit" entworfen.

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Museum Burg Linn: Gemälde von Kurfürsten wird restauriert

"Maßlos eitel und verschwenderisch, befand sich Joseph Clemens stets in Geldverlegenheiten; seine Untertanen hatten schwer dabei zu leiden", urteilt harsch der Brockhaus noch im Jahr 1908 über die Amtstauglichkeit des Kurfürsten von Köln.

Joseph Clemens von Bayern, geboren am 5. Dezember 1671 in München, wollte denn auch lieber Soldat als Kurfürst werden. Seiner Wahl zum Landesherrn (1688 bis 1723) mit gerade mal 17 Jahren soll er angeblich nur zugestimmt haben, weil er im Kurfürstentum über Truppen verfügen konnte. Zurzeit wird ein Gemälde mit seinem Konterfei aus dem 18. Jahrhundert restauriert, das sonst im Jagdschloss des Museums Burg Linn in Krefeld ausgestellt wird.

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