„Rosa Jecken“ spenden für die Hospiz Arbeit in Krefeld

Er erinnere sich noch gut an seinen Aufzug als Karnevalsprinz im Hospiz, meinte René I.: „Es hat mir sehr gut gefallen, wie die Gäste und die Angehörigen uns hier im Wintergarten empfangen haben. Das war mit einer der besonderen Aufzüge in meiner Session“. Er sei sehr dankbar dafür, dass die Mitglieder der Karnevalsgesellschaft während seiner Zeit als Krefelder Prinz die Session so erfolgreich gestaltet und eine so tolle Sitzung organisiert hatten, „wir hatten auch dort einen famosen Auftritt, es war toll“. Alexander Henes berichtete den Besuchern, dass die Hospiz-Gäste „richtig viel Spaß“ hatten, als der Prinz und seine Begleiter mit ihnen im Wintergarten gefeiert hatten. Ein großer Teil der damaligen Hospiz-Gäste sei zwischenzeitlich verstorben, erklärte er dem Prinzen auf dessen Frage – aber umso wichtiger sei es, dass sie dieses Fest am Ende ihrer Lebenszeit noch erlebt hatten. „Wenn man Karneval an so einem Ort feiert, muss man sich klar darüber sein: Das ist für den Moment“, ergänzte Prof. Dr. Besser.

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