Stadt und Stadtsportbund unterzeichnen Zuwendungsvertrag

Die Stadt Krefeld und der Stadtsportbund Krefeld haben ihre zukünftige Zusammenarbeit in einem Zuwendungsvertrag definiert.

„Das ist für die Sportstadt Krefeld und für den Sport in Krefeld ein Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen der Sportfamilie und der Stadt Krefeld", sagt Oberbürgermeister Frank Meyer. Zusammen mit Dieter Hofmann, Vorsitzender des Stadtsportbundes Krefeld, unterzeichnete er den Zuwendungsvertrag, der vom Stadtrat zuvor einstimmig beschlossen wurde. „Dieter Hofmann und mir war es ein Anliegen, dass wir die Zusammenarbeit auf klare Füße stellen und für alle planbarer machen", so der Oberbürgermeister.

Der Stadtsportbund erhält nun pro Jahr eine Zuwendung von 216.000 Euro von der Stadt für Gemein-, Personal und Projektkosten als Festbetragsfinanzierung. Als zentraler Ansprechpartner vertritt er rund 60.000 Menschen in über 200 Vereinen.Insbesondere Leistungen des Sports in der Bildung, Kinder-, Jugend- und Generationenarbeit, Integration und Inklusion, aber auch innovative Konzepte und Entwicklungen für Sport und Bewegung sollen nun gemeinsam gefördert werden. „Dieser Vertrag ist ein weiterer Baustein einer transparenten Zusammenarbeit", betont Sportdezernent Markus Schön. Vorher habe die Stadt den Stadtsportbund auf unterschiedlichen Wegen unterstützt. „Wir haben Räume überlassen. Wir haben uns an Personalkosten beteiligt. Wir haben einzelne Themen gefördert", so Schön. Deswegen sei es eine Stärke des Vertrages, dass nun alles transparent sei.

Zusätzlich 40.000 Euro

Und: „Im Vergleich zur alten Situation erhält der Stadtsportbund nun jährlich 40.000 Euro zusätzlich", so der Sportdezernent. „Mir war immer wichtig, dass sich der Stadtsportbund für die Zukunft aufstellen kann. Das ist jetzt ein erster Schritt, ein Meilenstein, auf dem wir aufbauen können", sagt Hofmann. Und zeitlich passe es auch, weil sich der Stadtsportbund derzeit neu aufstelle, unter anderem werde er selbst sich nach zehn Jahren Amtszeit nicht mehr zur Wahl stellen, so Hofmann.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof

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