Go-Krefeld - Aktuell

Kawai-Konzert mit Galina Chistiakova

Beim nächsten Kawai-Konzert am Freitag, 28. Oktober, spielt um 20 Uhr in der Musikschule Krefeld, Uerdinger Straße 500, die Pianistin Galina Chistiakova.

Sie wurde 1987 in Moskau in eine Musikerfamilie geboren. Chistiakova begann ihr Klavierstudium im Alter von drei Jahren mit ihrer Mutter Liubov Chistiakova und Professorin Helena Khoven. Von 1993 bis 2005 studierte sie an der Zentralen Musikschule, die an das Moskauer Tschaikowski Konservatorium angeschlossen ist. Im Jahr 2014 schloss sie ihr Studium am Moskauer Konservatorium ab und nahm an einem weiterführenden Kurs unter der Leitung von Professor M. Voskresensky teil. Jetzt ist sie eine Studentin der Internationalen Klavierakademie „Incontri col Maestro" in Imola in der Klasse von Professor Boris Petrushansky.Chistiakova wurde bei mehr als 30 internationalen Wettbewerben zur Preisträgerin. Darunter sind der Internationale Chopin-Wettbewerb für junge Pianisten in Moskau, IPC in Erinnerung an Emil Gilels, Scriabin IPC in Moskau, „Maria Callas Grand Prix" in Athen, Concerto IPC in China und F. Busoni IPC in Italien.

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Selbstbehauptungskurs für Frauen

Wie in den Jahren zuvor bietet der Polizeisportverein Krefeld (PSV) in Kooperation mit der Polizei Krefeld Selbstbehauptungskurse für Frauen an.

Frauen sehen sich häufig Situationen ausgesetzt, in denen sie sich abgrenzen müssen. Das geht von der Begrüßung eines Bekannten oder Kollegen mit inniger Umarmung und Kuss über verbale Anspielungen und leichte "unbeabsichtigte" körperliche Berührungen bis hin zu massiven körperlichen Übergriffen. Viele Frauen haben falsche Vorstellungen vom Ablauf sexueller Übergriffe, über Örtlichkeiten, Zeiten und Motivation des Täters. Vor dem Übergriff bieten sich Möglichkeiten, auf den weiteren Tatverlauf Einfluss zu nehmen und sich wirkungsvoll zu schützen.

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Mit der Ballettcompagnie durch das Jahr 2017

Der neue Ballettkalender ist ab sofort an den Theaterkassen erhältlich.

Der Ballettkalender der Gesellschaft für Ballett und Tanz e. V. ist seit vielen Jahren ein besonderes Geschenk nicht nur für Ballettbegeisterte. Ab sofort kann er an den Theaterkassen in Krefeld und Mönchengladbach zum Preis von 10 € erworben werden. Mit Farbfotografien aus den Tanzproduktionen „Eine Frau ohne Namen (UA)“, „Rhapsodie und Rumba (UA)“ und der Choreografie-Werkstatt führt der Kalender im A3-Format durch das Jahr: Rolf Georges, Gründungsmitglied des Vereins, hat die Proben mit seiner Kamera begleitet und die schönsten Momente eingefangen. Mit dem Kauf des Kalenders wird die Arbeit des Ballettensembles unterstützt, denn die Einnahmen fließen direkt in die neuen Tanzproduktionen. Weitere Auskünfte erteilt die Vereinsvorsitzende Victoria Bröcker unter Telefon 02151/6577810
 

Stille Tage im November mit Einschränkungen

Mit dem Feiertag Allerheiligen beginnt am Dienstag, 1. November, die Zeit der drei „stillen" Novembertage, an denen jeglicher „Rummel" zu bestimmten Tagesstunden verboten ist.

Zu diesen stillen Tagen gehören auch der Volkstrauertag am Sonntag, 13. November, und der Totensonntag am 20. November. Die Einschränkungen gelten in der Zeit von 5 bis 18 Uhr. Verboten sind dann Märkte, gewerbliche Ausstellungen und ähnliches (am Volkstrauertag von 5 bis 13 Uhr), sportliche Veranstaltungen (auch Pferderennen und -leistungsschauen), Zirkus, Volksfeste und der Betrieb von Freizeitanlagen, soweit dort tänzerische oder artistische Darbietungen angeboten werden, der Betrieb von Spielhallen, die gewerbliche Wettannahme (am Volkstrauertag von 5 bis 13 Uhr), musikalische und unterhaltende Darbietungen jeder Art in Gaststätten und Räumen mit Schankbetrieb, alle öffentlichen Unterhaltungs-Veranstaltungen und Tanz.

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Leben und Werk des Dichters Schiller

Der Kulturredakteur und Buchautor Ernst Müller hält am Mittwoch, 26. Oktober, um 19 Uhr in der Volkshochschule Krefeld den Vortrag „Schiller in Weimar".

Seine bedeutendsten Dramen, die ihn zu dem unsterblichen Klassiker werden ließen, schrieb der Friedrich Schiller in der thüringischen Residenzstadt. Entscheidend für seine poetische Neuorientierung waren seine philosophischen und historischen Studien, nicht zuletzt auch seine Freundschaft mit Goethe. Im vergangenen Semester widmete sich Müller bereits in einem Vortrag mit „Goethe in Weimar". In einem kurzen Interview spricht er nun vorab über den anderen großen Dichter. Weshalb kam Friedrich Schiller eigentlich nach Weimar? Ernst Müller: Seine Freundin Charlotte von Kalb hatte ihn eingeladen. Eigentlich war er auf dem Weg nach Hamburg, um der Premiere seines neuen Stückes „Don Carlos" beizuwohnen. Weimar reizte ihn, weil sein großes Vorbild Goethe dort lebte, mit dem er gern in Kontakt treten wollte.

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„Franz Schubert. Sein Leben - Seine Lieder - Seine Musik" am 21. Oktober

Im Rittersaal der Burg Linn in Krefeld findet am Freitag, 21. Oktober, um 19.30 Uhr der Klavierabend „Franz Schubert. Sein Leben - Seine Lieder - Seine Musik" von und mit Lutz Görner statt.

Er wird Nadia Singer (Piano) und Edward Leach (Gesang) begleitet. Görner ist einem breiten Fernsehpublikum durch die 200-teilige „Lyrik für alle"-Fernsehserie bei 3sat bekannt geworden. Die Abende mit dem Rezitator sind eine Mischung aus Literatur und Musik. Görner vertieft durch seine Textauswahl das Verständnis für die Musik, die an einen bestimmten Zeitgeschmack und eine Lebensepoche des jeweiligen Komponisten gebunden ist.

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Neues Lied zur Einstimmung auf das Perspektivwechseljahr 2017

Mit dem Titel „Krefeld - das sind wir" stimmt sich die Seidenstadt auf das zweite Aktionsjahr im Krefelder Perspektivwechsel ein.

Getextet und komponiert wurde der Song von Liedermacher Tim Linde. „Krefeld ist meine Herkunft und ein wichtiger Teil von mir. Die Perspektivwechselinitiative macht deutlich, welche enormen Potentiale in dieser tollen Stadt stecken und ich trage gerne meinen Teil dazu bei.", so Linde über seine Motivation. Der Musiker, der seit einigen Jahren in der Nähe von Hamburg lebt, betont auch bei seinen Konzerten immer wieder seine niederrheinischen Wurzeln.

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„Draußen vor der Tür“ in Israel

Anfang 2017 inszeniert Schauspieldirektor Matthias Gehrt das Stück von Wolfgang Borchert in Tel Aviv.

Zu Beginn des kommenden Jahres wird Matthias Gehrt am Tmu- na Theatre in Tel Aviv „Draußen vor der Tür“ inszenieren, die Premiere ist für März 2017 geplant. Unterstützt wird das Projekt vom Goethe-Institut. Dieses in Deutschland so häufig gespielte Stück von Wolfgang Borchert war in Israel noch nie auf einer Bühne zu sehen, es ist noch nicht einmal ins Hebräische übersetzt worden.

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