Theaterfreunde laden Flüchtlingskinder zu „Aladin“ ein

Am 27. November besuchten 30 Kinder aus Flüchtlingsfamilien im Theater Krefeld das Weihnachtsmärchen „Aladin und die Wunderlampe“ .

Die Krefelder Theaterfreunde haben am Sonntagvormittag 30 Kinder aus Flüchtlingsfami- lien ins Theater eingeladen. Die Jungen und Mädchen, die unter anderem aus dem Iran und Afghanis- tan stammen, haben sich das diesjährige Weihnachtsstück „Aladin und die Wunderlampe“ von Peter Seuwen angesehen. “Wir wollten den Kindern eine Freude machen und außerdem einen kleinen Beitrag zur Integration leisten", erklärt Heinrich Rungelrath, Vorsitzender der Krefelder Theaterfreunde.

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Bruno Winzen inszeniert „Darüber reden“

Am 2. Dezember feiert die Komödie von Julian Barnes Premiere am Schlosstheater Celle.

Bruno Winzen, seit 2010/11 Mitglied des Schauspielensembles am Theater Krefeld und Mönchengladbach, ist den Zuschauern am Niederrhein durch eine Vielzahl an Rollen bekannt. In der aktuellen Spielzeit steht er u. a. als Günter Netzer in der Fußball-Revue „Wir sind Borussia (UA)“ und in der musikalischen Biografie „Rio Reiser – König von Deutschland“ auf der Bühne. Außerdem begeistert er das Publikum regelmäßig in seiner „Winzen Show“, der etwas anderen Talkrunde für Liebhaber ungewöhnlicher Formate abseits des Abendspielplans. Mit der Globalisierungs-Farce „Zeit der Kannibalen (UA)“ nach dem gleichnamigen Film von Johannes Naber und Stefan Weigl gab Bruno Winzen in der vergangenen Spielzeit sein Regiedebut am Gemeinschaftstheater. Jetzt feiert eine weitere Regiearbeit des gebürtigen Kölners Premiere: Julian Barnes‘ Komödie „Darüber reden“ wird ab dem kommenden Freitag im Schlosstheater Celle gespielt.

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Kawai-Konzert mit Galina Chistiakova

Beim nächsten Kawai-Konzert am Freitag, 28. Oktober, spielt um 20 Uhr in der Musikschule Krefeld, Uerdinger Straße 500, die Pianistin Galina Chistiakova.

Sie wurde 1987 in Moskau in eine Musikerfamilie geboren. Chistiakova begann ihr Klavierstudium im Alter von drei Jahren mit ihrer Mutter Liubov Chistiakova und Professorin Helena Khoven. Von 1993 bis 2005 studierte sie an der Zentralen Musikschule, die an das Moskauer Tschaikowski Konservatorium angeschlossen ist. Im Jahr 2014 schloss sie ihr Studium am Moskauer Konservatorium ab und nahm an einem weiterführenden Kurs unter der Leitung von Professor M. Voskresensky teil. Jetzt ist sie eine Studentin der Internationalen Klavierakademie „Incontri col Maestro" in Imola in der Klasse von Professor Boris Petrushansky.Chistiakova wurde bei mehr als 30 internationalen Wettbewerben zur Preisträgerin. Darunter sind der Internationale Chopin-Wettbewerb für junge Pianisten in Moskau, IPC in Erinnerung an Emil Gilels, Scriabin IPC in Moskau, „Maria Callas Grand Prix" in Athen, Concerto IPC in China und F. Busoni IPC in Italien.

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Berliner Luft im Theater Krefeld

Bei einer Matinee am 23. Oktober wird die Operette „Frau Luna“ vorgestellt.

Am Freitag, den 28. Oktober feiert „Frau Luna“ von Paul Lincke in der Regie von Ansgar Weigner Premiere im Theater Krefeld. 1899 in Berlin uraufgeführt, sind die flotten Rhythmen und eingängigen Melodien dieser burlesk-fantastischen Ausstattungsoperette bis heute unvergessen, sind Ohrwürmer wie „Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft“ oder „Schlösser, die im Monde liegen“ noch immer bestens bekannt.

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