Digitaler Schub für Krefelder Schulen

Die Digitalisierung der Krefelder Schullandschaft geht weiter voran.

Bereits vor der Corona-Pandemie war klar: Schulen müssen bei der Digitalisierung aufholen. Denn nicht nur im Distanzunterricht, auch in der Schule soll der Unterricht digitaler werden. Dazu braucht es aber zunächst die passende Ausstattung. Gerade in den vergangenen Wochen zeigte sich, dass vielen Schülern das technische Equipment fehlt. Die Stadt Krefeld hat deshalb im Zuge der sogenannten Sofortausstattungsprogramme des Landes NRW einen Betrag von rund 3,66 Millionen Euro in digitale Endgeräte für Schüler sowie Lehrkräfte investiert.

Insgesamt wurden so im engen Austausch mit den Schulen und der für Krefeld zuständigen Medienberatung der Bezirksregierung 4.996 Apple iPads mit entsprechenden Schutzhüllen für Schüler bestellt. Hinzu kam das Programm zur Bereitstellung dienstlicher, digitaler Endgeräte für Lehrkräfte. In Krefeld konnten Schulen zwischen der Beschaffung von Laptops und iPads wählen. Aus diesem Förderprogramm wurden weitere 1.718 iPads und 736 Laptops bestellt.Die Laptops für die Krefelder Lehrkräfte wurden bereits an die Schulen ausgeliefert und dort in Betrieb genommen. Aufgrund der enorm gestiegenen Nachfrage nach Tablets und Zubehör sind die Lieferzeiten dafür derzeit sehr lang. Seit Mitte Januar werden die Geräte für Krefelder Schüler und seit Anfang Februar auch die iPads für Lehrkräfte nun jedoch sukzessiv und kontingentweise an die Schulen ausgeliefert. Mittlerweile wurden so bereits 13 Schulen mit 396 Geräten für die Lehrkräfte und 30 Schulen mit insgesamt 1.527 iPads für Schüler ausgestattet. Nach der Inbetriebnahme durch die Schulen stehen die Geräte zur Ausleihe an Lehrkräfte und bedürftige Schüler zur Verfügung.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation, A. Bischof

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