Mehr Teilnehmer: 1900 Personen ziehen im Rosenmontagszug mit

Zudem gibt es eine Gemeinschaftsaktion von Marienschule, Buchenschule und Realschule Oppum sowie der Aktion Mobifant. Über 100 Schüler, darunter auch viele Flüchtlinge, haben sich in den vergangenen Wochen mit dem Thema Karneval, Brauchtum und Tradition beschäftigt und freuen sich auf ihre Teilnahme. „Es sind viele dabei, die zum ersten Mal einen Umzug erleben, das wird etwas ganz Besonderes", so Heide Schremmer, Leiterin der Realschule Oppum. Sieben Kilometer Zugweg Der Zug, in dem sich 20 Fußgruppen und zwölf Musikgruppen befinden werden, misst mit seinen 69 Fest- und Mottowagen rund 2,2 Kilometer. Der sieben Kilometer lange Zugweg unterscheidet sich von dem der Vorjahre: „Wir ziehen sehr zur Freude der dortigen Seniorenheime durch die südliche Innenstadt. Dafür geht es nicht mehr ganz in den Norden", berichtet Albert Höntges vom CCC.

Finanzielle Gründe seien dafür ausschlaggebend, da man am Moritzplatz zahlreiche kostenintensive Absperrungen hätte aufbauen müssen. Auch die „Rhenania-Allee", der ehemalige Siedekessel des Krefelder Nachtlebens auf der Sankt-Anton-Straße, werde ausgelassen. „Hier ist leider kaum noch etwas los. Dafür ziehen wir über die Neue Linner Straße, wo sich zwei Gaststätten befinden, in denen sich die Mitglieder der Westgarde gerne tummeln", so Höntges. Der Zugweg verläuft zunächst über die Uerdinger Straße, links in die Philadelphiastraße, rechts in die Neue Linner Straße, rechts in den Ostwall, links in die Stankt-Anton-Straße, rechts in die Friedrichstraße, links in die Carl-Wilhelm-Straße, vor dem Rathaus links in die Schneiderstraße, links in die Sankt-Anton-Straße, rechts in die Friedrichstraße, links in die Rheinstraße, rechts in den Ostwall, rechts in die Hansastraße, rechts in Neusser Straße, links in den Südwall (nördliche Seite), rechts in die Breitstraße, links in die Marktstraße, rechts in die Hubertusstraße, rechts in die Drießendorfer Straße, rechts in die Sternstraße bis Friedrichsplatz (rechts herum) in die Friedrichstraße, links in die Sankt-Anton-Straße, ab Ecke Ostwall über den Ostwall abfließend Auflösung des Zuges. An neun Stellen wird der Zug von Kommentatoren empfangen.

Bereits ab 11.11 Uhr an der Ecke Uerdinger / Roonstraße (KG Kellergeister, Zugkommentar Volker Diefes) und im Bereich Ostwall Rheinstraße (Businessclub Niederrhein, Zugkommentar Andreas Dahms) sowie ab 12 Uhr am Rathaus (Stadt Krefeld & CCC, Zugkommentar Oberbürgermeister Frank Meyer und Ex-Prinz Tobias Stümges), am Haupteingang der Caritas (Zugkommentar Rolf Frangen), am Haupteingang des Hansa-Centrums (Zugkommentar Herbert Ten Eycken), am Dachsbau, Hubertusstraße 79 (Zugkommentar Klaus Wiewrodt und Ex-Prinzessin Marlies Gorissen), am Kinderheim Marianum, Hubertusstraße 226 (Zugkommentar Heimleiter Heinz-Werner Knoop), am Diebels Fasskeller, Hülser Straße 8 (Zugkommentar Dominik Voigt) und bei Gleumes, Sternstraße 12, (Zugkommentar Holger Hermann). Anlieferer und Anwohner der Innenstadt müssen sich am Rosenmontag auf besondere Umstände einstellen. In der gesamten Innenstadt herrscht dann ein LKW-Verbot, auch Lieferverkehr darf nicht passieren. Ab 9 Uhr gilt am Zugweg Halteverbot, ab 11 Uhr ist die komplette Innenstadt auch für Autos gesperrt. Die Ordnungsbehörden achten genau auf das Einhalten der Verbote. Auf keinen Fall dürfen Durchfahrsperren wie Baken oder Wassertanks, die zum Sicherheitskonzept gehören, selbstständig zur Seite geschoben werden.

Es drohen Bußgelder. „Wenn der Umzug vorbei ist, bedeutet das noch nicht, dass die Straßen wieder zu befahren sind. In der Vergangenheit haben Autofahrer die Sperren zur Seite geschoben, in einem Fall hat ein Fahrer einen Wassertank entleert, um passieren zu können. Durch die Autos wurde dann das Personal der Stadtreinigungsgesellschaft GSAK bedrängt, das noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt war. Das darf sich auf keinen Fall wiederholen. Die Polizei gibt die Innenstadt erst wieder frei, wenn diese Arbeiten beendet sind", so Höntges. Das CCC hat erneut alle Gaststätten, Kioske und Trinkhallen am Zugweg gebeten, keine Getränke in Glasbehältern zu verkaufen. Die Karnevalisten bittet es, auf Ganzkörperverkleidungen und Waffenattrappen zu verzichten.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, L. Strücken

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