Nach Dauerregen: Naturrasen- und Tennenplätze bleiben gesperrt

Aufgrund der starken Regenfälle in den vergangenen Tagen sind die Rasen- und Tennenplätze (Aschebelag) auf den städtischen Sportanlagen in Krefeld in Mitleidenschaft gezogen und benötigen noch etwas Ruhezeit.

Sie bleiben daher zunächst bis Sonntag, 18. Juli, gesperrt. Nachhaltige Unwetterschäden sind an den Plätzen nicht entstanden. Über eine Wiederöffnung wird am kommenden Montag entschieden. Die Kunstrasenplätze sind von der Sperrung ausgenommen, die Sportvereine wurden bereits von der Sportverwaltung informiert.

Kinder des Kinderheims Kastanienhof zu Besuch beim Oberbürgermeister

Nach einer langen „Besucherpause" aufgrund der pandemischen Lage hat Oberbürgermeister Frank Meyer erstmals wieder eine Gruppe von Kindern ins Krefelder Rathaus eingeladen.

Er begrüßte eine Gruppe von zehn Jungen und Mädchen des Kinderheims Kastanienhof mit zwei Begleitpersonen im historischen Ratssaal. Bei der anschließenden Bewirtung mit Getränken und Gebäck nutzten die Kinder die Gelegenheit, mit dem Oberbürgermeister ins Gespräch zu kommen und ihm Fragen zu stellen. Empfang des Oberbürgermeisters Frank Meyer für die Kinder des Kastanienhofs. Die Kinder durften aus rechtlichen Gründen nur von hinten abgelichtet werden. Neben dem OB noch zu sehen der Leiter des Kastanienhofs Jens Lüder und Mitarbeiterin Christina Jäckel.

Gesamtzahl bestätigter Corona-Fälle in Krefeld steigt auf 11.722

Einen neuen Corona-Fall verzeichnet der städtische Fachbereich Gesundheit in Krefeld am Montag, 19. Juli (Stand: 0 Uhr).

Die Gesamtzahl bestätigter Fälle liegt somit bei 11.722. Aktuell infiziert sind 45 Personen, sechs weniger als am Vortag. Genesen sind inzwischen 11.500 Personen, sieben mehr als am Vortag. Verstorben sind im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in Krefeld bisher 177 Personen. Die Sieben-Tage-Inzidenz, die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, bleibt bei 17,1, wie am Vortag. In Krefelder Krankenhäusern müssen aktuell keine Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus behandelt werden.

Umbau startet: Bürgerservice Mitte zieht für ein Jahr ins Stadthaus

Der Umbau im Rathaus zur „neuen Bürgerservice-Welt" - wie die Beigeordnete Cigdem Bern formuliert - steht bevor.

Für die Bauarbeiten muss das Bürgerbüro Mitte noch ein letztes Mal umziehen, und zwar in den Flachbau des Stadthauses am Konrad-Adenauer-Platz 17. In der Umzugswoche ab Montag, 26. Juli, ist das zentrale Bürgerbüro nur telefonisch erreichbar über die Telefon-Hotline 0 21 51 / 86 16 10, ab Montag, 2. August, geht der normale Kundenbetrieb dann im Stadthaus weiter.Die Bürgerbüros in Bockum, Fischeln, Hüls, Oppum und Süd sind von dem Umzug nicht betroffen und bleiben auch in der letzten Juli-Woche weiterhin geöffnet.

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