Vorverkauf für das Festival „Move!" in Krefeld beginnt am 23. September

Der Tanz ist eine facettenreiche, aber auch flüchtige Kunstform.

Solisten oder Compagnien thematisieren auf der Bühne teils persönliche, teils gesellschaftliche Aspekte. Diese emotionale und inhaltliche Vielfalt des tänzerischen Ausdrucks erleben Zuschauer ab 12. Oktober beim Festival „Move!" in der Fabrik Heeder in Krefeld. Sieben aktuelle Produktionen aus Nordrhein-Westfalen sind zur 18. Auflage eingeladen worden. Den Länderschwerpunkt bildet in diesem Jahr Belgien mit Gastspielen von drei beeindruckenden Compagnien und ihren Inszenierungen.

„Kiko und die Technik“.

1. Kinderkonzert der Niederrheinischen Sinfoniker 2019/20

Handy, Computer, Fernseher, elektrisches Licht, elektrischer Herd, Waschmaschine, ferngesteuertes Auto, Radioapparat, Auto, Bus und Straßenbahn, … im Alltag sind wir alle ständig von Technik umgeben. Erst wenn der Strom mal ausfällt, merken wir, wie selbstverständlich wir die Technik nutzen. Und wie oft am Tag hören wir Musik über Radio, Tablet oder Fernseher, also durch Technik? Musik kann man durch Technik sogar nicht nur aufnehmen und anhören, sondern auch rein technisch erzeugen, ganz ohne richtige Instrumente. Aber wie ist das eigentlich: Haben auch Komponisten die „Technik“ in ihre Werke aufgenommen und Musik über technische Geräte geschrieben?

Doppeltes Konzertereignis: Erst spielt der Generalkonsul, dann das Orchester

Ein doppeltes Konzertereignis wartet Anfang Oktober auf die Fans klassischer und zeitgenössischer Musik.

Am Donnerstag, 3. Oktober, steht im Seidenweberhaus wieder das traditionelle Konzert zum Tag der Deutschen Einheit auf dem Programm. Das europäische Partnerland ist in diesem Jahr Italien: Generalkonsul Pierluigi Ferraro hat als Ehrengast zugesagt. In einem Gespräch mit Oberbürgermeister Frank Meyer hatte er außerdem angeboten, bereits am Vortag selbst ein Konzert in Krefeld zu geben - denn der Konsul singt und spielt klassische Gitarre.

Florian Weber Quartett beim Krefelder Jazzherbst

Der Pianist eröffnet die beliebte Reihe am 21. September im Glasfoyer des Theaters Krefeld mit seinem Projekt „Lucent Waters“.

Der Ausnahmepianist Florian Weber repräsentiert wie kein anderer den „deutschen“ Jazz weltweit auf den Bühnen renommierter Festivals wie dem New York Winterjazz, dem Angel City Jazz Festival oder dem Tokyo Jazz Festival. Im ersten Konzert des diesjährigen Krefelder Jazzherbst bringt er sein Projekt „Lucent Waters“ mit einem europäischen Quartett auf die Bühne des Glasfoyers.

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