Skating Bears ringen die Samurai Iserlohn mit 5:4 (1:1/2:3/2:0) nieder

Am Samstagabend hatten die Skating Bears die Samurai Iserlohn zum Nachholspiel der 1. Bundesliga zu Gast.

Im Hinspiel konnten die Bears nach einem 3:0 Rückstand noch 9:6 in Iserlohn gewinnen. Iserlohn ist nach schwachem Saisonstart nun in Topform. Die Partie ging sofort gut los, Iserlohn erspielte sich die erste Chance, der CSC die zweite. Die Begegnung ging munter hin und her, ohne dass sich eines der beiden Teams einen Vorteil erspielen konnte. In der achten Minute mussten die Bears erstmals in dieser Partie in Unterzahl agieren, die sie aber schadlos überstanden. Es dauerte bis zur 18. Minute bis es zum ersten Mal klingelte. Maximilian Bleyer schoss den Gäste Goalie von hinter dem Tor an, 1:0. Kurz darauf eine erneute Strafe gegen Krefeld, die Iserlohn nicht nutzen konnte.

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Skating Bears Nachholspiel gegen die Samurai Iserlohn

Am Samstagabend haben die Skating Bears um 19 Uhr in der Horkesgath-Arena ihr Nachholspiel gegen die Samurai Iserlohn.

Das Hinspiel in Iserlohn konnten die Bears nach 3:0 Rückstand nach dem Ersten Drittel noch mit 9:6 gewinnen. Nun müssen die Trainer Roman Tellers und Fabian Peelen aber gleich auf vier Spieler verzichten. Wasja Steinborn, Jan Lankes, Jannik Jost und Sebastian Müller stehen den Bears gegen die Samurai nicht zur Verfügung. „Es ist eins von drei ganz wichtigen Spielen“, so Fabian Peelen, „Wir haben noch drei Spiele um uns bestmöglich für die Playoffs zu platzieren. Aus eigener Kraft ist maximal Platz 2 drin. Lässt Kaarst irgendwo Punkte liegen, können wir im besten Fall noch erster werden. Läuft es schlecht für uns, finden wir uns auf Platz 4 wieder!“, gibt der Trainer somit die klare Marschrichtung für sein Team vor.

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Skating Bears mühen sich zu einem 7:1 (0:0/0:3/1:4) Auswärtssieg bei den Miners Oberhausen

Die Skating Bears hatten am Samstagabend wie erwartet Mühe gegen das abgestiegene Tabellenschlusslicht Miners Oberhausen.

So ging das erste Drittel torlos zu Ende. Im zweiten Drittel hatten die Bears dann den besseren Start und gingen in der 33. Minute durch Dustin Diem nach Pass von Max Zillen mit 1:0 in Führung. Nach genau 35 Minuten legte Max Zillen erneut auf. Diesmal war es Sebastian Müller, der das 2:0 markierte. Nur 25 Sekunden später durfte sich Max Zillen dann als Torschütze eintragen, Dustin Diem hatte aufgelegt, 3:0. Das war dann auch der Pausenstand. Im letzten Spielabschnitt hatten die Gastgeber den besseren Start und verkürzten in der 42. Minute durch Lee Roy Sandkühler nach Zuspiel von Pawel Michalowski. Die Skating Bears zeigten sich wenig beeindruckt und stellten in der 46. Minute den alten Abstand wieder her.

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Skating Bears müssen beim Schlusslicht ran

Die Skating Bears müssen am Samstag um 17.30 Uhr beim Schlusslicht Miners Oberhausen antreten.

Die Bears wollen den bestmöglichen Tabellenplatz erreichen und müssen das Spiel daher gewinnen. Als Dritter der Bundesliga sind die Skating Bears gegen die bereits abgestiegenen Miners Oberhausen natürlich der Top-Favorit. Die Miners mussten vor Saisonbeginn einige Abgänge verzeichnen und kamen nie richtig in die Saison und stehen daher mit null Punkten am Tabellenende. Dennoch mühten sich die Bären im Hinspiel zu einem 9:5-Sieg. Unterschätzen dürfen die Krefelder ihre Gastgeber daher auf keinen Fall. Mit einem Sieg ziehen die Skating Bears an den Essen Rockets vorbei und ziehen nach Punkten mit den Crash Eagles Kaarst gleich.

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