Klenke Quartett spielt beim nächsten Serenadenkonzert

Das „Klenke Quartett" spielt beim nächsten Serenadenkonzert am Freitag, 10. Mai, um 20 Uhr im Rittersaal der Burg Linn in Krefeld.

Die vier Musikerinnen stellen ihr Programm „100 Jahre Bauhaus" (Germaine Tailleferre - Streichquartett, Anton Webern - sechs Bagatellen, Erwin Schulhoff - Fünf Stücke für Streichquartett und Ludwig van Beethoven - Streichquartett in cis-moll op. 131) vor. Der Kartenvorverkauf beginnt am Montag, 29. April, um 10 Uhr im Kulturbüro an der Friedrich-Ebert-Straße 42.

Das in Berlin und Thüringen ansässige Klenke Quartett wurde 1991 an der Musikhochschule Weimar gegründet. Seitdem bereichert es in unveränderter Besetzung als eine der charakteristischsten europäischen Formationen das Konzertleben. Durch die Förderung des Deutschen Musikrates konnten sich die vier Musikerinnen als Ensemble schnell etablieren. Sie gastieren auf renommierten Festivals und erspielten sich durch ihre CD-Produktionen hervorragende Kritiken und Anerkennung in der Fachwelt. Ihrer künstlerischen Leitung unterliegen die Konzertreihe „Auftakt" in Weimar und die Humboldt-Soiréen in Berlin. Die erste Serenade auf der Burg Linn fand im Jahr 1959 statt. Die Kammermusikreihe gehört zu den traditionsreichsten Konzertreihen Krefelds. Die Einzelkarte für ein Serenadenkonzert kostet 15 Euro, ermäßigt 8,50 Euro. Informationen und Kartenreservierung unter Telefon 0 21 51 58 36 11 oder online auf www.krefeld.de/kulturbuero.

Foto von Marco Borggreve

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