Maik Schneider: Eagles holen alten Bekannten zurück

In Rückkehrer Maik Schneider hat die HSG Krefeld zu kommenden Saison einen weiteren Spieler unter Vertrag genommen.

Der rechte Rückraumspieler ist am 22. Juni 1988 geboren und damit aktuell 31 Jahre alt. Der Linkshänder blickt bereits auf eine lange HSG-Vergangenheit zurück und war jahrelang einer der absoluten Leistungsträger und Toptorjäger der Schwarz-Gelben in der dritten Liga. Erst vor zwei Jahren verließ er das Team nach den Verpflichtungen von KC Brüren und Henrik Schiffmann und schloss sich den Leichlingen Pirates an. Hier avancierte er ebenfalls zum besten Werfer und gehörte auf beiden Seiten des Balles zu den dominanten Spielern der Liga. „Wir kennen Maik ja sehr gut. Ich habe selbst viele Jahre mit ihm zusammen gespielt. Er ist ein erfahrener Spieler, der im vergangenen Jahr gezeigt hat, welche Klasse er hat.

Er ist ein ganz anderer Spielertyp als KC und wird uns schwerer ausrechenbar machen“, sagt der sportliche Leiter der Eagles, Stefan Nippes. Der Kontakt zwischen den HSG-Verantwortlichen und dem Blondschopf war niemals ganz abgerissen und unabhängig von der Insolvenz der Pirates spielte er früh eine große Rolle in den Planungen. „Wir sehen uns mit ihm und KC auf der halbrechten Seite sehr gut aufgestellt“, sagt Nippes voll überzeugt. Der Rückkehrer selbst freut sich auf seine neue, alte Aufgabe. „Ich habe ehrlich gesagt nicht mehr mit einer Rückkehr gerechnet. Aber es ist eine sehr reizvolle Aufgabe. Die Eagles sind ehrgeizig und mit den vielen jungen Spielern ist es ein schönes Projekt. Der Verein hat große Ziele und egal, ob wir in der zweiten Liga oder in der dritten spielen werden, ist es eine schöne Herausforderung. Außerdem sieht man, dass der Handball in Krefeld stetig an Bedeutung gewinnt, was an den Zuschauerzahlen gut zu sehen ist“, sagt der Speditionskaufmann. Mit 149 Toren aus 24 Spielen war Schneider der mit Abstand beste Feldtorschütze der dritten Liga Nord-West. Lediglich ein Spieler steht in der Torjägerliste vor ihm. Christopher Klasmann aber traf 49 Mal vom Siebenmeterpunkt. Mit 106 Feldtoren ist er auch der zweitbeste Werfer aus dem Spiel und weist damit fast ein Drittel weniger Tore auf, was die Dominanz von Maik Schneider eindrucksvoll verdeutlicht.

Dieser wird in Krefeld voraussichtlich mit seiner alten Rückennumer, der Nummer 13, auflaufen.

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