Krefeld auf führender Messe für Stadt- und Projektentwicklung vertreten

Die Stadtverwaltung und die Wirtschaftsförderung Krefeld sind auch in diesem Jahr auf der „polis Convention" (15./16. Mai) in Düsseldorf vertreten.

Die polis convention ist die bundesweit führende Messe für Stadt- und Projektentwicklung. Einmal im Jahr treffen sich hier Städte und Kommunen, die landesweite Immobilienwirtschaft, Projektentwickler, Wirtschaftsförderer sowie Investoren, Architekten, Planer und Designer. Norbert Hudde, Leiter des Fachbereiches Stadt- und Verkehrsplanung, freut sich auf das Netzwerk- und Branchentreffen.

Mit welchem Ziel ist die Stadt Krefeld auf der Polis Convention?



Norbert Hudde: „Auf der Messe wollen wir Krefelder bestehende Kontakte festigen und Investoren, Architekten, Planer und Projektentwickler von den Lage- und Standortqualitäten des Immobilienstandorts überzeugen. Diese Messe eignet sich in unseren Augen sehr gut, um mit der Branche auf ‚Betonfühlung' zu bleiben und Trends frühzeitig zu erkennen. Die Krefelder Präsenz auf dem von der Standort Niederrhein GmbH organisierten Gemeinschaftsstand ist für uns ein wichtiger Bestandteil des lokalen und regionalen Standortmarketings."

Wie stellt sich Krefeld als Investitionsstandort für Immobilien auf?

Norbert Hudde: „In Krefeld sind wieder Dinge möglich geworden, die man lange für kaum möglich hielt: Zentrale Plätze der Innenstadt erhielten ein neues Gesicht, wichtige Gebäude, die Krefelds Stadtidentität verkörpern, wie das Kaiser-Wilhelm-Museum oder die Häuser Esters und Lange, wurden umfassend saniert. Die Stadt beschreitet in der Stadtentwicklung neue Wege. Schauen Sie auf das Quartiersentwicklungsprojekt „Alte Samtweberei", das Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Februar 2019 persönlich besucht hat. Dazu die neuen Nutzungen auf aufgegebenen Industriearealen - etwa im Mies-van-der-Rohe-Businesspark - oder die neue Feuer- und Rettungswache, die Maßstäbe bei Funktion, Wirtschaftlichkeit und Architektur gesetzt hat. Wir setzen diesen Weg fort und greifen auch beim Messestanddesign im hundertsten Jubiläumsjahr das für Krefeld so wichtige stil- und gestaltungsformende Bauhaus-Vermächtnis wieder auf."

Frage: Was sind die spannendsten Projekte der nächsten Jahre?

Norbert Hudde: „Eine große Herausforderung und Chance wird die Neugestaltung des Theaterplatzes mit dem Neubau eines zweiten Hauptverwaltungssitzes werden. Auch die Entscheidung über die zentrale Veranstaltungshalle ist von hoher Relevanz. Im Bereich Wohnen werden es vor allem die neu erschlossenen Wohngebiete sowie Innenverdichtungen. Diese und andere Projekte, die in den kommenden Jahren angepackt werden, sollen eben genau die frische Luft der Bauhaus-Bewegung atmen. Es geht nicht in erster Linie um Architektur und Formensprache. Es geht um Neugier, Experimentierfreude und Lust auf Zukunft. Das soll sich auch in den Bauprojekten im Stadtgebiet widerspiegeln. Ein gutes Beispiel dafür ist das „Grüne Bauhaus" in Krefeld-Fischeln, wo ein neues Wohnquartier im Bauhausstil entstehen soll. Dieses Projekt wird zudem klar auf Nachhaltigkeit und Healthy-Building-Grundsätze ausgerichtet. Das streben wir für möglichst alle künftigen städtischen Projektentwicklungen an."

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

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