Oberbürgermeister besucht Ausbildungswerkstatt von Outokumpu

Oberbürgermeister Frank Meyer hat die Ausbildungswerkstatt der Firma Outokumpu in Stahldorf besucht.

Er hob dabei die Bedeutung der Industrie am Standort Krefeld hervor und lobte das Engagement des Unternehmens im Bereich Ausbildung. „Der Mangel an Fachkräften lässt sich am besten bekämpfen, wenn man die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von morgen selbst ausbildet. Das ist eine gute Investition in die Zukunft", erklärte der Oberbürgermeister, der von Wirtschaftsdezernent Eckart Preen begleitet wurde.

Vor Ort erläuterten Geschäftsführer Cem Kurutas, Arbeitsdirektor Henrik Lehnhardt, Ausbildungsleiter Deutschland Guey-Jean Meers, der Krefelder Ausbildungsleiter Uwe Graupmann und Betriebsratsvorsitzender Hasim Cantürk den Ablauf der Ausbildung bei Outokumpu. Derzeit absolvieren 40 Azubis dort ihre Lehre in Industriemechanik, Verfahrenstechnologie, Elektronik - Betriebstechnik, Zerspanungsmechanik und Maschinen- und Anlagenführung. Das Unternehmen arbeitet mit Partnerbetrieben aus der Region zusammen, deren angehende Facharbeiter Teile ihrer Ausbildung bei Outokumpu absolvieren können. Dort werden eine umfangreiche technische Infrastruktur sowie entsprechende Maschinenkapazitäten vorgehalten. Beim Firmenbesuch gaben die Auszubildenden Einblicke in die Kernbereiche Elektro und Metall und zeigten ihre Ergebnisse in Feldern wie Pneumatik, Hydraulik und CNC-Technik.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof

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