Skating Bears gegen Duisburg Ducks im entscheidenden Viertelfinalspiel

Ein Sieg eine Niederlage standen bei den Skating Bears in der best-of-3-Serie im Viertelfinale auf dem Tableau.

Die Bears haben eine glänzende Saison gespielt, aber Erwartungsdruck hatten sie nicht. Viele wollten aber die Skating Bears im Halbfinale sehen und strömten in die Horkesgath-Arena, die mit 320 Zuschauern restlos ausverkauft war und die Stimmung war prächtig. Die Partie begann gleich mit hohem Tempo und die Bears hatten gleich eine gute Chance. Die die Bears marschierten weiter. Einen schönen Angriff über Jannik Kleindienst vollendete Nick Rabe mit der Rückhand in den rechten Winkel zur 1:0 Führung in der vierten Minute. Mit dem nächsten Angriff holten sich die Bears eine Strafzeit. Die Überzahl nutzten die Ducks zum Ausgleich in der 5. Minute durch Sebastian Schröder auf Zuspiel von Bastian Loch.

Aber die Bears schlugen Postwendend zurück. Dustin Diem fasste sich noch vor der Mittellinie ein Herz und hämmerte den Ball aufs Duisburger Tor. Duisburgs Goalie war zwr noch mit der Fanghand dran, der Ball trudelte dennoch zum 2:1 ins Tor. In der 7. Minute konnte die Ducks nach einem Abspielfehler nur mit Foul gestoppt werden. Den fälligen Penalty verwandelte Andre Petry zum erneuten Ausgleich. In der zehnten Minute erneute eine Strafe gegen den CSC. Und erneut nutzten die Ducks die Überzahl aus und gingen mit 3:2 in Führung. Torschütze war Elias Nachtwey nach Zuspiel von Bastian Loch. Und die Ducks legten durch Sebastian Schröder sofort zum 4:2 nach, 12. Minute. Die Bears wirkten ein wenig geschockt. In der 15. Minute musste dann erstmals ein Duisburger auf die Strafbank, die Chance für die Bears zum Anschlusstreffer. Diese nutzten die Bears dann im zweiten Nachschuss durch Max Zillen in der 16. Minute. Die Bears waren nun wieder im Spiel, erhöhten wieder das Tempo und machten Druck. 75 Sekunden vor der Pause gab es erneut eine Strafe gegen Krefeld. Und dann war Pause.

Die Bears überstanden die 47 Sekunden Unterzahl schadlos und hatten kurz danach die Chance zum Ausgleich, aber Felix Tauer hielt. Kurz darauf eine Strafe gegen Duisburg, als Sebastian Müller frei durch gewesen wäre. Die Überzahl nutzten die Bears nach 30 Sekunden durch Max Zillen nach starken Zuspiel von Wasja Steinborn zum Ausgleich in der 23. Minute. Die Bears machten nun mächtig Druck und die Ducks kamen nur zu wenigen Entlastungsangriffen. Wie aus dem nichts dann die erneute Duisburger Führung durch Philipp Müller, 4:5 in der 28. Minute. In der 31. Minute erneut eine Strafe gegen Krefeld. Auch diese Strafe überstanden die Bears und wollten gleich die Initiative ergreifen und Duisburg konterte in der 35. Minute zum 4:6 durch Elias Nachtwey. In der Folge nahm Duisburg das Tempo aus dem Spiel und spielte auf Zeit. Die Bears versuchte wieder ins Spiel zu kommen, hatte aber Probleme mit der tief stehenden und körperlich sehr präsenten Gästen. So ging es mit 4:6 für die Ducks in die zweite Pause.
Die Bears müssen sich im letzten Drittel etwas einfallen lassen und wieder das Tempo der ersten Minuten des Spiels aufnehmen. Der CSC kam mit einer Menge Schwung aus der Kabine und scheiterten in der 42. Minute am Pfosten. Die Bears machten weiter Druck, brachten den Ball aber nicht im Duisburger Tor unter. In der 51. Minute musste dann ein Duisburger auf die Strafbank, die Bears nutzten die Überzahl aber nicht zum Anschlusstreffer. Duisburg nutzte jede Gelegenheit um Zeit zu schinden und fuhren ohne Not hinter das eigene Tor. Den Skating Bears fiel aber auch nicht mehr wirklich was ein, sie bräuchten jetzt mal einen lucky Punch. Bisher hat sie Unmengen Pech im Abschluss. Die Bears nahmen den Torhüter vom Feld und machten noch einmal Druck, aber es passierte nichts mehr. Das war das Ende einer sehr starken Saison der Skating Bears.

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