Klavierduo Neeb spielt beim Serenadenkonzert in Krefeld

Das Klavierduo Neeb spielt beim Serenadenkonzert am Freitag, 5. November, um 20 Uhr im oberen Rittersaal der Burg Linn in Krefeld.

Dort stellt sich das Duo Neeb mit Werken von Bach (drei Choralvorspiele), Debussy (Petite Suite), Reger (Cinq pièces pittoresque) und Schubert (Variationen über ein eigenes Thema As-Dur D 813) vor. Die Kartenreservierung ist ab sofort möglich.Seit ersten Auftritten in früher Jugend bilden die Geschwister Vincent und Sophie Neeb ein erfolgreiches Klavierduo, dessen künstlerische Entwicklung durch zahlreiche Auszeichnungen belegt ist.

Zuletzt waren sie 2019 beim Deutschen Musikwettbewerb erfolgreich und erhielten neben mehreren Sonderpreisen ein Stipendium der „Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb". Die Geschwister gestalten regelmäßig Konzerte im In- und Ausland unter anderem beim Schleswig-Holstein Musik Festival.

Aufgrund der unkalkulierbaren Pandemie-Entwicklung verzichtet das Kulturbüro - wie in der vergangenen Saison - auf den Verkauf von Abonnements. Das Platzangebot ist begrenzt. Je nach der Zusammensetzung der Ensembles können zurzeit zwischen 30 bis 45 Plätze angeboten werden. An den Eintrittspreisen ändert sich nichts: Die Einzelkarte kostet weiterhin 15, ermäßigt 8,50 Euro. Der Vorverkauf beginnt jeweils elf Tage vor dem Konzert. Das Programmheft liegt in Krefelder Kultureinrichtungen ab sofort aus. Die Konzerte finden freitags um 20 Uhr statt - eine Ausnahme bildet das Silvesterkonzert. Die Kartenreservierung ist elf Tage vor dem jeweiligen Konzert unter www.krefeld.de/kartenreservierung  möglich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 0 21 51 / 58 36 11 im Kulturbüro oder auf www.krefeld.de/kulturbuero . Besucher werden gebeten, sich wegen möglicher Programmänderungen auf dieser Internetseite vorab zu informieren. Die Konzerte finden ohne Pause statt und dauern maximal 75 Minuten. Es gelten die jeweils am Veranstaltungstag gültigen Regelungen der Coronaschutzverordnung NRW und die 3G-Regelung für den Einlass.

Foto: Marmsoler

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