Skating Bears siegen bei den Duisburg Ducks 6:9 (1:3/3:2/2:4) und gleichen die Viertelfinalserie aus

Im zweiten Playoff-Viertelfinalspiel war die Ausgangslage nach der 2:5 Niederlage zu Hause klar, man musste in Duisburg gewinnen.

Und so gingen die Bears ein wenig nervös aber mit viel Elan in die Partie und gingen auch durch Michael Reinberg auf Zuspiel von Fabian Zillen in Führung. Die Ducks konnten jedoch durch André Petry auf Vorlage von Elias Nachtwey ausgleichen. Die Bears waren bissiger als im Heimspiel und gingen durch Fabian Zillen erneut in Führung, der von Maximilian Bleyer bedient wurde. Noch vor der Pause erhöhten die Skating Bears durch Pascal Mackenstein auf 3:1. Doch die Ducks steckten natürlich nicht auf und verkürzten kurz nach Wiederanpfiff durch Pascal Behlau (Luca Linde)in Überzahl auf 3:2. Und die Ducks kämpften weiter und wurden in der 32. Minute mit dem Ausgleich durch Elias Nachtwey nach Pass von André Petry belohnt.

Es ging nun hin und her, die Bears versuchten wieder in die Spur zu kommen, gerieten in Rückstand, 3:4 durch Elias Nachtwey (André Petry). Doch Krefeld antwortete postwendend mit dem Ausgleich zum 4:4 durch Dustin Diem, der von Daniel Schopp angespielt wurde. Es herrschte ein offener Schlagabtausch, in dem die Bears in der 39. Minute nach Pass von Dustin Diem durch Max Zillen erneut in Führung gingen, 5:4. Die Bears kamen aus der zweiten Pause besser raus als aus der ersten, wo Duisburg verkürzen konnte. Diesmal trafen die Bears und erhöhten auf 6:4 durch Dustin Diem nach Pass von Max Zillen. Doch die Duisburg Ducks zeigten sich unbeeindruckt und verkürzten wenige Minuten später auf 6:5 durch Luca Linde und glichen nur eine Minute später durch Philipp Grüßn erneut aus. Was für eine Spannung in der Sporthalle Duisburg-Süd. Es ging weiter hin und her und wieder waren es die Skating Bears, die in der in Führung gingen, 7:6. Daniel Schopp hatte ein Zuspiel von Wasja Steinborn versenkt. Die Ducks haben in dieser Partie bereits viermal ausgeglichen und zweimal einen zwei Tore Rückstand. Sie werden nun sicherlich nicht nach dem erneuten Rückstand aufgeben. Die Bears müssten nun nachlegen und taten dies auch in der 54. Minute zum 8:6 durch Dustin Diem (Daniel Schopp). Duisburg drückte nun, aber Krefeld stand hinten gut und verlegte sich auf Kontern und wurden in der 57. Minute mit dem 9:6 durch Max Zillen belohnt, eine Vorentscheidung? Ja! Eine Minute vor dem Ende kam es dann noch zu Handgreiflichkeiten und die Bears musste 2 gegen drei weiterspielen. Duisburg nahm noch den Goalie vom Feld. Doch die Bears spielten routiniert die Zeit runder und trafen eine Sekunde vor dem Ende per empty-net-goael durch Sebastian Müller (daniel Schopp zum 10:6 Endstand. Damit gleichen die Bears die Serie aus und können am Sonntag mit einem Sieg in eigener Halle den Halbfinaleinzug erreichen.

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