Abschluss des Tanzfestivals „Move!“

Zum Abschluss des Tanzfestivals „Move!" in Krefeld tritt die Anton Lachky Company aus Brüssel am Samstag, 23. November, um 20 Uhr in der Fabrik Heeder auf.

Die Tanzperformance „Ludum" spielt in der Wildnis der virtuellen Realität. Im Anschluss an die Aufführung gestalten die Krefelder Musiker David Platzdasch und Max Zelzner den Ausklang des Festivals an der Virchowstraße 130 mit „Sounds and Grooves". Plötzlich tauchen sie auf, diese hinreißenden Tänzer. Als Bürger von „Ludum" lieben sie es, sich in der Wildnis der Virtual Reality zu verlieren.

Viel Kreatives auf dem Weihnachtsmarkt

In wenigen Tagen duftet es wieder nach Glühwein, Bratwurst und Reibekuchen:

Der Krefelder Weihnachtsmarkt öffnet am kommenden Donnerstag, 21. November, seine Pforten. Wie in den vergangenen beiden Jahren gibt es auch diesmal einen traditionellen Teil südlich der Dionysiuskirche und auf der Rheinstraße (Crefelder Weihnachtsmarkt) sowie ein „Made in Krefeld"-Special zwischen Volksbank und Kirche. Die offizielle Eröffnung ist am Donnerstag, 21. November, um 17.30 Uhr mit der gleichzeitigen Prämierung der Weihnachtsmarkt-Tasse.

Traditioneller Weihnachtsmarktteil mit 30 Holzhütten

Viele Erkenntnisse und zwei großzügige Spenden

„Wir sind ja doch etwas älter und da hat man eigentlich schon alles“ – deswegen hatten die Eheleute Michaela und Klaus-Dieter Bolze zu ihrer Hochzeit im Juli 2019 ihre Gäste um Spenden für einen guten Zweck gebeten.

Beide brachten jetzt gemeinsam mit Enkel Finn (10 Jahre) eine Spende in Höhe von 3500 Euro zu Manuela Winter, der stellvertretenden Vorsitzenden der DRK-Schwesternschaft Krefeld. Sie hätten sehr großzügige Gäste gehabt und haben die Summe dann noch selbst aufgestockt. Beide seien sich über den Verwendungszweck einig gewesen, „wir wollten etwas für Kinder in Krefeld tun und haben uns für das stups-KINDERZENTRUM entschieden“, so die Eheleute.

OB empfängt Weihbischof Borsch im Rathaus

Weihbischof Karl Borsch besucht aktuell die Gemeinschaft der Gemeinden in Krefeld-Mitte.

Im Zuge seiner knapp dreiwöchigen Visitation wurde er am Donnerstag von Oberbürgermeister Frank Meyer im Rathaus empfangen. Zahlreiche geladene Gäste aus Kirche und Stadtgesellschaft fanden sich dazu im Historischen Ratssaal zusammen. „Eine Stadt ohne Kirche wäre schlichtweg nicht vorstellbar. Es ist wichtig, diese eigentlich selbstverständliche Tatsache auszusprechen, weil wir als Christinnen und Christen manchmal dazu neigen, unsere Kirche nur noch im Angesicht der schweren Krise wahrzunehmen, in der sie seit Jahrzehnten steckt.

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