Weihnachtsmärkte schaffen Winterzauber

Lebkuchenduft und Lichterglanz erscheinen im Hochsommer sehr weit weg - und doch beginnen aktuell bereits die Planungen für den Krefelder Weihnachtsmarkt.

Unter dem bewährten Motto „Made in Krefeld" möchte das Stadtmarketing in diesem Jahr einen noch größeren Bereich bespielen. Der komplette Dionysiusplatz vom nördlichen Teil an der Volksbank bis zum südlichen Teil vor dem Standesamt soll mit Pflanzen, Licht- und Gartenelementen sowie den charakteristischen Hütten in einen atmosphärischen Wintermarkt verwandelt werden. „Zum jetzigen Zeitpunkt, drei Monate vor Beginn des Marktes, bleibt Corona nach wie vor die große Unbekannte für die Ausgestaltung des Marktes.

Dennoch sollen die Ausstellerinnen und Aussteller so viel Planungssicherheit und Flexibilität wie möglich erhalten, da das klare Ziel ist, den Weihnachtsmarkt unter den dann geltenden Hygieneregeln auf jeden Fall stattfinden zu lassen", sagt Claire Neidhardt, Leiterin des Stadtmarketings.Unter dieser Maßgabe hat die Bewerbungsphase für interessierte Aussteller und Gastronomen begonnen. Sie können sich über die Homepage der Stadt Krefeld frühzeitig melden und einen Standplatz sichern - natürlich stets unter dem Vorbehalt der pandemischen Entwicklung. Die kompletten Unterlagen und detaillierten Beschreibungen zum Verfahren stellt die Stadt Krefeld auf ihrer Homepage zur Verfügung, und zwar unter www.krefeld.de/miks .

Nach jetziger Planung wird der Markt am 18. November eröffnet und läuft bis zum 23. Dezember. Die Hütten werden täglich von 12 bis 20 Uhr geöffnet, donnerstags bis 21 Uhr, freitags und samstags sogar bis 22 Uhr. Die Gastronomiehütten werden nur für den kompletten Zeitraum vermietet, dürfen aber in Kooperation betrieben werden. Die Hütten für Kunst und Design lassen sich auch wochenweise anmieten. Für diesen Bereich werden gezielt lokale und regionale Anbieter gesucht, die innovative, kreative Produkte verkaufen. Die Objekte sollen künstlerisch oder handwerklich hergestellt sowie ökologisch nachhaltig sein. Auch die Getränke und Speisen sollen nach Möglichkeit aus der Region und aus ökologisch unbedenklichem Anbau stammen. Insgesamt sollen bei Produktion und Vertrieb Nachhaltigkeit und Gemeinwesen-Orientierung eine zentrale Rolle spielen. Vegane und vegetarische Angebote sind dabei ausdrücklich willkommen, Fleisch- und Wurstwaren sollten möglichst in hiesigen Metzgereien hergestellt werden.Das Stadtmarketing stellt die einheitlichen Holzhütten mit kompletter Ausstattung und Infrastruktur zur Verfügung. Auch die Aufenthaltsfläche, die einen Parkcharakter haben soll, wird komplett durch die Stadt Krefeld gestaltet. Das Rahmenkonzept mit Hygieneregeln und, sofern notwendig, einem zentralen Reservierungs- und Zugangssystem wird ebenfalls durch die Stadt erarbeitet. Insgesamt soll der Markt vier charakteristische Merkmale aufweisen: Individualität, Echtheit, Urbanität und Regionalität.Parallel zum Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld" wird die Familie Thommessen ihren „Hüttenzauber für Leib und Seele" auf dem Platz an der Alten Kirche veranstalten. Er läuft ebenfalls vom 18. November bis zum 23. Dezember. Interessenten können sich melden unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . Der Besondere Weihnachtsmarkt, der von einer privaten Initiative veranstaltet wird, soll nach jetziger Planung am 4. Dezember auf dem Rathausplatz stattfinden. Die endgültige Entscheidung darüber soll Mitte September fallen.

Bewerbungen für den städtischen Weihnachtsmarkt „Made in Krefeld" können ab sofort per Post an Stadtmarketing Krefeld, Lewerentzstraße 104, 47798 Krefeld oder per Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. gerichtet werden. Fragen beantwortet auch Anika Kern.

Foto: Stadt Krefeld, Presse und Kommunikation

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