Go-Krefeld - Aktuell

„Nachhaltige Niepkuhlen": Gutachter startet mit Gewässer-Analysen

Mit einem Bündel mehrerer Maßnahmen will die Krefelder Stadtverwaltung die Zukunft des Naturschutzgebiets Niepkuhlen den klimatischen Veränderungen anpassen.

Ab Montag, 5. Juli, bis voraussichtlich Ende August werden dafür jetzt im Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie „Nachhaltige Niepkuhlen" umfangreiche Geländearbeiten vorgenommen. Hierzu gehören neben Vermessungsarbeiten auch biologische Untersuchungen in ausgewählten Gewässerbereichen der Niepkuhlen sowie die Untersuchungen der Bodenverhältnisse. Mithilfe der Machbarkeitsstudie und den daraus folgenden Entwicklungsschritten soll verhindert werden, dass der Naturraum Niepkuhlen gänzlich verschwindet und nur noch eine vertrocknete Landschaft bleibt.

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Neuer Todesfall: Person im Alter von Anfang 90 stirbt nach Infektion

In Krefeld ist ein weiterer Mensch an oder mit den Folgen einer Corona-Infektion gestorben.

Es handelt sich um den 177. Todesfall seit Beginn der Pandemie. Eine Person im Alter von Anfang 90 ist in ihrer eigenen Wohnung verstorben. Über Vorerkrankungen ist nichts bekannt. Innerhalb von 24 Stunden haben sich zwei weitere Menschen mit Covid-19 infiziert (Stand: Freitag, 2. Juli, 0 Uhr). Bislang wurden 11.657 Bürger positiv auf das Virus getestet. 29 Krefelder sind aktuell erkrankt (Donnerstag: 28), 11.451 gelten als genesen.

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Krefeld für Kinder: Zirkuskulisse für Schulen im Bestand der Initiative

Mit dem Ende des aktuellen Schuljahres geht Joachim Watzlawik als Sozialpädagoge am Uerdinger Gymnasium Fabritianum in den Ruhestand.

Im großen Gepäck hat der Koordinator der Initiative „Krefeld für Kinder" eine bis auf zwölf Meter aufbaubare Zirkuskulisse samt Manege und allerhand Ausstattung, die er als Leiter der Zirkus-AG am Fabritianum im Einsatz hatte. Das gesamte Equipment hat er nun zur Erich-Kästner-Schule an der Inrather Straße gebracht. „Mit der Beendigung meiner Arbeit am Fabritianum geht auch die Zirkus-AG dort zu Ende", berichtet Watzlawik.

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"Kurve kriegen" jetzt auch in Krefeld - damit Kinder und Jugendliche nicht zu Intensivtätern werden

Jugendliche, die Gefahr laufen, Intensivtäter zu werden: Ihnen rechtzeitig einen maßgeschneiderten Ausweg zu bieten, ist das Ziel eines Teams aus Kriminalbeamtinnen und vom Diakoniewerk Duisburg gestellten pädagogischen Fachkräften bei der Polizei Krefeld.

Die Initiative "Kurve kriegen" des nordrhein-westfälischen Innenministeriums gibt es seit zehn Jahren. Zu den bisher 23 Standorten kommen nun 12 hinzu, darunter Krefeld. Angesiedelt bei der Ermittlungskommission "Jugend" des Kriminalkommissariats 21 werden sich zwei Kriminalbeamtinnen, eine Heilpädagogin und eine Sozialwissenschaftlerin um ausgewählte Jugendliche kümmern, damit sie nicht zu Intensivtätern werden.

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Schulstandort Alte Flur und Sportanlagen nach Unwetter wieder nutzbar

Nach dem Starkregen vom Dienstagabend in den südlichen Krefelder Stadtteilen macht die Behebung der Schäden weiter Fortschritte.

Der Fachbereich Sport und Sportförderung hat inzwischen alle Krefelder Sportanlagen wieder für die Nutzung freigeben können. Auch der Standort Alte Flur der Bodelschwinghschule ist ab Freitag wieder nutzbar. Zum letzten Schultag vor den Sommerferien können die Schüler also noch einmal ihre Schule besuchen. Insgesamt 70 Gebäude der Stadt waren in kleinerem oder größerem Maße von dem Starkregenereignis betroffen. Die Schäden werden erfasst, die Behebung läuft vielerorts an. Feuerwehr und die beteiligten Hilfsorganisationen waren auch am Mittwoch noch mit dem Abpumpen von Wasser beschäftigt. Gegen 23 Uhr konnte die Feuerwehr die letzten Unwettereinsätze beenden. Auch die auswärtigen Einsatzkräfte konnten das Stadtgebiet Krefelds da wieder verlassen. Mit 600 Einsatzkräften war die Feuerwehr insgesamt tätig.

Stadt investiert Millionen Euro in Kitas und Schulen in Krefeld

Mit dem Konzept „Krefeld macht Schule" setzt sich die Stadt für die Modernisierung und Digitalisierung aller Schulen in Krefeld ein.

Dafür stehen allein zwischen 2018 und 2022 rund 143 Millionen Euro zur Verfügung, teils aus den Förderprogrammen „Gute Schule 2020" und KInvFöG, aber vor allem aus eigenen Haushaltsmitteln. „Zwei Drittel dieses Geldes, nämlich rund 93,3 Millionen Euro, haben wir bereits in Sanierungen, Erweiterungen und Neubauten an Krefelder Schulen investiert", sagt Oberbürgermeister Frank Meyer. Für eine Kommune von der Größe Krefelds sei eine derartige Investition in Bildungseinrichtungen ein „echtes Ausrufezeichen".

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Krefeld meldet einen neuen Fall einer Covid-19-Erkrankung

Innerhalb von 24 Stunden wurde in Krefeld ein neuer Fall einer Covid-19-Erkrankung bestätigt.

Die Gesamtzahl positiver Tests seit Beginn der Pandemie steigt somit (Stand Donnerstag, 1. Juli, 0 Uhr) auf 11.655 Fälle. 28 Personen sind in Krefeld aktuell erkrankt (Mittwoch: 27), 11.451 Menschen gelten als genesen. Die vom Robert-Koch-Institut ermittelte Inzidenz sinkt leicht auf nun 4,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. In den hiesigen Krankenhäusern werden zurzeit noch vier Krefelder Corona-Patienten behandelt, einer liegt auf der Intensivstation. 32.649-mal war bislang eine Quarantäne erforderlich. Im Diagnosezentrum haben sich 52.939 Menschen testen lassen, 21 Proben sind derzeit noch offen.

Psychologische Beratungsstellen bieten Sofortberatung am Zeugnistag

An den Krefelder Schulen werden am Freitag, 2. Juli, die Zeugnisse verteilt.

Mit Sorgen erwarten vielleicht manche Eltern und Schüler dieses „Papier", das Aufschluss darüber bringt, ob jemand ein Schuljahr wiederholen muss oder die Versetzung gefährdet ist und eine Nachprüfung nötig wird. Manche Schüler verschweigen schulische Misserfolge aus Angst vor Strafe oder weil sie ihre Eltern nicht enttäuschen wollen. Eventuell haben Vater oder Mutter bereits andere Sorgen (Scheidung, Beruf, Krankheit), und die Kinder wollen ihnen zusätzlichen Kummer ersparen.

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