IHK-Auszubildende bringen Geschenke für stups-KINDERZENTRUM

Es waren rund 60 liebevoll verpackte Geschenke, die Anna Jochums und Maryam Abdulahad, beide Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der IHK Mittlerer Niederrhein, jetzt in das stups-KINDERZENTRUM der DRK-Schwesternschaft Krefeld brachten.

Die Geschenke stammen aus der traditionellen Weihnachtsaktion der IHK Mittlerer Niederrhein, die in diesem Jahr für das Kinderzentrum in Krefeld bestimmt war. Die Auszubildenden hatten die Spende gut organisiert, berichtete Anja Claus, die als Leiterin des stups-KINDERZENTRUMs die Geschenke entgegennahm: „Wir durften eine Wunschliste für unsere Kinder zusammenstellen, damit die Geschenke auch für die Kinder mit ihren teils starken Einschränkungen geeignet sind“.

Die IHK-Mitarbeiter hatten dann je einen Wunsch gezogen, das Geschenk gekauft, verpackt und bei den Koordinatorinnen der Azubi-Aktion abgegeben. Unter anderem gab es Bücher, die inhaltlich Teenager und junge Erwachsene ansprechen, „da fehlte uns noch altersangepasstes geeignetes Vorlesematerial“, so Anja Claus. Auch ein „Space Projector“, der Lichteffekte in ein Zimmer zaubert, ist ein hochwillkommenes Geschenk: „Wir können den Projektor in die Zimmer unserer Ausflügler stellen und dort eine entspannende Beleuchtung schaffen. Viele Kinder haben teils schmerzhafte Verkrampfungen; Licht, Musik oder Düfte können helfen, die Verkrampfungen zu lösen“, erklärte Anja Claus den Besucherinnen. Sie schilderte Anna Jochums und Maryam Abdulahad die verschiedenen Beratungs- und Pflegekonzepte im stups: „Wir begleiten die ganze Familie, teilweise über viele Jahre. Wenn ein krankes oder behindertes Kind einige Tage oder Wochen bei uns ist, können Eltern und gesunde Geschwister durchatmen und sich ein bisschen erholen.“ In der „sozialmedizinischen Nachsorge“ erhielten die Eltern Unterstützung bei der Beantragung von Hilfsmitteln wie Rollstühlen oder Lagerungskissen und Pflegeleistungen und der ambulante Kinderkrankenpflege unterstützte die Familien zuhause, wenn notwendig auch rund um die Uhr. Die Besucherinnen waren von den Informationen beeindruckt und wollen ihren Kollegen/-innen von der Arbeit berichten.

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