Polizei zieht positive Bilanz zum Rosenmontagszug in Krefeld

"Ein friedliches und fröhliches Fest, was die Polizei vor keine Probleme gestellt hat", sagt der Einsatzleiter der Polizei, Polizeidirektor Burkhard Kowitz.

So kann er wie auch schon im letzten Jahr eine positive Bilanz ziehen. Rund 120.000 Zuschauer lockte der Krefelder Rosenmontagszug in die Innenstadt. Auch das Wetter meinte es gut mit den Jecken. Es blieb trocken und ab und zu schien auch die Sonne. Ausgelassen und fröhlich wurde am Rand des Zuges gefeiert. Bis 17:30 Uhr mussten nur zehn Männer, die zu tief ins Glas geschaut hatten, zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden. Auch zu der ein oder anderen Streiterei oder Rangelei musste die Polizei ausrücken. Wegen Körperverletzung musste die Polizei vier Anzeigen fertigen.

PKW-Fahrer übersieht Krad. Motorradfahrer schwer verletzt.

Am Samstag um 17:37 h übersieht ein 41-jähriger Fahrer eines Mazda aus Krefeld beim Linksabbiegen von der St.-Anton-Straße in die Friedrichstraße einen entgegenkommenden Motorradfahrer aus Niederkrüchten.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der 51-jährigen Fahrer einer Suzuki erlitt hierbei schwere Verletzungen. Er wurde an der Unfallstelle zunächst notärztlich versorgt und danach zur stationären Behandlung einem Krefelder Krankenhaus zugeführt.

Karnevalsfeier endete im Polizeigewahrsam

Am Samstag, um 20:45 h störte ein 45-jähriger Krefelder eine Karnevalsveranstaltung im Tennisclub Oppum.

Die eingesetzten Polizeibeamten sprachen gegen ihn einen Platzverweis aus, den er nicht befolgte. Als er einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes in Anwesenheit der Polizeibeamten schlagen wollte, wurde er überwältigt und gefesselt. Auf dem Weg ins Polizeigewahrsam beleidigte, bedrohte und bespuckte er die Beamten. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die Nacht durfte er im Polizeigewahrsam verbringen.

Erstes "Opfer" zu Karneval, betrunkener Affe sorgte für den ersten Karnevalseinsatz der Polizei Krefeld

"Fahren Sie zur Uerdinger Straße, dort versucht ein offensichtlich betrunkener Affe einen PKW zu öffnen"

Diesen Funkspruch erhielt Altweiber um 13:00 Uhr eine Streifenwagenbesatzung. Auch zu Karneval ein ungewöhlicher Einsatzanlass, dachten sich die beiden Polizisten und überlegten sich, was sie wohl am Einsatzort erwarten würde. Was sie dort vor Ort jedoch sahen, war mehr als ungewöhnlich. Ein mit einem Affenkostüm verkleideter Krefelder lag kopfüber durch den Kofferraum auf der Rückenlehne der Rückbank seines PKW und schlief tief und fest.

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