Vierter Krefeld-Sampler packt Corona in Töne und Texte

Die Corona-Pandemie stellt Krefelds Bandszene vor große Herausforderungen und bringt viele Musiker in Existenznöte - aber sie fördert auch kreative Ergebnisse zutage.

Der vierte Sampler „Music Made in Krefeld", der in diesen Tagen vom Stadtmarketing veröffentlicht wird, vereint elf Songs von Krefelder Künstlern, die mal mit Humor und Leichtigkeit, mal mit Wehmut und Zweifeln diese sehr prägende Zeit in ihren Liedern verarbeiten. Der Sampler trägt den Untertitel „Freitag der 13.03.2020. Der Tag, an dem die Erde stillstand."In einem besonderen Jahr fallen auch Vertrieb und Vermarktung besonders aus. Während die anderen Sampler zum Festpreis im Handel und auf dem Weihnachtsmarkt erhältlich waren, kann die vierte Ausgabe ausschließlich ersteigert werden.

Wildwechsel: Autofahrer zur Vorsicht aufgerufen

Neue Schilder auf dem Europaring warnen vor Wildwechsel.

Allein hier kam es zwischen dem 4. und 11. November zu mehreren Wildunfällen, bei denen eine ganze „Familie", bestehend aus zwei diesjährigen Kitzen, dem Kitz aus dem Vorjahr sowie der Ricke, überfahren worden sind. Weitere mögliche Maßnahmen sind neben der Beschilderung eine Temporeduzierung, Wildwarnreflektoren an den Straßenleitpfosten und das Zurückschneiden der Vegetation am Straßenrand.

24 Krefelder Corona-Patienten derzeit im Krankenhaus

Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Krefelder steigt.

Der städtische Fachbereich Gesundheit meldet am Mittwoch 923 aktuell Infizierte, das sind 20 mehr als am Vortag. Die Gesamtzahl aller Coronafälle in Krefeld seit Ausbruch der Pandemie liegt am Mittwoch, 25. November, (Stand: 0 Uhr) bei 3444 (Dienstag: 3380). Aktuell genesen sind 2484 Personen, 44 mehr als am Vortag. 37 Personen sind in Krefeld seit Ausbruch der Pandemie im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

Krefelder Netzwerk gegen häusliche Gewalt über Hilfetelefon erreichbar

„Er hat mich geschlagen - Ich wusste nicht was ich tun sollte. Er wollte nicht, dass ich das Haus verlasse, hat mich geschlagen und getreten.

Die Kinder haben dies gesehen. Ich hatte solche Angst. Er hat gedroht, den Kindern und sich etwas anzutun, wenn ich gehe. Ich habe mich so geschämt": Sahra K. (Name von der Redaktion geändert) fasste irgendwann den Mut und erzählte so einer Freundin von ihrer Situation. Diese wandte sich an das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen" (Telefon 0 80 00 11 60 16) und konnte ihrer Freundin dann konkret die Organisationen aus dem Krefelder Netzwerk gegen häusliche Gewalt benennen, die Unterstützungsangebote bereithalten.

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