Skating Bears ringen die Samurai Iserlohn mit 5:4 (1:1/2:3/2:0) nieder

Am Samstagabend hatten die Skating Bears die Samurai Iserlohn zum Nachholspiel der 1. Bundesliga zu Gast.

Im Hinspiel konnten die Bears nach einem 3:0 Rückstand noch 9:6 in Iserlohn gewinnen. Iserlohn ist nach schwachem Saisonstart nun in Topform. Die Partie ging sofort gut los, Iserlohn erspielte sich die erste Chance, der CSC die zweite. Die Begegnung ging munter hin und her, ohne dass sich eines der beiden Teams einen Vorteil erspielen konnte. In der achten Minute mussten die Bears erstmals in dieser Partie in Unterzahl agieren, die sie aber schadlos überstanden. Es dauerte bis zur 18. Minute bis es zum ersten Mal klingelte. Maximilian Bleyer schoss den Gäste Goalie von hinter dem Tor an, 1:0. Kurz darauf eine erneute Strafe gegen Krefeld, die Iserlohn nicht nutzen konnte.

Und es folgte die nächste Strafe gegen die Skating Bears in der 18. Minute. Diesmal machten es die Samurai besser und glichen durch Noel Riepe auf Zuspiel von Kevin Orendorz aus. Mit 1:1 ging es auch in die erste Pause. Die Skating Bears starteten mit einer Großchance ins zweite Drittel, die der Gästegoalie Marc Dorn aber vereitelte. In der 25. Minute gingen die Bears nach einem schönen Alleingang von Michael Reinberg mit 2:1 in Führung. Kurz darauf rettete das Latte die Gäste vor dem 3:1. Die Bears erhöhten nun ein wenig den Druck aufs Iserlohner Tor und Marc Dorn parierte glänzend für die Gäste. Kurz darauf hatten die Skating Bears erneut Pech, als sie nur die Latte trafen. Kurz darauf bekamen die Bears eine zwei plus zwei Minuten-Strafe. Nach einer Minute glichen die Gäste im Nachschuss durch zum 2:2 aus und gingen mit der zweiten Strafzeit erstmal in Führung, 2:3 in der 35. Minute. Und es folgte die nächste Strafzeit für Krefeld und Penalty für die Samurai, den Rene Hippler aber glänzend parierte. Die anschließende Überzahl konnte Iserlohn nicht zum Ausbau der Führung nutzen. Nach einem Faustschlag eines Iserlohner Spielers, für den er 2-Minuten bekam, durfte gleich auch der getroffenen Krefelder und ein weiterer auf Krefelder auf die Strafbank!? Die Iserlohner verloren nach zwanzig Sekunden den Ball, Jannik Kleindienst schnappte sich diesen und setzte ihn schön unter die Latte zum 3:3. Aber Iserlohn antwortete prompt und ging durch Kevin Orendorz erneut in Führung. Mit 3:4 ging es in die zweite Pause. Zu Beginn des ersten Drittels musste dann mal ein Iserlohner auf die Strafbank und die Bears konnten in Überzahl spielen, die aber nichts einbrachte. Und es folgte wieder eine für Krefeld. Die Bears waren noch nicht wieder komplett, als Fabian Zillen von der Mittellinie abzog und Marc Dorn völlig auf dem falschen Fuß und traf zum 4:4. Und es folgten wenige Momente danach Hinausstellungen gegen beide Teams. Es dauerte bis zur sechzigsten Minute, bis wieder etwas passierte. Die Bears befreiten sich von einem Angriff der Samurai, Michael Reinberg zog über rechts Richtung Iserlohner Tor und passte vor dieses, wo Jannik Kleindienst freistand und den Ball ins Tor ablenkte, 5:4. Iserlohn machte danach noch einmal richtig Druck, dem die Bears aber Stand hielten. Damit ziehen die Bears an den Crash Eagles Kaarst vorbei, die in Essen mit 12:6 verloren.

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