Zum letzten Mal „Die Gespräche der Karmeliterinnen“

Die Oper von Francis Poulenc wird nur noch am 6. April im Theater Krefeld gespielt.

Am 17. Juli 1794 werden 16 Nonnen des Karmeliter-Ordens von Compiègne auf der Guillotine hingerichtet. Zuvor waren sie im Zuge der Französischen Revolution aus ihrem Kloster vertrieben und verhaftet worden, weil sie ihren Orden und ihren Glauben nicht aufgeben wollten. Der Zuschauer erlebt die Geschichte aus der Perspektive der Adeligen Blanche, die im Kloster Zuflucht gesucht hatte und den Weg der Nonnen mit ihnen bis zu ihrem bitteren Ende ging.

In ihrer Novelle „Die letzte am Schafott“ (1931) schrieb Gertrud von le Fort, auf dieser wahren Begebenheit basierend, ein Plädoyer für den mutigen Kampf gegen unmenschliche Machtidiologien. Auf Grundlage dieser Novelle schuf der französische Komponist Francis Poulenc seine Oper „Die Gespräche der Karmeliterinnen“. In der Partie der Blanche ist Sophie Witte zu erleben, die damit eine weitere, sehr berührende Rolle übernommen hat – nach Manon in der gleichnamigen Oper von Jules Massenet oder Ophélie in „Hamlet“ von Ambroise Thomas. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von GMD Mihkel Kütson. Karten für die letzte Vorstellung im Theater Krefeld am Samstag, den 6. April um 18 Uhr sind erhältlich auf www.theater-kr-mg.de oder unter 02151/805-125.

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