Vier weitere Todesfälle in Kliniken und Seniorenheimen

Der zuletzt starke Anstieg der Neuinfektionen in Krefeld scheint sich aktuell etwas zu verlangsamen.

Nach zwölf positiven Tests am Vortag meldet die Stadt bis Mittwoch, 13. Januar, (Stand: 0 Uhr) nun 38 weitere Ansteckungen. Für den Wert der 7-Tages-Inzidenz bedeutet dies einen nochmaligen Rückgang: Das Robert-Koch-Institut errechnet nun 166 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen (Dienstag: 174). 814 Krefelder sind mit dem Virus infiziert (Dienstag: 877), 5.072 gelten als genesen. Die Gesamtzahl positiver Tests steigt auf nunmehr 5.967 an. Doch die deutlichen Zuwächse der vergangenen Wochen fordern ihren Tribut.

Ostwall leuchtet - Ein Projekt des Krefelder Kunstvereins

Der Kunstverein Krefeld zeigt zum ersten Mal eine Ausstellung im Glaspavillon auf dem Grünstreifen des Ostwalls, Höhe Dreikönigenstraße.

Für das Projekt „Ostwall leuchtet" hat Kurator Wilko Austermann zwei künstlerische Positionen ausgewählt, die skulpturale Installationen mit Licht für den Ort entwickeln. Den Beginn der kleinen Ausstellungsreihe bestreitet Christian Theiß (bis 14. Februar). Ihm folgt im März der Künstler Alexander Föllenz. „Ostwall leuchtet" konnte realisiert werden durch die Förderung der Stiftung Kunstfonds, die zeitgenössische bildende Kunst in Deutschland unterstützt.

Quartiersbüro in Uerdingen für den Publikumsverkehr geschlossen

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bleibt das Quartiersbüro am Marktplatz in Uerdingen bis zum 31. Januar für den Publikumsverkehr geschlossen.

Persönliche Besuche beziehungsweise Beratungstermine sind in dieser Zeit nicht möglich. Das Quartiersmanagement ist montags von 10 bis 16 Uhr und mittwochs von 10 bis 18 Uhr unter Telefon 0 21 51 / 86 16 90 sowie per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen.

Römisches Privatheiligtum in Krefeld-Gellep entdeckt

„Die Auswertung wird Jahre dauern", prognostizierte Stadtarchäologe Dr. Hans-Peter Schletter mit einem freudigen Unterton vor knapp drei Jahren.

Damals endete in Krefeld-Gellep die größte Ausgrabung in der Stadtgeschichte. Auf einem rund 3,7 Hektar großen Areal sicherten die Archäologen Funde aus der Zeit 800 vor Christus bis 500 nach Christus. In zehn Monaten wurden 3.300 Befunde dokumentiert und circa 90.000 Funde geborgen.Nach der Grabung begann der zweite spannende Teil: Die Restaurierung der Objekte, die wissenschaftliche Einordnung der Funde und die sich daraus ergebenden Erkenntnisse.

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