Nur noch ein Mal „Boris Godunow“!

Das musikalische Volksdrama von Modest Mussorgskij wird am 10. Januar zum letzten Mal im Theater Krefeld aufgeführt.

Die Handlung der Oper basiert auf den historischen Tatsachen um die Thronnachfolge Ivans „des Schrecklichen“ Ende des 16. Jahrhunderts. Mussorgskij, der das Libretto (nach Puschkin) selbst verfasste, verschiebt die Perspektive des Dramas ganz auf die Beziehung zwischen der individuell gestalteten Masse und dem an seiner Schuld zugrunde gehenden Herrscher.

Ihre einzigartige Wirkung erzielt die Oper, indem sich die Schilderung dieses individuellen Schicksals vor dem Panorama einiger der eindrucksvollsten Chorszenen vollzieht, die die Operngeschichte kennt. Indem der Komponist russische Volkslieder, Kirchengesänge und Kinderlieder mit der Kunstform Oper verbindet, entsteht mit „Boris Godunow“ etwas fundamental Neues. Das russische Flair wird besonders durch insgesamt 70 Chorsänger verstärkt. Auch können sich die Zuschauer auf einen stimmgewaltigen Boris Godunow freuen: In der Rolle ist Gastsänger Mischa Schelomianski zu erleben. Die Inszenierung der Regisseurin Agnessa Nefjodov ist am Freitag, den 10. Januar um 19.30 Uhr ein letztes Mal im Theater Krefeld zu sehen.

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