Krefelder Sportler für Kinder- und Jugendhospizarbeit: Aktion zum Kinder-Lebens-Lauf im stups-KINDERZENTRUM

„Wir sind begeistert, wie viele Krefelder Sportler sich bei diesem Termin engagiert haben“: Diane Kamps, die Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld, und Nancy Gasper, Leiterin des stups-KINDERZENTRUMS der Schwesternschaft, freuen sich über ein erneutes Engagement Krefelder Vereine für die Kinderhospiz-Arbeit.

Am Wochenende hat im Rahmen des bundesweiten „Kinder-Lebens-Lauf“ die „Angel-Fackel“ im stups Station gemacht. Organisator dieses ersten Kinder-Lebens-Laufes ist der Bundesverband Kinderhospiz e. V. Startpunkt war am 4. Juni in Berlin – mit Unterstützung der Schirmherrin Elke Büdenbender. Die Angel-Fackel wurde am Samstag im Garten des stups mit einem kleinen Fest für Kinder und Angehörige gewürdigt – unter dem Motto: „Krefelder Sportler für Kinder“.

Mehrere Krefelder Vereine unterstützten den Nachmittag. So waren mit Daniel Pietta, Joel Keussen und Philip Riefers drei Spieler der Krefeld Pinguine dabei, dazu rund 30 Spieler der ersten Mannschaft von Adler Königshof, Sportler/innen des CSV Marathon und des CHTC. Auch Schüler/-innen der Kaiserschule in Krefeld waren dabei. Die Pinguine unterstützten das Programm – Pressesprecherin Katharina Schneider-Bodien und Anna Hermanns (Marketing & Events) hatten das brandneue Tor mit Schlägern und Bällen für ein Torschuss-Training gegen die Profis mitgebracht. Die Pinguine-Spieler wurden von den Kids sofort mit Beschlag belegt, waren fast zwei Stunden ständig beschäftigt – und beeindruckt von der Präzision der Torschüsse einiger Kinder. Danach nahmen sich alle drei noch Zeit, um jeden Autogrammwunsch zu erfüllen. „Wir nehmen an der Aktion Kinder-Lebens-Lauf, deren Ziel es ist, die Kinder- und Jugendhospizarbeit in die Öffentlichkeit zu bringen, gerne teil. Wir brauchen Menschen und Mittel, damit die Kinder bestmöglich gepflegt gefördert und auch ihre Familien unterstützt werden“, so Diane Kamps. Damit immer mehr Menschen zu Förderer der Kinder- und Jugendhospizarbeit werden, gilt es sich bestmöglich zu vernetzen und die Notwendigkeit von Spendenmitteln zu informieren. „Mit der Teilnahme am Kinder-Lebenslauf machen wir auf unsere Arbeit - und die der anderen Kinder-Hospiz-Aktiven aufmerksam, damit jedes Kind in Deutschland bis zum Tod ein möglichst fröhliches und kindgerechtes Leben führen kann“, ergänzt Nancy Gasper. Am Dienstagmorgen (17. Juli) brachte sie die Angel-Fackel zur nächsten Station – der Initiative Schmetterling Neuss e.V. Der Kinder-Lebens-Lauf hat rund 100 Stationen und endet am 13. Oktober, dem Welthospiztag. Dann wird die Fackel wieder in der Geschäftsstelle des Bundesverbandes eintreffen.

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