Go-Krefeld - Aktuell

Förderprogramm: Fast 700.000 Euro für Innenstadt-Projekte

Die Stadt Krefeld beabsichtigt, auch im kommenden Jahr mit Hilfe des Stadtumbau-Förderprogramms Projekte in und für die Innenstadt zu realisieren.

Dieses Paket beinhaltet unter anderem eine Machbarkeitsstudie zum Fahrradparken im Kronprinzenviertel, eine zweijährige Fortführung des Quartiersmanagements, die Fortführung des Hof- und Fassadenprogramms sowie das „Qualifizierungskonzept Stadtbad". Dafür sollen 691.000 Euro Fördermittel beantragt werden - grundsätzlich ist dabei von einem 20-prozentigen Eigenanteil auszugehen.

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Laterne aus Leicester als „Zeichen der Hoffnung"

In Zeiten von Corona sind es gerade die kleinen Gesten, die Menschen aufmuntern und ein Gefühl von Solidarität vermitteln.

Deshalb war die Freude bei der Stadt Krefeld groß, als jetzt ein Geschenk aus der Partnerstadt Leicester eintraf. Schüler des Judgemeadow Community College haben eine Laterne aus Holz gebastelt und als Zeichen der Hoffnung nach Krefeld geschickt. Auch die anderen Partnerstädte von Leicester, Chaskowo in Bulgarien und Straßburg in Frankreich, haben ähnliche Präsente erhalten. Jugendliche, deren Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind, haben unter Anleitung ihrer Lehrer die drei Laternen hergestellt.

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Vier Neuinfektionen in Krefeld

Bei vier weiteren Personen in Krefeld wurde innerhalb der vergangenen 24 Stunden eine Infektion mit dem Corona-Virus festgestellt.

762 positive Tests sind nun seit Beginn der Epidemie zu verzeichnen. Aktuell sind 53 Krefelder infiziert, 685 gelten als genesen. Ein Patient wird noch intensivmedizinisch im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen bleibt konstant bei neun. In einem Drogeriemarkt an der Uerdinger Straße musste der Kommunale Ordnungsdienst am Dienstag gegen eine „Maskenverweigerin" vorgehen.

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Museum Burg Linn kann weitere Schätze restaurieren

Das Museum Burg Linn in Krefeld erhält 25.000 Euro Fördergelder für das Projekt „Seltene Drucke des 15. bis 18. Jahrhunderts".

Die Mittel stammen aus dem Kulturetat der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters. Das Museum Burg Linn hat sich um die Förderung beworben, um weitere Bücher aus dem Bestand der historischen Bibliothek restaurieren lassen zu können. Hinzu kommen der 50-prozentige Eigenanteil von jeweils 12.500 Euro vom Förderverein „Freunde der Museen Burg Linn" sowie aus dem Etat der städtischen Abteilung „Region und Europa".

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In China kennt keiner einen Mao-Anzug

Der Kontrast könnte nicht größer ausfallen: einerseits farbenprächtige, kaiserliche Üppigkeit mit viel Gold, anderseits monochrome kommunistische Schlichtheit.

Kurator Walter Bruno Brix vereint diese Gegensätze in der Ausstellung „Drachen aus goldenen Fäden" ab 11. Oktober im Deutschen Textilmuseum Krefeld. Aus dem umfangreichen China-Bestand des Hauses hat er circa 100 Textilien und Gewänder ausgewählt. Sein Schwerpunkt wird zwar auf den kulturhistorisch wertvollen Kaisergewändern, Priesterroben, Hochzeitstrachten allesamt mit Drachenmotiven liegen.

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Infektionen gehen leicht zurück: 45 Krefelder sind erkrankt

Nach einer längeren Phase mit steigenden Infektionszahlen hat Krefeld nun einen leichten Rückgang akuter Corona-Erkrankungen zu vermelden.

Mit 45 Infizierten liegt die Zahl um drei Fälle niedriger als am Vortag. Nur eine Neuinfektion ist hinzugekommen, während die Zahl der Genesenen auf 675 anstieg. Ein Patient wird noch im Krankenhaus behandelt und künstlich beatmet. Insgesamt hat Krefeld seit Beginn der Epidemie 744 Fälle von Covid-19 zu verzeichnen. Der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt nun bei elf. 11.319 Erstabstriche im städtischen Diagnosezentrum wurden gezählt, 2.448-mal war eine Quarantäne notwendig.

KOD: Keine besonderen Vorkommnisse

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Gesundheitskonferenz: Aufkleber ins gelbe „U-Heft" der Kinderärzte

Die Krefelder Gesundheitskonferenz hat für Eltern und andere Betreuungspersonen eine Übersicht über wesentliche Hilfsorganisationen - Beratungsstellen zu Fragen von Erziehung, Entwicklung und Verhalten, Stellen der Medizinischen Beratung und Versorgung sowie konkrete Angebote und städtische Anlaufstellen - in Form eines Aufklebers „Angebote zu Frühen Hilfen in Krefeld" herausgegeben. Daran mitgewirkt haben der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und das Netzwerk Frühe Hilfen. In den Krefelder Kinderarztpraxen wird dieser Aufkleber ab sofort bei der ersten dort anfallenden Vorsorgeuntersuchung (U-Untersuchung) in das bewährte gelbe „U-Heft" eingeklebt. Die Eltern werden darauf hingewiesen, dass sie im Bedarfsfall bei den aufgeführten Stellen Informationen, Beratung und Hilfe bekommen und dort ihre Fragen stellen können.

Umzug des Fachbereichs Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung

Teilbereiche des städtischen Fachbereichs Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung ziehen um und sind deshalb von Mittwoch, 12., bis Freitag, 14. August, nur eingeschränkt telefonisch erreichbar.

Dazu zählen die Vormundschaften und Beistandschaften, das Kinder- und Familienbüro, die wirtschaftliche Jugendhilfe, das Team Kindeswohl, die Zentrale Fachstelle für Hilfen nach § 35a SGB VIII und die Abteilung für sozialpädagogische Unterstützung der unbegleiteten minderjährigen Ausländer. Die Rufnummer des Teams Kindeswohl 0 21 51 / 86 45 45 steht während des gesamten Umzugszeitraumes weiterhin zur Verfügung, für alle anderen dringenden Angelegenheiten die Nummer 0 21 51 / 86 32 01. Ab Montag, 17. August, sind die Mitarbeitenden des Fachbereichs wieder unter den gewohnten Telefonnummern zu erreichen. Aufgrund der Corona-Pandemie besteht nach wie vor ein eingeschränkter Publikumsverkehr. Termine vor Ort sind nur nach vorheriger telefonischer Absprache möglich.

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