Go-Krefeld - Aktuell

Stolperstein erinnert am Ostwall an NS-Opfer Kurt Hirschfelder

In Erinnerung an den in der NS-Zeit verstorbenen Krefelder Kinderarzt Kurt Hirschfelder ist jetzt in Höhe des Ostwalls 142 vor der neuen Passage ein Stolperstein verlegt worden.

Der Mediziner jüdischen Glaubens nahm sich am 29. Oktober 1941 - am Tag vor genau 80 Jahren - das Leben, weil er von einer anstehenden Deportation erfahren hatte. Zuvor hatte Kurt Hirschfelder Repressalien und Drangsalierungen durch das NS-Regime erleiden müssen, die ihn unter anderem an der Ausübung seines Mediziner-Berufes hinderten. An einer kleinen Gedenkfeier anlässlich der Verlegung des Stolpersteins für Kurt Hirschfelder nahmen neben Oberbürgermeister Frank Meyer und Sandra Franz als Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer unter anderem auch Sibylle Kühne-Franken als Vorsitzende des Fördervereins Villa Merländer, Thomas Siegert als Vorstand der Wohnstätte und Tim Niehues als Chefarzt des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin teil. Im Eingangsbereich der Krefelder Kinderklinik würdigt eine Gedenktafel die große Bedeutung Hirschfelders für die Krefelder Kinderheilkunde.

Oberbürgermeister Frank Meyer erinnerte in Rede an Hirschfelders Vita und Verdienste

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Eagles feiern in Menden nächsten Kantersieg

Mit einem klaren und zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 37:27 (20:11)-Auswärtserfolg bei den SG Menden Sauerland Wölfen bleibt die HSG Krefeld Niederrhein in guter Form und verabschiedet sich mit einem weiteren klaren Statement in die zweiwöchige Länderspielpause, in der das Team den hartnäckigen Grippevirus, der durch die Kabine geht, endgültig besiegen will.

Doch obwohl viele Spieler weiterhin angeschlagen sind, zeigten die Eagles wie vor Wochenfrist im Heimspiel gegen Leichlingen eine souveräne Leistung und verdienten sich den nächsten klaren Erfolg. Schon von Beginn an waren die Eagles die tonangebende Mannschaft und führten nach gut neun Minuten mit 6:1. Die Führung setzte ein frühes Zeichen in einem Spiel, in dem die Gäste vor allem vor der Pause ein Feuerwerk abbrannten und die Gastgeber in allen Belangen beherrschten. Im Tor zeigte Sven Bartmann eine einmal mehr hervorragende Leistung und zeigte immer wieder starke Paraden, die zu Ballgewinnen für sein Team führten. Allerdings wurde er dabei auch von einer starken und konsequenten Abwehrleistung unterstützt.

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Krefeld: Land gibt keine Genehmigung für Corona-Maskenpflicht in Schulen

Angesichts der Entwicklung der Corona-Fallzahlen in Krefeld und der Infektionslage in den Schulen hält die Verwaltung es ebenso wie der Schulgipfel für geboten, an der Maskenpflicht derzeit festzuhalten.

Die Stadt bedauert deshalb die Entscheidung des Landes, das die entsprechende Krefelder Allgemeinverfügung nicht genehmigt hat. Oberbürgermeister Frank Meyer: „Die Gesundheit der Menschen in Krefeld hat für mich höchste Priorität. Das ist der Maßstab meines Handelns jetzt und auch in Zukunft. Die Maßnahmen des Krefelder Krisenstabes zur Maskenpflicht sind angemessen und der aktuellen Corona Lage in unserer Stadt geschuldet.

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KWM: „Beuys' Erdklavier und Ensemble Crush"

Das Kaiser-Wilhelm-Museum lädt am Sonntag, 7. November, um 19 Uhr zum Konzert „Beuys' Erdklavier und Ensemble Crush" in der Ausstellung „Beuys & Duchamp. Künstler der Zukunft" ein.

Eine Wiederholung des Konzerts mit Kompositionen von John Cage, Marcel Duchamp, Peter Gahn, Erik Satie und anderen gibt es am Donnerstag, 11. November, ebenfalls um 19 Uhr. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und durch das Landesförderprogramm Regionale Kulturpolitik. Weitere Unterstützung erhält das Projekt durch die Firma Kawai Europa.

Musikalischer Aspekt ist allgegenwärtig

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Die Verehrung des heiligen Martin ist eine alte Tradition am Niederrhein

Die Verehrung des heiligen Martin und die Bräuche um ihn herum sind teilweise Jahrhunderte alt.

Einige Traditionen sind inzwischen verlorengegangen wie das wilde, lärmende Treiben der Kinder im 19. Jahrhundert. Mancherorts waren die Erwachsenen froh, als der Abend vorüber war. Der Überlieferung nach kam Martin von Tours im Jahr 316 in einer römischen Provinz im heutigen Ungarn zur Welt. Als römischer Soldat versetzte man ihn später nach Gallien (Frankreich). Dort soll er der Legende nach um das Jahr 334 vor dem Stadttor von Amiens an einem kalten Wintertag einen Bettler angetroffen haben.

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Lesung mit Bestseller-Autor Aladin El-Mafaalani in der Mediothek

Wie definiert man Rassismus - und wann ist er entstanden?

Wie kann der Einzelne erkennen, ob eine Handlung oder Aussage rassistisch ist? - Diese Fragen und mehr beantwortet der Buchautor und Politikwissenschaftler Aladin El-Mafaalani am Montag, 15. November, ab 19 Uhr bei einer Lesung in der Mediothek Krefeld. Im Mittelpunkt steht seine neue Veröffentlichung „Wozu Rassismus? Von der Erfindung der Menschenrassen bis zum rassismuskritischen Widerstand".

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Präsenzkonzept Innenstadt: Sondereinsatz gegen Betäubungsmittelkriminalität

Am Dienstag (26. Oktober 2021) hat die Polizei Krefeld auf dem Theaterplatz und in der Innenstadt einen Sondereinsatz gegen Betäubungsmittelkriminalität durchgeführt.

Im Zeitraum von 13 bis 20 Uhr überprüften die Beamten eine Vielzahl an Personen aus dem Drogenmilieu. Auf dem Theaterplatz erteilten sie insgesamt 35 Männern und Frauen Platzverweise. Sie fertigten 13 Aufenthaltsermittlungen, eine Strafanzeige wegen Hehlerei, drei Anzeigen wegen Drogenbesitzes und stellten sowohl entwendetes Werkzeug sowie ein hochwertiges Fahrrad sicher. Ein Mann flüchtete bei Eintreffen der Beamten in ein nahegelegenes Bekleidungsgeschäft und versteckte dort einen Rucksack.

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Spunk-Kino für Kinder in der Fabrik Heeder zeigt Winnetous Sohn

Am Sonntag, 7. November, zeigt das Kulturbüro in der Reihe „spunk-Kino für Kinder" ab 10.30 Uhr den Film „Winnetous Sohn" unter der Regie von André Erkau.

Der zehnjährige Max sieht nun wirklich nicht aus wie ein Indianer. Macht aber nichts, er ist trotzdem einer, sogar der Häuptling. Nur hat er seinen Stamm nicht so richtig im Griff: Sein Vater musste vor kurzem aus dem Familientipi ausziehen und seine Mutter wandelt schon auf fremden Pfaden. Da kommt eine Nachricht gerade recht: Die Karl-May-Festspiele suchen einen neuen Darsteller für Winnetous Sohn. Also trainiert Max nun wie besessen für das Casting. Der Film dauert 87 Minuten, ist für Kinder ab acht Jahren empfohlen und wird auf der Studiobühne II gezeigt. Der Eintritt kostet zwei Euro, Karten gibt es an der Tageskasse ab 10 Uhr.

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