Go-Krefeld - Aktuell

Oberbürgermeister Frank Meyer besucht Siempelkamp

Die Führungsspitzen der Stadt Krefeld und der Siempelkamp-Gruppe trafen sich nun am Krefelder Stammsitz des Unternehmens zum gemeinsamen Austausch.

Ein wichtiges Fazit: Digitalisierung in all ihren Ausprägungen ist der zentrale Standortfaktor für eine hohe Lebensund Arbeitsqualität. Oberbürgermeister Frank Meyer besuchte den Siempelkamp-Standort in Inrath gemeinsam mit Wirtschaftsdezernent Eckart Preen und setzte so den kontinuierlichen Austausch zwischen Stadt und Unternehmen fort.„Als langjährig in Krefeld ansässiger Arbeitgeber ist es für uns ein wichtiges Anliegen, diesen Dialog mit der städtischen Spitze zu führen und im direkten Gespräch Themen, die uns gemeinsam bewegen, erörtern zu können", so Dr. Martin Stark, CEO der Siempelkamp-Gruppe.

Der Besuch an der Siempelkampstraße führte die städtische Delegation in die facettenreichen Geschäftsfelder des internationalen Technologieausrüsters ein. Beim Rundgang durch die Maschinenfabrik zeigten die Geschäftsführer Stefan Ziemes und Ralf Meier die Vielseitigkeit ihres Maschinenparks, der umfassende Fertigungskapazitäten z.B. in den Bereichen Schweißbau, Dreh- und Fräsbearbeitung und Montage erschließt. Anschließend stand ein Besuch in der Siempelkamp Giesserei auf dem Plan: Hier demonstrierte das Team mit seinen Geschäftsführern Dirk Howe und Dr. Georg Geier während eines Abgusses, dass der Firmenslogan „Wir können Guss" einfach passt!

Einen gemeinsamen Nenner des Treffens bildete das Thema „Digitalisierung": Hier veranschaulichten die Siempelkamp-Geschäftsführer die weitreichenden Dimensionen, in denen die Digitalisierung in der Gruppe vorangetrieben wird. Zum einen baut Siempelkamp den Automatisierungsgrad seiner Produkte kontinuierlich aus, um im Wettbewerb innovationsstark positioniert zu sein - konkret z.B. im Bereich der virtuellen Planung von Anlagen und digitalen Serviceangeboten, die für internationale Anlagenbetreiber immer maßgeblicher bei der Auswahl ihrer Partner werden. Zum anderen investiert Siempelkamp verstärkt in die Digitalisierung der eigenen Prozesse. „Die Integration eines derart vielseitigen Konzepts von Digitalisierung in die Geschäftswelt stärkt die Attraktivität Siempelkamps als Arbeitgeber. In Konsequenz profitiert auch der Standort Krefeld von diesem Profil, was wir außerordentlich zu schätzen wissen", so Oberbürgermeister Frank Meyer während seines Besuchs. Mit 85 Auszubildenden insgesamt, davon 25 neuen Azubis, die bei Siempelkamp in diesem Jahr ihre berufliche Laufbahn starten, gilt Siempelkamp als beliebter und zudem für seine Ausbildung ausgezeichneter Arbeitgeber in der Region. Corona-Bilanz: Umsichtiges Arbeitgeberkonzept, sicherheitsbewusste Mitarbeitende.

Corona-Sicherheitskonzept Siempelkamps

Nach wir vor prägt das Corona-Virus das Leben und Arbeiten der Menschen auch in Krefeld. Elisabeth Bienbeck-Ketelhohn, CFO der Siempelkamp-Gruppe, gab anlässlich des Besuchstermins Einblicke in das Corona-Sicherheitskonzept Siempelkamps am Standort Krefeld. Seit Mitte April können Mitarbeitende Schnelltest in einem Testzentrum auf dem Firmengelände und/oder Selbsttests nutzen. 80 Prozent der am Standort Arbeitenden nutzten dieses Angebot bislang, die Quote der Negativtests beträgt erfreuliche 100 Prozent. Auch das gemeinsam mit dem Werksarztzentrum Krefeld unterbreitete Impfangebot stieß bei den Siempelkamp-Teams auf sehr positive Resonanz: Rund 150 Mitarbeitende nutzen diese Option, sich gegen eine Corona-Infektion zu schützen. „Ein umsichtiges Sicherheitskonzept eines Arbeitgebers ist immer ‚nur' ein Angebot. Ausschlaggebend ist der Grad an Verantwortungsbewusstsein und Solidarität, mit dem dieses Angebot in einer Belegschaft angenommen wird. Hier haben unsere Mitarbeitenden ihre ausgesprochen positive Haltung gezeigt, für die wir uns herzlich bedanken", so Elisabeth Bienbeck-Ketelhohn. Hier war und ist der Austausch mit den Verantwortlichen der Stadt Krefeld stets ein bedeutender Impulsgeber für die Ausrichtung der Corona-Präventionsmaßnahmen.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof

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