Fenster der Hülser Trauerhalle werden saniert

Der Kommunalbetrieb Krefeld saniert zurzeit die Dreh- und Kippfenster der Trauerhalle auf dem Hülser Friedhof.

Die elf imposanten Fensterreihen sind durchgehend und reichen vom Boden bis zur Decke. Die Dreh- und Kippfenster sorgen für die Belüftung der Halle, liegen in acht Metern Höhe und lassen sich mit einem speziellen Mechanismus vom Boden aus bedienen. Da die Sanierungsarbeiten an den bleiverglasten Fenstern am Boden und in acht Metern Höhe durchgeführt werden, ist die Trauerhalle innen und außen mit einem Arbeitsgerüst versehen worden.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, KBK

Weitere Schilder informieren zur Maskenpflicht

Mit einer neuen Beschilderung macht die Stadt Krefeld auf die Maskenpflicht in Teilen der Innenstadt sowie von Hüls, Uerdingen und Traar aufmerksam.

Die großen Schilder werden Anfang der kommenden Woche in den Bereichen angebracht, in denen es eine Maskenpflicht gibt. Die Schilder zeigen damit den Bürgern die Pflicht an, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Der Kommunale Ordnungsdienst kontrolliert die Einhaltung der Pflicht und kann bei einer Missachtung ein Bußgeld von 50 Euro aussprechen. Die Maskenpflicht ist zeitlich begrenzt.

Frank Meyer als Vorsitzender des AGFS-Präsidiums wiedergewählt

Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer bleibt weiterhin Vorsitzender des Präsidiums der AGFS NRW (Arbeitsgemeinschaft der fußgänger- und fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen).

In einer virtuellen Konferenz haben ihn die Vertreter der Mitgliedskommunen einstimmig wiedergewählt.Die AGFS mit Sitz in Krefeld ist eines der größten kommunalen Netzwerke und versteht sich als Vorreiter moderner Mobilitätspolitik. Ihr Ziel ist die Realisierung von „gesunden Städten", in denen ein Großteil der persönlichen Alltags- und Freizeitwege zu Fuß und/oder mit dem Fahrrad abgewickelt wird. Aktuell arbeiten 92 Kommunen in NRW an den Zielen des Vereins.

Museen öffnen wieder ihre Shops

Das Deutsche Textilmuseum, das Kaiser-Wilhelm-Museum und das Museum Burg Linn öffnen am Samstag, 28. November, wieder ihre Shops.

Die Häuser und die Ausstellung bleiben aber weiterhin geschlossen. Die Öffnung ist möglich, weil die Museumsshops dem Einzelhandel zugeordnet werden können. Voraussetzung für das Betreten der Museumsgebäude ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und die Einhaltung der Corona-Hygiene-Vorschriften. Der Shop im Deutschen Textilmuseum am Andreasmarkt ist dann montags bis freitags von 14 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

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