Fünf neue Vereine am Start: 9. Krefelder Hospiz-Lauf wird noch größer

Die Beteiligung ist in diesem Jahr noch größer: „Am diesjährigen Hospiz-Lauf beteiligen sich fünf weitere Vereine aus Krefeld“, freut sich Jens Sattler, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Krefeld.

Erstmalig dabei sind in diesem Jahr die Krefeld Pinguine, die VfR Krefeld Ravens, der KEV `81, der Eissportverein Krefeld und die Seidenraupen Krefeld. Damit vergrößert sich auch die sportliche Bandbreite, denn die Seidenraupen, eine leistungsorientierte Läufervereinigung, bieten eine eigene Strecke an: Vom Startpunkt des Hülser SV (Sportplatz Hölschen Dyk) laufen sie zuerst eine 10 Kilometer-Strecke.

Hospiz-Lauf in den Startlöchern: Online-Anmeldung jetzt möglich

Es beteiligen sich noch mehr Vereine und es gibt einen weiteren Startpunkt: Der 9. Krefelder Hospiz-Lauf steht „in den Startlöchern“. Er findet statt am 22. September, interessierte Läufer oder Walker können sich ab sofort online anmelden – über die Webseite des Stadtsportbundes www.ssb-krefeld.de.

Der SSB organisiert in Zusammenarbeit mit Julien Thiele (SC Bayer 05 Uerdingen) diesen besonderen Benefiz-Lauf zugunsten der Hospiz-Arbeit in Krefeld - unter dem Motto „gemeinsam etwas bewegen“ - im Rahmen des Programmes „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. „Soweit wir wissen, ist dieser Hospiz-Lauf in der Form eines Sternlaufs mit jetzt 13 Startpunkten aus allen Krefelder Stadtteilen, Bösinghoven und aus St. Tönis einzigartig in Deutschland.

Neue Präsidentin des Deutschen Hockeybundes besucht Krefeld

Die neue Präsidentin des Deutschen Hockey-Bundes, Carola Morgenstern-Meyer, hat keine zwei Monate nach ihrer Wahl erstmals Krefeld besucht.

Im Gespräch mit Oberbürgermeister Frank Meyer und dem CHTC-Vorsitzenden Dirk Wellen hoben Morgenstern-Meyer und ihre Vizepräsidentin Marie-Theres Gnauert die Bedeutung der Stadt Krefeld für den Hockeysport hervor und lobten die jüngsten Veranstaltungen auf dem CHTC-Gelände am Rande des Stadtwalds.

Integration durch Sport in Elfrath

„Echt schwierig, die Bälle zu fangen" - Milena und Emma (beide neun) versuchen sich zum ersten Mal im Baseball.

Schon die Aktion, den riesigen Fanghandschuh anzuziehen, erweist sich als kompliziert. Und dann die Bälle mit der überdimensional großen Greifhand zu schnappen ist kein Kinderspiel. Nach ein paar Versuchen geht es merklich besser. Das Baseball-Übungsfeld ist eines von vier Arealen der verschiedenen Sportarten, die die insgesamt 130 Jungen und Mädchen der Grundschule an Haus Rath auf dem liebevoll vorbereiteten Platz des Vereins RSG Verberg/Gartenstadt testen dürfen.

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