Karneval lädt zu virtuellen Veranstaltungen ein

Der Krefelder Karneval sucht alternative Wege, um zumindest virtuell das Brauchtum zu pflegen.

Dazu haben sich Akteure der Veranstaltungsbranche und des Karnevals zusammengetan und zu jecken Live-Events im Internet eingeladen. Zuschauen und mitmachen kann jeder - die Teilnahme ist kostenlos. Man muss sich einfach unter www.feedbeat.io  mit einem Code einloggen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Neben der Stadt Krefeld unterstützen örtliche Unternehmen und Vereine das Projekt.

An gleich drei Terminen werden es Krefelder Karnevalsgrößen wie Volker Diefes, Stefan Erlenwein, Peter Hoebertz, Rainer Schulte, Andreas Dams, Thomas Pluschkell, Simon Arens, Dominik Schramm, Johannes Kockers und die KG Verberg virtuell krachen lassen. „Jeder Besucher wählt seinen Avatar, eine Art künstliche Figur, und wird für die Künstler sichtbar. Er kann lachen, klatschen, Kamelle und Konfetti schmeißen und, wenn er möchte, auch spenden. Wir hoffen, dass wir möglichst viele Krefelder begeistern können und so ein wenig karnevalistische Normalität in die Wohnzimmer bringen", erklären die Veranstalter Gregor Ilbertz (Ilbertz Veranstaltungstechnik) und Petra Krieger (Farbtonstudio).

Die Live-Streams werden nach Angaben des Veranstalters unter einem strengen Hygienekonzept aus dem Zeughaus der Prinzengarde Krefeld gesendet und von Christian Cosman moderiert. Das umfangreiche Technikkonzept stammt von den Krefelder Firmen Pelser & Schmidt Veranstaltungstechnik, Ilbertz Veranstaltungstechnik, Reinblick Event Agentur, BLL Veranstaltungstechnik, Who Events und feetbeat.io. Weitere Unterstützung kommt von der KG Verberg, Gidutex, Stadt Krefeld, WFG, SWK, Edeka Kempken, Sparkasse Krefeld und der Prinzengarde.

Wer nicht live dabei sein kann, kann die Veranstaltungen anschließend bei Youtube als Videos finden. Folgende Termine und Codes gibt es unter www.feedbeat.io : Freitag, 12. Februar, Code: 120221001; Samstag, 13. Februar, Code: 130221002; Montag, 15. Februar, Code: 150221003.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

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