Sammlung von Lithiumbatterien: Stadt bietet Infos am Schadstoffmobil

GRS Batterien hat deshalb zur Sammlung der Lithiumbatterien neue Transportbehälter zur Verfügung gestellt, die der Gefährdungslage insbesondere beschädigter Lithiumbatterien Rechnung tragen. Die Abfallberater der Stadt Krefeld beantworten Fragen interessierter Bürger zur Entsorgung von Lithiumbatterien und dem Pilotprojekt an verschiednen Standorten des Schadstoffmobils: am Montag, 4. November, von 12.30 bis 14 Uhr in Krefeld-Mitte am Dionysiusplatz, am Freitag, 8. November, von 9.30 bis 11.30 Uhr in Fischeln am Marienplatz und am Freitag, 15. November, von 9.30 bis 11.30 Uhr in Hüls am Kirmesplatz Auf dem Graben. Rund 33.000 Tonnen Batterien (1,5 Milliarden Stück) wurden in Deutschland 2012 in Umlauf gebracht. Der Anteil von Lithiumbatterien steigt stetig, weil sie leistungsstark und langlebig sind. Sie zeichnen sich durch geringe Selbstentladung aus und betreiben dadurch Geräte lange und ohne nachlassende Leistung, die Wiederaufladung ist verbraucherfreundlich. Für die Bürger ändert sich erstmal nichts. Nach wie vor finden sie die grünen Sammelboxen für Altbatterien in den Geschäften. Wie bisher sind die großen Akkus und Batterien, beispielsweise aus Elektro-Fahrrädern, Laptops, elektrischen Garten- und Heimwerkergeräten, die nicht in den Schlitz der Box passen, an der Schadstoffannahmestelle abzugeben. Dabei müssen die Pole (+ und -) abgeklebt werden, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Bürger können jedoch die Separierung von Lithiumbatterien unterstützen, indem sie diese getrennt an der Schadstoffannahmestelle abgeben. Auf den meisten Lithiumbatterien steht entweder Lithium oder Li.

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