Projekt in Krefelder Südweststadt: Energie sparen und Klima schützen

Hauseigentümer und Mieter in der Südweststadt können dank eines neuen Projekts Hilfe bekommen, um Energie zu sparen, das Klima zu schützen und gleichzeitig den Geldbeutel zu entlasten.

Beratende Unterstützung gibt es dazu vom Team des energetischen Sanierungsmanagements, bestehend aus den städtischen Fachbereichen Vermessungs- und Katasterwesen und Stadt- und Verkehrsplanung sowie dem Kölner Ingenieur- und Planungsbüro Jung Stadtkonzepte, das nun seine Arbeit aufgenommen hat. „Wir sind Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Energieverbrauch und erneuerbare Energieversorgung im Gebäude und klären über Energiespartricks im eigenen Haushalt auf.

In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern sollen Projekte für Klimaschutz im Gebäudebestand ins Leben gerufen werden. Auch klimaschonende Mobilität steht auf dem Programm", erklärt Marco von Deylen aus der Abteilung Bodenordnung und städtebauliche Maßnahmen. Ziel sei es, die Ausschüttung von Kohlendioxid zu senken und Geld zu sparen.Das Angebot des energetischen Sanierungsmanagements richtet sich zunächst an alle Eigentümer und Anwohner im Projektgebiet der Südweststadt, die ihren Beitrag zum Klimaschutz in den eigenen vier Wänden leisten möchten. Für sie gibt es eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung, zum Beispiel über Möglichkeiten zur Sanierung des Gebäudes inklusive Fassade, Keller, Dach, Türen und Fenster, Möglichkeiten zur Umstellung und Optimierung der Energieversorgung sowie zu energetischen Konzepten und Fördermöglichkeiten. Das Projekt wird im Rahmen des KfW-Programms „Energetische Stadtsanierung" gefördert.

Ansprechpartner sind Christian Kleinschmidt ( This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ) und die Quartiersmanagerin Birgit Causin ( This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Telefon 0 21 51 / 36 60 37 17). Vor Ort ist das Team im Krefelder Stadtumbaubüro auf der Neusser Straße 58-60 erreichbar. Aufgrund der aktuell lautenden Coronaschutzverordnung ist eine Terminabsprache erforderlich. Informationen, unter anderem zur Abgrenzung des Plangebietes, gibt es auf der Internetseite .

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

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